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Industrie 4.0

3D-Simulationen erleichtern die Anlagenplanung

Digitale Abbilder machen die Anlagenplanung genauer, effizienter und schneller: Kewesta verzeichnet durch den Einsatz entsprechender Simulationssoftware eine 70-prozentige Steigerung der Termintreue.

30.05.2018
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3D-Simulationen erleichtern die Anlagenplanung (Foto: Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH))

Die Fördertechnik- und Intralogistik-Spezialisten der Kewesta GmbH setzen seit Kurzem zur Optimierung der Anlagenplanung im Bereich hängender Fördertechnik sowie der Materialflusssimulation auf die 3D-Simulationssoftware Visual Components . Die Einführung erfolgte durch eine Kooperation mit der DUALIS GmbH IT Solution . Dadurch konnte das seit 1971 bestehende Unternehmen nicht nur die Termintreue in der Fertigung von Anlagen und Komponenten im Kundenauftrag um 70 % steigern, sondern gleichzeitig auch die Produktionsrisiken um 80 % reduzieren.

Kewesta nutzt die Simulationssoftware, um Änderungen an Förderanlagen in Form eines digitalen Abbilds anzufertigen und auf ihre Funktionalität und Effizienz zu überprüfen. Dadurch ist das Unternehmen insbesondere in der frühen Planungs- und Konstruktionsphase in der Lage, potenzielle Probleme zu beseitigen und seinen Kunden ausgereifte Vorschläge zu unterbreiten: 3D-Layouts werden in Visual Components per Drag-and-drop zusammengestellt, visualisiert und statistisch ausgewertet. Die Kommunikation mit den Kunden erfolgt dann auf Basis anschaulicher Darstellungen und vorab erhobener Daten zur Effizienz des Anlagendesigns. Einen Schritt weiter versucht das EU-Forschungsprojekt MeFap zu gehen: Nach der Fertigstellung soll hier eine Software optimierte Fabriklayouts auf Knopfdruck liefern.

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