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Industrie 4.0

Chill die Base, Babo, lass ma' Checker vom IFF ran!

Die Umstellung auf Industrie 4.0 will gut geplant sein. Es gilt, individuelle Situationen genau zu prüfen und die Digitalisierung präzise zu planen. Dennoch bleibt die Gefahr von Fehlinvestitionen. Mit dem "Industrie-4.0-CheckUp" greift das Fraunhofer IFF jetzt unterstützend in diesen Prozess ein.

24.01.2018
Fraunhofer_IFF_Check_Up
Fraunhofer IFF CheckUp

Die Bedeutung der Digitalisierung für die Industrie wächst rasant. Einige Unternehmen haben ihre Prozesse bereits angepasst, die weitaus meisten aber befinden sich mitten in der Umstellung oder sind gar erst in der Planungsphase. Doch welche Maßnahmen sind die richtigen? Jedes Unternehmen muss für sich seine individuelle Situation exakt prüfen und dann die Umsetzung präzise vorbereiten. Doch das ist einfacher geschrieben als getan. Die Gefahr von Fehlinvestitionen ist hoch, nicht jedes Vorhaben zur Nutzung von 4.0-Technologien ist am Ende tatsächlich zielführend und wirtschaftlich. Das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) hat daher einen branchenunabhängigen "Industrie-4.0-CheckUp" entwickelt, mit dem die Digitalisierungspotenziale von Unternehmen systematisch analysiert und effektive Maßnahmen individuell geplant werden können.

"Neben der sukzessiven Entwicklung und Integration von 4.0-Technologien in die Unternehmenswelt müssen wir auch lernen, an welcher Stelle ihr Einsatz tatsächlich wertschöpfend ist und wo vielleicht nicht", sagt Professor Michael Schenk, Leiter des IFF. Er mahnt: "Die Digitalisierung der Produktions- und Logistikwelt ist die Zukunft. Aber der Beratungsbedarf der Unternehmen ist enorm. Denn es gibt keine 4.0-Lösungen von der Stange, sondern stets individuelle Lösungen."

Mit dem "Industrie-4.0-CheckUp" unterstützt das IFF Unternehmen, Schritt für Schritt zu analysieren, auf welcher Stufe von Industrie 4.0 es sich gerade befindet. Unter Berücksichtigung der jeweiligen individuellen Rahmenbedingungen können so einzelne Schritte geplant und die Auswirkungen von Maßnahmen auf bestimmte Prozesse simuliert werden. "Am Ende steht das Ziel einer möglichst prozessübergreifenden Digitalisierung und Vernetzung, die auch die Unternehmenspartner mit einbezieht", so Schenk. "Die Höhe der Wertschöpfung steigt mit der Verknüpfung der allerorts zunehmenden und vielfältigen Insellösungen zu einer produktiven, durchgängigen digitalen Infrastruktur".

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