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Arbeitswelt im Wandel

IBM schafft 1800 neue Arbeitsplätze - in Frankreich

Laut CEO Virginia Rometty will IBM in den nächsten zwei Jahren in den Bereichen Artificial Intelligence, Blockchain und Internet of Things 1800 neue Mitarbeiter in Frankreich einstellen.

06.06.2018
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IBM schafft 1800 neue Arbeitsplätze - in Frankreich 8Virginia Rometty, IBM)

Rometty verkündete IBMs personelle Verstärkung auf dem vom französischen Präsidenten ausgerichteten Tech-for-Good-Gipfel. Frankreich soll nach den Worten der IBM-Chefin zu einem Exzellenz-Zentrum für die genannten Technologien werden. Von den 1800 neuen Arbeitsplätzen sollen mindestens 400 im Bereich Forschung angesiedelt sein.

Erst kürzlich haben die Entwickler von IBM aufhorchen lassen, als sie der Öffentlichkeit einen Kleinstcomputer samt Arbeitsspeicher, I/O-Controller und Stromversorgung präsentieren konnten, der kaum größer als ein Salzkorn ist. Solche Computer sollen zukünftig als Kryptoanker dazu beitragen, Warenströme zu kontrollieren und Konsumenten vor Produktfälschungen zu schützen. Ein Aushängeschild für die IoT-Kompetenz des Unternehmens soll auch die Digitalisierung der Abfertigung im Hafen Rotterdam werden, von dem IBM einen digitalen Zwilling erstellt, um den Betreibern bei der Optimierung der Abläufe zu helfen.

Während sich IBM in diesen Geschäftsfeldern verstärkt, baut das Unternehmen anderenorts Stellen ab. So will etwa IBM Deutschland Teile seiner Service-Sparte verkaufen und schon gegen Ende 2017 erfuhren britische IBM-Beschäftigte von einem geplanten Stellenabbau bei IBM Global Business Services .

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