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HANNOVER MESSE News

Rasant, rasant: So wird der Rennwagen ruck, zuck fertig

Siemens demonstriert mit zwei Rennwagen, wie der Fertigungsprozess an Tempo gewinnen kann

21.03.2014
Siemens

Wie können wir den Fortschritt in Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung voranbringen? Im Future Forum dreht sich alles um zukunftsweisende Technologien – Siemens gibt auf der HANNOVER MESSE 2014 eigene Antworten zu Zukunftsfragen rund um Produktion, Energie und Infrastruktur und präsentiert eine Menge handfester Innovationen. Als Highlight-Exponate bringt der Konzern zwei schnittige Rennwagen mit.

Studenten der TU Darmstadt entwickelten und fertigten zusammen mit dem DART Racing Team den theta2013, einen elektrobetriebenen Rennwagen zur Teilnahme am Formula-Student-Wettbewerb – ein Designwettbewerb, bei dem es nicht nur darum geht, den schnellsten Rennwagen zu entwerfen, sondern auch in Sachen Design, Konstruktion und Kosteneffizienz zu punkten. Dabei setzte das Team in der Designphase auf das CAD/CAE/CAM-System NX von Siemens. Vorteil der innovativen Software-Lösung: Das Fahrzeug lag komplett als 3-D-Master-Modell mit nahezu allen Teilen vor, was den Designprozess deutlich beschleunigte. So konnte der echte Rennwagen in rasantem Tempo gefertigt werden.

Weltweit nutzen Unternehmen so genannte Product Lifecycle Management Software (PLM-Software) von Siemens, um Produkte virtuell zu entwickeln, zu testen und zu verbessern – und so den gesamten Produktionszyklus effizienter zu gestalten. Auch der englische Motorsport-Rennstall RML Group setzt Software von Siemens ein: Sein Rennwagen ZEOD RC wurde ebenfalls auf Basis der integrierten Softwaresuite NX für CAD-, CAE- und CAM-Systeme entwickelt. Der ZEOD (Zero Emission on Demand) gilt mit einer Spitzengeschwindigkeit von mehr als 300 Kilometer pro Stunde als schnellster elektrisch angetriebener Rennwagen weltweit. Vor dem Bau des Prototyps wurde er digital entworfen, simuliert und virtuell zusammengesetzt. RML konnte durch den Einsatz der Siemens-Software NX die Zeitspanne zwischen Produktentwicklung und Markteinführung halbieren und die Qualität um 80 Prozent steigern.

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