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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April
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Forschungszentrum Jülich

Messestand
(Hauptstand)
Halle 27, Stand D68
Hallenplan öffnen
Thema: Gemeinschaftsstand Hydrogen + Fuel Cells + Batteries
Partner bei
Renz FAIR, Tobias

Kontakt­daten

Hauptsitz

Forschungszentrum Jülich GmbH

Geb. 14.2
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich
Deutschland
E-Mail senden
Telefon: +49 2461 61 0
Fax: +49 2461 61 8100

Ansprech­partner

Herr Stefan Apweiler
Innovationsmanagement / Marketing / Werbung / PR
E-Mail senden
Telefon: +49 2461 61 3777

Fakten

Gründungsjahr
1956

Anzahl Mitarbeiter
1.001-10.000 (Stand: 2017)

Firmenprofil

Schlüsseltechnologien in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn, diese Aufgabe prägt das Profil des Forschungszentrums Jülich.

Den entscheidenden Schlüssel zur Lösung globaler Herausforderungen sehen wir im Verständnis von Materialien, etwa für Technologien der Energieversorgung oder für Informationssysteme von morgen. Wir erforschen Materialien im Kontext von Systemen und Prozessen auf unterschiedlichen Skalen: vom atomaren bis zum globalen Maßstab. So stellen wir die Einordnung in einen umfassenden Kontext sicher, der neben den naturwissenschaftlichen auch gesellschaftliche, ökonomische und ethische Fragestellungen berücksichtigt.

Über 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, über 200 Kooperationspartner im In- und Ausland, eine einzigartige Infrastruktur und unsere besondere Expertise in der Physik, den Materialwissenschaften, der Nanotechnologie und der Informationstechnologie, das ist das Potenzial, mit dem wir an künftigen Schlüsseltechnologien arbeiten.

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Produkte

Sektorkopplung

Sektorkopplung: Forschung für ein integriertes Energiesystemweiterlesen

Auf kurzem Wege zum Verbraucher: Dezentrale Energiebereitstellung

Dezentrale Anlagen stellen Strom und Wärme verlustarm bereit, erreichen einen hohen Nutzungsgrad und fördern den Einsatz erneuerbarer Energien. Forscherinnen und Forscher der Helmholtz-Gemeinschaft entwickeln effiziente Verbrennungssysteme, Mikroturbinen-Blockheizkraftwerke und Brennstoffzellen.weiterlesen

Effiziente Wandler chemischer Energie

So funktioniert eine Brennstoffzelle, hier in der SOFC-Variante, die mit Wasserstoff oder Kohlenwasserstoffen betrieben wird: Am Pluspol der Zelle, der Kathode, wird Luft eingelassen. Deren Sauerstoffmoleküle (O2) nehmen Elektronen vom Kathodenmaterial auf und wandern als negativ geladene Ionen durch ...weiterlesen

Nach drei Minuten aufgewärmt: die HT-PEFC-Brennstoffzelle

Die Wissenschaftler arbeiten auch an einer Alternative zur SOFC, der sogenannten Hochtemperatur-Polymerelektrolyt-Brennstoffzelle, kurz HT-PEFC. Ihr Vorteil Sie muss nur drei Minuten lang aufgewärmt werden. Die SOFC benötigt dagegen 20 bis 30 Minuten, bis sie betriebsbereit ist. Außerdem braucht bei ...weiterlesen

Hitzebeständige Materialien gefordert

SOFCs mit einer Betriebstemperatur von mehr als 700 Grad sollen in weniger als vier Jahren marktreif sein, zum Beispiel als Energiehilfseinheit in Lkw. Schwierigkeiten bereitet noch die Temperaturänderung beim Ein- oder Ausschalten: Besonders stark beansprucht wird dadurch das Dichtungsmaterial. Jülicher ...weiterlesen

Voller Energie: Brennstoffzellen

Festoxidbrennstoffzellen (SOFC, Solid Oxide Fuel Cell) sind eine Variante der Brennstoffzellen, an denen im Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung gearbeitet wird. Gegenüber den meisten Niedertemperatur-Brennstoffzellen, die nur mit reinem Wasserstoff laufen, haben die SOFCs den Vorteil, dass ...weiterlesen

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