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Innogy und das MCI steigen bei Holo-Light ein

Der Innogy Innovation Hub und das Management Center Innsbruck (MCI) investieren in das Startup Holo-Light. Das Jungunternehmen bietet Lösungen für Mixed und Augmented Reality, die künftig auch in der Energiewirtschaft genutzt werden sollen.

17.05.2018
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Innogy und das MCI steigen bei Holo-Light ein (Foto: Holo-Light)

Das 2015 in Tirol gegründete Unternehmen Holo-Light hat bereits zahlreiche Mixed-Reality-Projekte für Industriegroßkunden wie BMW, Festo und BASF umgesetzt, konstatiert Innogy . Mit dem Innovation Hub sollen gemeinsam neue Anwendungsfälle für die Energiewirtschaft erprobt werden. Als Beispiel wird die AR-Darstellung von kritischen Informationen genannt. Die Technologie ermögliche es auch, weit entfernte Spezialisten für die Wartung von Windkraftanlagen virtuell zu verbinden. Wie viel Geld Innogy in das Startup investiert, wurde nicht bekannt gegeben.

Mit dem MCI als weiterem Partner arbeitet Holo-Light schon seit Frühjahr 2017 zusammen. Die Kooperation wird nun ausgebaut. Gemeinsam hat man bereits den Holo-Stylus entwickelt, ein intuitives Eingabegerät für Head-mounted Displays. Es soll die Interaktion mit Hologrammen sowie die Akzeptanz der Technologie verbessern. Die Serienreife ist für 2019 geplant.

Österreich scheint generell ein gutes Pflaster für AR-Startups im Umfeld der Energiewirtschaft zu sein. So berichtete ViewAR 2017 über ein Projekt mit Wien Energy: Ziel war es, herauszufinden, welches Einsparpotenzial die Technologie bei der Wartung von Energiekraftwerken bietet. Aufgrund der positiven Ergebnisse wurden strategische Maßnahmen mit dem Ziel entwickelt, sie im ganzen Konzern auszurollen.

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