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Der James Bond unter den Robotern

Der taurob tracker, der erste mobile Roboter für Feuerwehren, liefert Daten aus Gefahrenzonen

08.04.2014
Taurob

Ob Einsturz-, Explosions- oder Strahlungsgefahr – der taurob tracker kennt keine Angst, fährt mitten in brennende Gebäude hinein, sammelt dort wichtige Informationen und liefert die Daten ans Feuerwehrteam. Die taurob GmbH, ein Startup aus Wien, hat den ersten mobilen Roboter für Feuerwehren und andere Einsatzorganisationen entwickelt und führt ihn auf der HANNOVER MESSE 2014 im Themenpark "tech transfer – Gateway2Innovation" am Mittwoch, 9. April, vor.

Und so sieht ein Einsatz vom taurob tracker aus: Ein Haus brennt und droht einzustürzen. Für die Feuerwehrleute wäre es zu gefährlich, hinein zu gehen und nach dem Brandherd zu suchen. Aber der taurob tracker kann es. Der Roboter dringt – von einem Feuerwehrmann ferngesteuert – in das Haus vor, sammelt dort Lageinformationen und Sensordaten, entnimmt Schadstoffproben und kann mit einem Greifarm Dinge inspizieren, einsammeln, wegräumen. Wärmebildkameras, Gas- oder Strahlungsmessgeräte können problemlos an den Roboter angeschlossen werden. Die gewonnenen Videobilder und Daten werden dem Bediener sofort auf einem robusten Tablet-PC angezeigt.

Wie wichtig es im Einsatzfall ist, Geräte schnell und einfach bedienen zu können, hat das taurob-Team durch seine enge Zusammenarbeit mit österreichischen Berufs- und Betriebsfeuerwehren gelernt. Das Ergebnis: Der taurob tracker verfügt über eine eigene Intelligenz und unterstützt den Benutzer in kritischen Situationen – enge Türen durchfährt der Roboter fast von selbst, der Greifarm ist simpel zu steuern.

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