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Digital Factory

Im Trend: Enterprise Resource Planning

Mit ERP-Systemen optimieren Unternehmen ihre Geschäftsabläufe. Zunehmend nutzt auch der Mittelstand die Software.

18.03.2016
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Das zentrale Softwaresystem Enterprise Resource Planning (ERP) optimiert Geschäftsprozesse – vom Einkauf über die Produktion bis hin zur Distribution. Deshalb wird die Software „aktuell stärker denn je nachgefragt“, wie der Digitalverband Bitkom feststellt. Dem jüngsten ERP-Branchenbarometer des Verbands zufolge rechnen neun von zehn ERP-Anbietern für das Gesamtjahr 2016 mit steigenden Umsätzen. Weitere zehn Prozent gehen von stabilen Einnahmen aus.

Im Zuge der Digitalisierung investiert auch der Mittelstand zunehmend in moderne IT-Systeme. Dort besteht laut Bitkom "nach wie vor der größte Modernisierungsbedarf". Hinzu komme, dass in vielen Unternehmen mit Blick auf das Thema ERP gegenwärtig der nächste Investitionszyklus ansteht. Im Durchschnitt wechseln ERP-Anwender alle vier bis fünf Jahre ihr System oder nehmen grundlegende Anpassungen vor.

"In den Unternehmen vereinfacht eine ERP-Software die Steuerungs- und Planungsprozesse maßgeblich. Zusätzlich bringen die großen branchenübergreifenden Trends Cloud, Mobile und Industrie 4.0 die ERP-Branche ordentlich in Schwung", sagt Bitkom-Experte Frank Termer. Aus Sicht der für das ERP-Branchenbarometer befragten Anbieter lauten die drei Top-Trends 2016 Cloud Computing (40 Prozent), Mobile ERP (39 Prozent) und Industrie 4.0 (39 Prozent).

Auf der Digital Factory ist der Bitkom-Stand in Halle 7 mit einem Informationsstand und dem Bitkom Innovation Forum präsent. Zu den ERP-Anbietern auf der Leitmesse zählen SAP, PSI, Mitan, Proxia und der Datafox-Partner D4. Auf den Leitmessen Industrial Automation und Research & Technology treten weitere ERP-Hersteller und -Berater auf.

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