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Industrie 4.0

Vernetzte Sensorik gibt es als Open Source zum Ausprobieren

Mit NIKI 4.0 können mittelständische Unternehmen testen, welche Vorteile eine Industrie-4.0-Vernetzung ihnen bringt und welche Kosten dabei entstehen.

01.12.2017
Michael Triadan
Festo
Vernetzte Sensorik gibt es als Open Source zum Ausprobieren (Grafik: Festo / Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V.)

NIKI 4.0 steht für "Nicht-disruptives Kit für die Evaluation von Industrie 4.0". Entwickelt wurde die Software vom FZI Forschungszentrum Informatik , der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung und der Hochschule Offenburg . Mit ihr sollen Firmen bestehende Produktionsanlagen einfach und günstig um Sensorik sowie Informationskoppler erweitern können. Auf diese Weise können sie abschätzen, welche Vorteile ihnen die Vernetzung der Maschinen und der Datenaustausch im Rahmen eines Industrie-4.0-Konzepts bringen können. Die Beteiligten erklären in ihrer Pressemitteilung , dass die Produktionsanlagen und Maschinen dabei unverändert bleiben und die Fertigungsprozesse durch die zusätzliche Datenerfassung zunächst nicht beeinflusst werden.

Zu dem Kit gehören neben der zentralen Software auch ein Gateway zur Kommunikation und ein Tool zur Visualisierung der gesammelten Daten auf Basis von Augmented Reality. NIKI 4.0 steht als Open-Source-Software auf GitHub bereit.

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