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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April
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Aussteller 2018

TU Dresden, Leichtbau u. Kunststofftechn

Leichtbaulösungen aus einer Hand

Logo TU Dresden, Leichtbau u. Kunststofftechn
Messestand
Thema: Forschung für die Zukunft Gemeinschaftsstand
Partner bei
Forschung für die Zukunft

Kontakt­daten

Technische Universität Dresden
Fakultät Maschinenwesen
Institut für Leichtbau und
Kunststofftechnik

Helmholtzstr. 10
01069 Dresden
Deutschland
E-Mail senden
Fax: +49 351 4633 38143

Ansprech­partner

Frau MBA Diana Wolfrum
E-Mail senden
Fax: +49 351 463 38143

Fakten

Unternehmensart
Forschungsinstitut

Gründungsjahr
1994

Anzahl Mitarbeiter
101-250 (Stand: 2014)

Firmenprofil

Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden führt umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet beanspruchungsgerechter Leichtbaustrukturen durch. Dabei wird ein werkstoff- und produktübergreifender Ansatz zu Grunde gelegt, der durchgängig die gesamte Wertschöpfungskette "Werkstoff, Konstruktion, Simulation, Fertigung, Prototypentests, Qualitätssicherung und Kosten" umfasst, gemäß dem national und international etablierten Dresdner Modell "Funktionsintegrativer Systemleichtbau in Multi-Material-Design". Entsprechend der Institutsphilosophie "Leichtbaulösungen aus einer Hand" ist das ILK-Team fachlich und personell aufgestellt. Derzeit sind am ILK 240 Mitarbeiter beschäftigt, im Wesentlichen Ingenieure (aus Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen), Technomathematiker, Informatiker, Physiker und Wirtschaftsingenieure sowie technische Angestellte und wissenschaftliche Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte.

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Produkte

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Crashbeanspruchte Interieur-Leichtbaustrukturen

Textilverstärkte Thermoplast-Leichtbau-Sitzschaleweiterlesen

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Sonderforschungsbereich SFB 639

Der Leichtbau mit textilverstärkten Verbundwerkstoffen bietet zahlreiche Vorteile gegenüber konventionellen Bauweisen. Dabei kommt insbesondere dem funktionsintegrierenden Leichtbau in textiler Mischbauweise hoher Stellenwert zu. Vor allem die hohe Festigkeit und Steifigkeit bei geringem Gewicht, die ...weiterlesen

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Fahrzeugseitentür aus thermoplastischen Faserverbundwerkstoffen

Fahrzeugtüren sind crashrelevante und in der Auslegung und Fertigung anspruchsvolle Bauteile, die bisher aus konventionellen metallischen Werkstoffen gefertigt werden. Im Forschungsvorhaben »HybTuer« wurde am ILK in Zusammenarbeit mit der IMK automotive GmbH sowie der Bo-NaFaTec GmbH eine neuartige ...weiterlesen

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Flechten ist ein hocheffizientes Verfahren zur Herstellung textiler Preformen, das mehrere Vorteile in sich vereint: sehr schnelle Faserablage und hoher Automatisierungsgrad, hohe Variabilität der Faseranordnung, Triaxialverstärkung durch Stehfäden möglich, Variation des Ondulationsgrades durch verschiedene ...weiterlesen

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Hochgeschwindigkeitsflechtrad

Unikale Flechtanlage zur Herstellung von Faserverbundwerkstoffen mit stehendem 288-Klöppel Hochgeschwindigkeitsflechtrad. Das Flechtrad hat einen Durchmesser von fast 7 Metern und erlaubt es, Bauteile mit einem maximalen Durchmesser von 4 Metern zu überflechten. Das Flechtrad ist auf Schienen gelagert, ...weiterlesen

F&E-Projekt

Mehrkomponenten-Werkstoffe im ECEMP an der TU Dresden

Das "European Centre for Emerging Materials and Processes" (ECEMP) - ein Spitzentechnologie-Cluster der TU Dresden - stützt sich auf die exzellente, werkstoffübergreifende Kompetenz und Ausstattung des Dresdner Materialforschungsstandorts, an dem über 1000 Werkstoffwissenschaftler in universitären und ...weiterlesen

F&E-Projekt

Entwicklung von Fertigungstechnologien

Fertigen mit schnellem Hubweiterlesen

F&E-Projekt

Elektrofahrzeuge auf Zukunftskurs

Starke Typen aus Sachsen - Elektrofahrzeuge auf Zukunftskurs Leichtbausystemlösungen aus der Innovationsschmiede ILK und LZS werden auf Grund ihres einzigartigen Masseeinsparpotentials zu Schrittmachern für die Elektromobilität: Im InEco-Projekt entsteht ein neuartiges Fahrzeugkonzept. Das sportliche ...weiterlesen

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