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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April
HANNOVER MESSE-Trendspots

Das bringen die Aussteller mit nach Hannover - Folge 1

Die HANNOVER MESSE 2016 steht im Zeichen der vernetzten Industrie. 5 000 Aussteller zeigen fünf Tage Technologien für die Fabriken und Energiesysteme der Gegenwart und Zukunft. Um die Vielzahl an Neuheiten, Produkten und innovativen Lösungen zu überblicken, gibt es die Trendspots. Heute in der ersten Folge. Weitere Ausgaben werden bis zum Beginn der Veranstaltung veröffentlicht.

29.03.2016
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Schon gesehen? Der Schlüssel zur Industrie 4.0!
Als führender Anbieter innovativer Machine-Vision-Technologien zeigt die MVTec Software GmbH auf der HANNOVER MESSE 2016, wie industrielle Bildverarbeitung zur Schlüsseltechnologie für effiziente und sichere Prozesse in Industrie-4.0- und Smart-Factory-Szenarien wird.

Ohne die wertvollen Entwicklungsschritte bei der industriellen Bildverarbeitung (IBV) wäre die vierte industrielle Revolution wohl kaum denkbar. Als "Auge der Produktion" sorgt die IBV für sichere Interaktionen von Mensch und Maschine sowie für effiziente Prozesse in Industrie-4.0- und Smart-Factory-Szenarien. Für die flexible Anpassung von Produktionsprozessen und die effiziente Realisierung kleiner Losgrößen wird zudem eine einfache Erstellung von Maschine-Vision-Anwendungen immer wichtiger. Mit interaktiven Demos und Anwendungen in automatisierten Fertigungsumgebungen zeigt MVTec die Funktionsweise der neuen Versionen seiner Standard-Software-Produkte HALCON und MERLIC für die IBV.

Als umfassende Standardsoftware für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) mit integrierter Entwicklungsumgebung (IDE) wird HALCON weltweit für die industrielle sowie medizinische Bildverarbeitung und Bildanalyse eingesetzt. Die in Hannover vorgestellte Version HALCON 12.0.2 bringt einige neue und verbesserte Features mit, beispielsweise die wesentlich robustere Erkennung von Barcodes.

Eine Bildverarbeitungssoftware, mit der Komplettlösungen schnell zusammengestellt werden können, ohne eine einzige Codezeile zu schreiben, ist MERLIC, die zweite Standard-Software von MVTec. Mit bildzentrierter Benutzeroberfläche und intuitiven Bedienkonzepten wie „easyTouch“ sorgt MERLIC für einen effizienten und somit Zeit und Kosten sparenden Workflow. Die auf der Messe vorgestellte neue Version bietet neben größerer Robustheit und Schnelligkeit mit der MERLIC-Engine ein komplett neues Feature, mit dem die Nutzer Anwendungen mit dem intuitiven MERLIC-Backend erstellen und dann direkt in ihrem C++- oder C#-Framework laden, parametrisieren und ausführen können.

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MVTec Software auf der HANNOVER MESSE

Auf der HANNOVER MESSE 2017 konnten Sie MVTec Software direkt vor Ort erleben und sich die neuesten Produkte und Services live präsentieren lassen. mehr

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Vier gewinnt!
Schaeffler Technologies als Teil eines der weltweit größten Familienunternehmen präsentiert auf der HANNOVER MESSE 2016 mit "Werkzeugmaschine 4.0" und "Antriebsstrang 4.0" zwei Innovationen zu den Themen Produktion und Instandhaltung im Kontext der vierten industriellen Revolution.

Mit ihren rund 84 000 Mitarbeitern an 170 Standorten in 50 Ländern gehört die Schaeffler Gruppe aus Herzogenaurach nicht nur zu den weltweit größten familiengeführten Unternehmen - mit ihren Systemen und Präzisionskomponenten für Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie den Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen leisten die Franken auch einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität von morgen". Anlässlich der HANNOVER MESSE 2016 präsentiert Schaeffler mit "Werkzeugmaschine 4.0" und "Antriebsstrang 4.0" jetzt im Kontext der vierten industriellen Revolution zwei Neuheiten zu den Themen Produktion und Instandhaltung.

Das als eines von vier Finalisten für den "Innovationspreis der deutschen Wirtschaft" nominierte Konzept "Werkzeugmaschine 4.0" ist eine Gemeinschaftsentwicklung von Schaeffler und DMG MORI, einem der weltweit führenden Hersteller von spanenden Werkzeugmaschinen. Die voll vernetzte Maschine stellt, ausgehend von sensorisierten Schaeffler-Komponenten sowie einer Cloud-basierten Software und Auswerteeinheit, einen konkreten Schritt in Richtung digitalisierte Produktion dar - lassen sich doch die Erfahrungen aus diesem Projekt auch auf andere Maschinen und Anlagen übertragen. Konkrete Schritte zeigt Schaeffler in Hannover zudem in Richtung "Vorausschauende Instandhaltung" im Rahmen der Sonderschau "Predictive Maintenance". Neben der "Werkzeugmaschine 4.0" kommt dort auch der "Antriebsstrang 4.0" mit weiteren datenbasierten Lösungsansätzen in Live-Vorführungen zum Einsatz, um so den Mehrwert Cloud-basierter Services zu veranschaulichen.

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Schaeffler Technologies auf der HANNOVER MESSE

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EcoGas-4000-XD

Ölprinzen geben Gas!
Dass auch Gasmotoren Öl brauchen, ist weder paradox noch unwichtig - vielmehr ist die Komposition eines Gasmotorenöls eine besondere Herausforderung. Die ADDINOL Lube Oil GmbH hat sich dieser erfolgreich gestellt und präsentiert auf der HANNOVER MESSE 2016 mit ADDINOL Eco Gas 4000 XD ein Gasmotorenöl, das höchste Anforderungen erfüllt.

Die Spezialisten von ADDINOL mussten bei der Entwicklung von ADDINOL Eco Gas 4000 XD einerseits die sehr komplexen Anforderungen der verschiedenen Aggregathersteller an die Schmierstoffe, andererseits die ausgesprochen vielfältigen Einsatzfälle berücksichtigen. Hier kam ihnen ihre große Erfahrung zugute, denn die ADDINOL Lube Oil GmbH - zu deren Kernkompetenzen die Forschung und Entwicklung zählt - arbeitet seit vielen Jahren eng mit führenden OEM zusammen. Da die Entwicklung der Motorentechnik rasant voranschreitet und die Konstrukteure nicht nur neue Materialien einsetzen, sondern auch das Design der Kolben und Brennräume verändern, um höhere Leistungen zu erzielen und gleichzeitig strengere Emissionsstandards zu erfüllen, sind meist höhere Druckbelastungen und steigende Temperaturen in den Aggregaten die Folge.

Auf die gestiegenen Anforderungen für Gasmotorenöle, die beim Betrieb mit sauberen Brenngasen eingesetzt werden, ist ADDINOL Eco Gas 4000 XD gezielt zugeschnitten. Das neue Öl weist höchste thermische sowie alkalische Stabilität auf und soll für außerordentliche Motorsauberkeit, die effektive Reduzierung von Ablagerungen und besten Verschleißschutz sorgen. Die vorab im Labor erreichten Kennwerte werden durch aktuelle Feldtests bei MTU Onsite Energy und MWM eindrucksvoll untermauert. Weitere Feldtests bei MAN und Tedom wurden sogar schon erfolgreich abgeschlossen, sodass von diesen beiden Herstellern bereits Freigaben vorliegen.

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ADDINOL Lube Oil auf der HANNOVER MESSE

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BioRob_Produkt

Arm mit Charme
Die Darmstädter Bionic Robotics GmbH präsentiert auf der HANNOVER MESSE 2016 einen Leichtbauroboter, dessen Bewegungsablauf und Größe sich an einem außerordentlich erfolgreichen Vorbild orientiert: Dem menschlichen Arm.

Die Bionic Robotics GmbH, 2010 als Spin-Off der TU Darmstadt gegründet, setzt als innovationsgetriebenes Unternehmen vor allem auf die Entwicklung und Produktion von extrem leichten Roboterarmen. Mit dem BioRob präsentieren die Hessen auf der HANNOVER MESSE 2016 jetzt einen Leichtbauroboter, der sowohl den Bewegungsablauf als auch die Ausmaße betreffend ein ziemlich erfolgreiches Vorbild besitzt: den menschlichen Arm. Vergleichbar elastisch und mit seinen vier bis fünf Gelenken besonders flexibel im Aufbau, sorgen seine in die Basis verlegten Antriebe zudem für eine geringe bewegte Masse im Roboterarm. Damit ist der BioRob prädestiniert für den Einsatz in der industriellen Automation, wo er Transport-, Pick & Place-, Palettier- oder wechselnde Handhabungsaufgaben mit kleinen und mittleren Losgrößen übernehmen kann.

Dank des preisgekrönten, patentierten und bionisch inspirierten Antriebskonzepts, welches eine besonders leichte und nachgiebige Struktur des Roboterarms ermöglicht, ist ein Aufenthalt in seinem Aktionsradius absolut gefahrlos. BioRob ist als einziger Roboter am Markt ohne aufwändige Sensortechnologie und Steuerungstechnik für die Mensch-Maschine-Kollaboration geeignet und erfüllt damit auch die neue ISO/TS 15066:2016 für kollaborative Roboter. Selbst bei hohen Bewegungsgeschwindigkeiten werden die Kräfte im Falle eines ungewollten Kontaktes mit menschlichen Arbeitskollegen bauartbedingt so weit reduziert, dass keinerlei Verletzungsgefahr besteht. Kostenintensive Schutzumhausungen, Zäune oder sonstige Absperrungen gehören damit der Vergangenheit an.

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RECENDT_ChemSaaS

Prozessoptimierer greifen hier zu
Die Research Center for Non-Destructive Testing GmbH (RECENDT) stellt auf der HANNOVER MESSE 2016 eine grundlegend neue Infrastruktur für den langfristigen Betrieb und die Wartung von spektroskopischen Messgeräten für die Prozessanalytik vor.

Die Entwickler von RECENDT aus dem österreichischen Linz kündigen selbstbewusst ein "bahnbrechendes Ergebnis" an, hervorgegangen aus der nationalen Kooperation imPACts - "Industrial Methods for Process Analytical Chemistry - From Measurement Technologies to Information Systems". Dieses K-Projekt erfolgt im Rahmen des Österreichischen Forschungsnetzwerks PAC - Process Analytical Chemistry und wird mit Mitteln der österreichischen Bundesministerien BMWFW und BMVIT und der österreichischen Bundesländer Oberösterreich und Niederösterreich gefördert.

Auf der HANNOVER MESSE 2016 wird nun mit "ChemSaaS - Chemometrics as a Service" die von dieser Forschungskooperation mit weiteren Partnern wie dem Software Competence Center Hagenberg (SCCH) entwickelte, grundlegend neue Infrastruktur für den langfristigen Betrieb und die Wartung von spektroskopischen Messgeräten für die Prozessanalytik vorgestellt. Wie mit ChemSaaS im Zeitalter von Industrie 4.0 Prozessspektrometer optimal betrieben und gewartet werden, wird den Besuchern der HANNOVER MESSE mit unterschiedlichen Szenarien gezeigt. Beispielsweise erlaubt das ChemSaaS-Messsystem des Forschungsnetzwerks PAC die effiziente Prozessanalytik zur Prozessoptimierung in der Lebensmittelindustrie.

Neben ChemSaaS bringen die Österreicher mit dem erstmals gezeigten industriellen OCT-Messsystem ein weiteres Messehighlight mit nach Hannover. OCT steht für Optische Kohärenztomographie - ein Verfahren, mit dem mikroskopische Laserbohrlöcher hochauflösend geometrisch vermessen werden können. In Zusammenarbeit mit dem Partnerunternehmen Plansee führt RECENDT dieses für die Industrie maßgeschneiderte Analysesystem live auf der HANNOVER MESSE 2016 vor.

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RECENDT auf der HANNOVER MESSE

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Der unbewegte Beweger
Das Berliner Startup FDX Fluid Dynamix feiert auf der HANNOVER MESSE 2016 die Premiere seiner einzigartigen OcsiJet-Düse, mit der es dank eines fluidischen Oszillators erstmals möglich ist, einen bewegten Strahl ganz ohne bewegliche Teile zu erzeugen.

Um für eine gute Durchmischung von Gasen und Flüssigkeiten zu sorgen, kommen die dafür verwendeten Komponenten so gut wie nie ohne bewegliche Bauteile aus, woraus beinah schon zwangsläufig eine gewisse Reparaturanfälligkeit und ein erhöhter Wartungsbedarf resultieren. So war es jedenfalls bis heute, denn auf der HANNOVER MESSE 2016 feiert das Berliner Startup FDX Fluid Dynamix die Premiere seiner einzigartigen OcsiJet-Düse, mit der es dank eines fluidischen Oszillators erstmals möglich ist, einen bewegten Strahl ganz ohne bewegliche Teile zu erzeugen.

Die auf der Basis einer selbstgeschaffenen Technologieplattform entwickelte OcsiJet-Düse versetzt FDX in die Lage, durch die Erzeugung eines schwingenden Fluidstrahls ohne bewegliche Bauteile, dynamische Effekte auch unter schwierigsten Einsatzbedingungen zu nutzen - ohne dabei Abstriche bei der Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Wartungsintensität des Gesamtsystems machen zu müssen. Mit einem schnell, effizient und genau anpassbaren Frequenzspektrum, welches von wenigen Schwingungen pro Sekunde bis fast in den Ultraschallbereich reicht, liefert die OsciJet-Düse für beinah jeden Prozess den notwendigen Frequenzbereich. Ob Kraftstoff-Luft-Mischungen in Motoren oder der Wasserstrahl in Geschirrspülmaschinen: Die verschleißfreie OcsiJet-Düse erreicht eine bis zu 15-fach höhere Mischungsqualität und optimiert so nicht nur den Betrieb, sondern spart gleichzeitig auch noch Kosten für Anschaffung und Wartung.

FDX Fluid Dynamix auf der HANNOVER MESSE

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Kollege Cobot!
Der US-amerikanische Spezialist Rethink Robotics präsentiert gemeinsam mit seinem deutschen Partner HAHN Robotics mit dem kollaborativen Roboter Sawyer eine neue Konzeption für eine im Wandel befindliche Arbeitswelt im Kontext von Industrie 4.0.

Die Entwicklung hin zu einer zunehmend stärkeren Diversifikation stellt Unternehmen vor die Herausforderung, immer häufiger maßgeschneiderte Produkte selbst in Kleinserien kosteneffizient herstellen zu müssen. Damit einher gehen wachsende Anforderungen an die Flexibilität, um im zunehmend beschleunigten Wandel des Produktionsprozesses einer Industrie 4.0 geprägten Fertigung mithalten zu können. Waren es bisher mittelständische Unternehmen, die aufgrund ihrer größenbedingten Beweglichkeitsvorteile diese Segmente erfolgreich abdecken konnten, sehen diese sich nun zunehmend den kostenintensiven Umstellungsprozessen der Großkonzerne ausgesetzt, die ihnen damit das Wasser abzugraben drohen. Da kommt eine Entwicklung wie die des kollaborativen Roboters Sawyer gerade recht. Mit dem Sawyer von Rethink Robotics, den die US-amerikanische Hightech-Schmiede gemeinsam mit ihren deutschen Partnern HAHN Robotics und FREISE AUTOMATION auf der HANNOVER MESSE 2016 vorstellt, werden insbesondere mittelständische Unternehmen zukünftig in der Lage sein, eine eigenständige Hochleistungsautomation aufzubauen.

Sawyer steht als "Cobot" (collaborative robot) für eine neue Konzeption in der Produktion: Er soll den Menschen nicht ersetzen, sondern vielmehr mit ihm produktiv zusammenarbeiten. Ein wesentlicher Aspekt in seiner Entwicklung war daher von Anfang an die sichere und bedenkenlose Zusammenarbeit von Mensch und Maschine – und zwar ohne trennende Schutzeinrichtungen. Dafür wurde Sawyer mit einem Grad an Intelligenz und Einfühlungsvermögen ausgestattet, der neue Maßstäbe in der Robotik setzt. Am Ende soll diese neue Technologie für eine Win-Win-Situationen sorgen: Entlastete Mitarbeiter widmen sich komplexeren Aufgaben und steigern damit nachhaltig die Wertschöpfung des gesamten Unternehmens.

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Rethink Robotics auf der HANNOVER MESSE

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Turck

Harte Schale, kontaktfreudiger Kern
Zum Anschluss von Ethercat-Master-Systemen stellt die Hans Turck GmbH & Co. KG auf der HANNOVER MESSE 2016 für sein RFID-System BL ident ein neues robustes IP67-Modul der BL compact-Serie vor.

Eine Premiere auf der HANNOVER MESSE 2016 feiert Turcks neues BL compact-RFID-Modul mit integrierter Ethercat-Schnittstelle. Turcks bewährtes RFID-System BL ident lässt sich künftig mit dem robusten IP67-I/O-Modul direkt an Ethercat-Master-Systeme anbinden, um große Datenmengen direkt von der Steuerung aus dem BL ident-System auslesen und verarbeiten zu können. Dies erfolgt über azyklische Dienste, die dafür sorgen, dass die Daten immer zum richtigen Zeitpunkt im Steuerungssystem zur Verfügung stehen und auch zeitkritische und entscheidungsrelevante Daten in Echtzeit abgearbeitet werden können.

Die Hans Turck GmbH & Co. KG stellt dafür normierte Bausteine zur Verfügung, die in der Steuerung verarbeitet werden und damit eine leichte Integration des RFID-Systems in die Systemlandschaften der Anwender ermöglichen. Für einen ausreichend dimensionierten Speicher, um auch große Datenmengen verarbeiten zu können, sorgen 16 kByte pro Kanal des BL compact-Moduls. Damit das System schnell auf Applikationen reagieren kann, lassen sich Lese- und Schreibbefehle direkt im Modul speichern. Denn das verringert die Reaktionszeit und erhöht die Prozessgeschwindigkeit. Zudem erlaubt auch das neue System wie alle BL ident-Module den Parallelbetrieb von Schreib-/Leseköpfen für HF und UHF, wodurch der Anwender eine große Flexibilität erhält und die Entscheidung über die Nutzung der grundlegenden RFID-Technologie durch die Applikation definieren kann.

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Turck, Hans auf der HANNOVER MESSE

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Vorbeugen statt heilen!
Ultraschallspezialist SONOTEC präsentiert in Hannover im Rahmen der Sonderausstellung Predictive Maintenance 4.0 erstmals sein neues innovatives Ultraschallmessgerät SONAPHONE für die vorbeugende Instandhaltung.

Die möglichst genaue Vorhersage eines optimalen Wartungszeitpunktes gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Wertschöpfungskette: Erzwungene Stillstandzeiten durch bisher unvorhersehbare Ausfälle können spürbar reduziert und Wartungsstrategien dem realen Verschleiß entsprechend optimiert werden. Predictive Maintenance (PM) ist somit ein wichtiger Baustein im Industrie 4.0 Kontext, dem die HANNOVER MESSE 2016 nicht umsonst einen eigenen Ausstellungsbereich widmet. In diesem Bereich präsentiert auch der Ultraschallspezialist SONOTEC erstmals sein innovatives SONAPHONE und zeigt, wie Unternehmen Energie einsparen und die Effizienz der gesamten Produktion mit Ultraschallmessgeräten verbessern können.

"Unser neues SONAPHONE ist richtungsweisend für die vorbeugende Instandhaltung. Ziel war die Entwicklung des ersten Anwender-freundlichen Ultraschallmessgerätes, das neuartige Messtechnik, innovative Sensorik und smarte Software für die vorbeugende Instandhaltung vereint", erklärt Hans-Joachim Münch, Geschäftsführer von SONOTEC. Seit bereits 25 Jahren entwickelt und vertreibt der Ultraschallspezialist aus Halle Ultraschallprüfgeräte für die Lecksuche an Druckluft- und Gasanlagen, die Kontrolle von Lagern, die Detektion von Teilentladungen sowie die Überprüfung von Ventilen und Kondensatableitern. Die mobilen Ultraschallmessgeräte, die zur Grundausstattung vieler Instandhalter gehören, tragen damit maßgeblich zu einer erhöhten Anlagensicherheit und -verfügbarkeit bei.

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Schlaue Erfindung in Pulverform
Forscher der TU Wien zeigen auf der HANNOVER MESSE 2016 ein neues Spritzgussverfahren für Aluminium-Legierungen: Wie beim etablierten Sintern von Stahl oder Titan sollen künftig auch Aluminiumteile mit einem pulvermetallurgischen Verfahren hergestellt werden können.

Wer heute ein kompliziertes Metallteil herstellen will, greift meist auf das Sintern genannte Metallpulver-Spritzgussverfahren zurück, bei dem Metallpulver mit Kunststoff versetzt, in Form gepresst und bei hohen Temperaturen zu einem soliden Metallwerkstück zusammengebacken wird. Bislang funktionierte diese Technik jedoch nicht mit Aluminium. Grund genug für die Forscher des Instituts für Chemische Technologien und Analytik der TU Wien, ein pulvermetallurgisches Verfahren für Aluminium zu entwickeln. Auf der HANNOVER MESSE 2016 stellen sie ihre Entwicklung vor, mit der sich in Material-sparender Weise komplex geformte Bauteile produzieren lassen und die deshalb für alle Branchen - von der Automobilindustrie bis zur Weltraumtechnik –interessant ist, in denen es um Gewichteinsparungen geht.

Das neue pulvermetallurgische Verfahren soll es erlauben, komplizierte Formen herzustellen, die auf andere Weise gar nicht oder nur mit großem Aufwand realisierbar wären. Da das pulverförmige Ausgangsmaterial relativ preiswert ist, können bei überschaubaren Kosten auch relativ große Bauteile produziert werden, sodass in der Massenproduktion im Vergleich zur konventionellen Fertigung Material- und Gewichtseinsparungen von mehr als 50 Prozent möglich sind. Dass es zahlreiche industrielle Einsatzmöglichkeiten für die neue Aluminium-Sintertechnik gibt, unterstreicht der an der Entwicklung beteiligte Chemiker Christian Gierl-Mayer: "Sinterverfahren mit anderen Metallen haben sich industriell in vielen Bereichen bereits durchgesetzt, gerade österreichische Firmen gehören in diesem Bereich weltweit zu den führenden Unternehmen." Aluminium ist vor allem wegen seiner geringen Dichte für viele Anwendungen interessant - im Grunde überall dort, wo Gewicht gespart werden soll, wie im Automobilbau, in der Luft- und Raumfahrttechnik, bei Werkzeugmaschinen oder auch Uhren. In diesen und vielen weiteren Bereichen könnte die neue Aluminium-Sintertechnik zahlreiche Möglichkeiten eröffnen.

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TU Wien auf der HANNOVER MESSE

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Erkennungsdienstliche Maßnahmen
Die Schreiner Group präsentiert auf der HANNOVER MESSE 2016 auf dem Gemeinschaftsstand des VDMA-Arbeitskreises Protect-Ing ihre intelligenten Kennzeichnungslösungen.

Original oder Fälschung? Hochwertiges Markenprodukt, echtes Dokument oder mangelhaftes Imitat? Lösungen zur digitalen Produktidentifikation gehören genauso zu den Basistechnologien für die intelligente Fabrik im Zeitalter von Industrie 4.0, wie Produkte zur Fertigungssteuerung oder für den technischen Plagiatsschutz im Maschinenbau. Sie gehören daher ebenso zur Palette der Innovationen, die Schreiner ProTech gemeinsam mit den Competence Centern Schreiner ProSecure, Schreiner LogiData und Schreiner Services auf der HANNOVER MESSE 2016 präsentiert, wie ihre richtungsweisenden Funktionsetiketten für die vernetzte Fabrik der Zukunft.

Mit ihren integrierten RFID-Etiketten schafft die Schreiner Group die Voraussetzung für eine intelligente Bauteilkennzeichnung, die zunehmend an Bedeutung gewinnt. Diese Art der Kennzeichnung dient nicht nur der Optimierung von Logistikprozessen, die RFID-Label ermöglichen zudem die Abspeicherung von Lebenslaufakten für Bauteile und können sogar zur automatisierten Einrichtung von Fertigungsmaschinen und die vollautomatische Identifikation von Bauteilen eingesetzt werden. Die ebenfalls integrierte Echtheitsprüfung kann bequem über eine Smartphone-App erfolgen. Wenn man außerdem Zugriff auf weiterführende Dokumente nehmen möchte, beispielsweise auf Einbau- und Wartungsinstruktionen, gelingt dies ebenfalls sehr komfortabel über die NFC-Schnittstelle oder durch den Scan eines 2-D-Codes.

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Schreiner Group auf der HANNOVER MESSE

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Ein raffinierter Plan
Das ttz Bremerhaven stellt in Hannover sein BioRaf-Netzwerk vor, das Unternehmen und Institute vereint, die Biomasse verarbeiten und anschließend veredeln sowie darauf aufbauende innovative Verfahren und Produkte im Sinne einer Bioökonomie entwickeln.

Das Technologie-Transfer-Zentrum (ttz) Bremerhaven betreibt als Dienstleister anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung in den Bereichen Lebensmittel, Umwelt und Gesundheit. Im Umweltbereich des ttz arbeitet ein internationales Experten-Team gemeinsam mit Unternehmen, Forschungspartnern und Verbänden gezielt daran, neue Konzepte umzusetzen und bis zur Marktreife weiterzuentwickeln. Auf der HANNOVER MESSE 2016 präsentiert das ttz mit dem BioRaf-Netzwerk eine Plattform für zukunftsorientierte angewandte Entwicklungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen. BioRaf vernetzt zu diesem Zweck Biomasse verarbeitende und veredelnde Unternehmen mit Instituten, die darauf aufbauende innovative Verfahren und Produkte im Sinne einer Bioökonomie entwickeln.

Erklärtes Ziel des BioRaf-Netzwerkes ist es, auf diesem Wege neue Produkte, Verfahren, Gesamtkonzepte und Geschäftsfelder für die jeweiligen Unternehmen zu etablieren und die Synergieeffekte im Netzwerk zu nutzen, um neue Potenziale im Bereich Bioraffinerie zu erschließen - gelten doch industrielle Bioraffinerien auf Basis von Biomasse als einer der Grundpfeiler zum Aufbau einer innovativen und zukunftsorientierten Industrie. Darüber hinaus sollen regionale Wertschöpfungsketten und Strukturen geschaffen werden, um neue Arbeitsplätze zu generieren, bestehende zu sichern sowie die Unternehmen in diesem neuen Markt Fuß fassen zu lassen und zu stärken.

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Reine Auslegungssache
Die WITTENSTEIN AG präsentiert sich auf der HANNOVER MESSE 2016 unter dem Motto "mechatronic drive technology - fast forward" und unterstreicht ihre technologische Vorreiterrolle in der mechatronischen Antriebstechnik mit Innovationen im Soft- und Hardwarebereich, zum Beispiel mit der völlig neu konzipierte Auslegungssoftware cymex 5.

Mit einer gehörigen Portion Rückenwind durch den Gewinn des Hermes Awards im Vorjahr geht die WITTENSTEIN AG in die HANNOVER MESSE 2016. Unter dem Motto "mechatronic drive technology - fast forward" präsentieren die Tauberfranken gleich mehrere Highlights. Dazu gehört neben dem ersten, voll skalierbaren und modularen Antriebsbaukasten iTAS für fahrerlose Transportsysteme (FTS) und einer neuen Baureihe von Hochleistungsmotoren bis 6,8 kW für Antriebssituationen mit geringem Bauraum vor allem die völlig neu konzipierte Auslegungssoftware cymex 5. Mit ihr zeigt die WITTENSTEIN alpha GmbH eine multifunktionale Lösung für die sichere, individuelle, wirtschaftliche und energieeffiziente Auslegung von Antriebssträngen.

Mit einer intuitiv und individuell gestaltbaren Bedienoberfläche ermöglicht cymex 5 die gleichzeitige Bearbeitung beliebig vieler Auslegungsalternativen. Hierzu kann das Programm auf rund 14 000 Motorvarianten von über 50 Herstellern, auf mehr als 8000 verschiedene Getriebevarianten von WITTENSTEIN alpha und auf über 200 Kombinationen von WITTENSTEIN-Linearsystemen zurückgreifen. Die smarte Software garantiert dabei höchste Sicherheit bei der last- und bewegungsgerechten Auslegung, bei Überbelastung einzelner Komponenten reagiert sie selbstständig mit entsprechenden Hinweisen, Warnungen und Fehlermeldungen. Darüber hinaus ist cymex 5 in der Lage, Downsizing-Potenziale zu erkennen, wenn sich zum Beispiel eine Motor-Getriebe-Einheit ohne Leistungsbeeinträchtigung durch eine kleinere Baugröße ersetzen ließe. Auch im Fall einer Unterdimensionierung gibt die Software Hinweise, um die Auslegung entsprechend anzupassen.

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WITTENSTEIN auf der HANNOVER MESSE

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Lässt die Luft aus den Kosten
Die Energiewerkstatt Gesellschaft für rationelle Energie mbH & Co. KG nutzt ihr Heimspiel, um auf der HANNOVER MESSE 2016 einen neuen Hocheffizienzwärmeverdichter (HWV) vorzustellen, mit dem sich die Kosten der Drucklufterzeugung um bis zu 60 Prozent senken lassen.

Druckluft ist aus der modernen industriellen Produktion nicht mehr wegzudenken, zugleich sorgt sie aber auch für immense Kosten, da sie einer der teuersten Energieträger unserer Zeit ist. Denn nur rund zehn Prozent der eingesetzten Energie können in Druckluft umgewandelt werden - Grund genug für die Effizienzspezialisten der niedersächsischen Energiewerkstatt, sich dieser Herausforderung zu stellen. Mit Erfolg, wie die Besucher der HANNOVER MESSE 2016 feststellen werden: Die Energiewerkstatt präsentiert mit dem HERON­Hocheffizienzwärmeverdichter (HWV) eine druckluftproduzierende Kompaktmaschine nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung als eine innovative und umweltfreundliche Lösung, mit der die Kosten der Drucklufterzeugung um bis zu 60 Prozent gesenkt werden können.

Möglich wird dies durch die Verwendung eines gasbetriebenen Verbrennungsmotors für die ebenso kostengünstige wie ökologische Erzeugung der Druckluft. Der Clou dabei ist, dass die bei der Druckluftproduktion erzeugte Abwärme ebenfalls genutzt und das System dadurch hocheffizient wird. Der neue HWV lässt sich überall dort sinnvoll einsetzen, wo sowohl Druckluft als auch Wärme im Mehrschichtbetrieb wirtschaftlich erzeugt werden muss, beispielsweise bei der Galvanik, um den Wärmebedarf für das Elektrolytbad und den hohen Druckluftbedarf für die angeschlossene Metallverarbeitung zu decken. Oder bei der Kunststoffverarbeitung: Hier entsteht der Wärmebedarf bei der Beheizung von Spritzgussformen, gepaart mit einem allgemein hohen Druckluftbedarf, der hier bis zu zehn Prozent der Betriebsstromkosten ausmachen kann. Und auch die Lebensmittelindustrie benötigt Wärme für das Waschen und Spülen von Armaturen sowie Gefäßen, zum Beispiel von Flaschen und Melkanlagen, ebenso wie Druckluft für Handhabungs- und Manipulationstechniken.

Energiewerkstatt auf der HANNOVER MESSE

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Eulen für Athen
Mit dem Infrarot-Imager Nyxus Bird präsentiert die Dresdner InfraTec GmbH auf der HANNOVER MESSE 2016 ein multifunktionales Überwachungswerkzeug, das konsequent auf den mobilen Einsatz ausgerichtet wurde.

Die Welt durchlebt einmal mehr eine Phase, in der sich viel zu viele Menschen durch äußere Umstände gezwungen sehen, ihr Heil in der Flucht zu suchen und dabei Meere, Gebirge und Grenzen zu überwinden. Auf der anderen Seite sind staatliche Institutionen und Hilfsorganisationen im In- und Ausland mit Beobachtungs-, Aufklärungs- und Rettungsmissionen betraut, die auch ihnen oft viel abverlangen. Um zumindest Letzteren die Aufgaben etwas zu erleichtern, präsentiert InfraTec auf der HANNOVER MESSE 2016 mit dem Infrarot-Imager Nyxus Bird ein multifunktionales Überwachungswerkzeug, das so vielseitig sein soll, wie das Aufgabenspektrum seiner Anwender.

Die geometrische Auflösung von 640×480 IR-Pixeln des Nachtsicht-Wärmebildsystems mit ungekühltem Infrarotdetektor sorgt für eine hervorragende Bildqualität. Die thermische Auflösung von weniger als 0,08 K stellt zudem sicher, dass auf den detailgetreuen Wärmebildern auch kleinste Temperaturunterschiede deutlich zu erkennen sind. Bei Bedarf genügt ein Tastendruck, um zwischen hochauflösendem Wärmebild und gestochen scharfem visuellen Bild zu wechseln. Beiden Betriebsarten gemein ist ein hochpräziser Laserentfernungsmesser, weiter entfernte Individuen können darüber hinaus mithilfe des integrierten GPS und des digitalen Magnetkompasses angemessen und lokalisiert werden. Der komfortable Sucher und das ergonomisch gestaltete, druckwasserdichte Gehäuse erlauben auch Langzeiteinsätze selbst unter widrigen Umgebungsbedingungen.

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InfraTec auf der HANNOVER MESSE

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Vier gewinnt - mit Löwenzahn!
Neben einem Naturkautschuk-Motorlager - basierend auf Löwenzahn-Wurzeln! -, einem ultraleichten Fußbodenbelag für den Luftfahrtmarkt sowie robusten und leistungsstarken Gummiraupenketten präsentiert ContiTech auf der HANNOVER MESSE 2016 als Highlight einen Hochleistungsriemen für den Hubantrieb in Regalbediengeräten.

Ein Motorlager, für das Naturkautschuk aus Löwenzahn-Wurzeln verwendet wird, ein ultraleichter Fußbodenbelag für den Luftfahrtmarkt sowie robuste und leistungsstarke Gummiraupenketten - das sind drei von vier nachhaltigen Lösungen und zukunftsweisenden Technologien für die Industrie und den Off-Highway-Bereich, die ContiTech auf der HANNOVER MESSE 2016 vorstellt. Das vierte Highlight ist ein Hochleistungsriemen für den Hubantrieb in Regalbediengeräten, mit dem der Kautschuk- und Kunststoff-Spezialist einmal mehr beweist, was mit Werkstoff-Kompetenz alles möglich ist.

Gemeinsam mit Vertriebspartner Synchrotech hat ContiTech eine neue Technologie für den Hubantrieb von Regalbediengeräten entwickelt, die auf dem Prinzip des Flaschenzuges beruht. Damit vereint der "geflaschte Riemenantrieb" zwei Klassiker der Mechanik zu einer bisher einzigartigen Kombination. Herzstück dieses patentierten Systems für Hochregallager ist ein weiter entwickelter Synchrodrive-Zahnriemen von ContiTech, der sich durch minimierten Verschleiß und Wartungsarmut auszeichnet - und auch noch ohne Schmierung auskommt. Mit ihm sind jetzt Palettengewichte von bis zu fünf Tonnen, größere Beschleunigungen und Hubhöhen von 30 Metern und mehr möglich. Dank des innovativen Synchrodrive-Riemens dringt ContiTech damit in eine neue Leistungsklasse vor.

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ContiTech auf der HANNOVER MESSE

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Sondergabelkopf

Kleine Kraftprotze im Maßanzug
Gabelköpfe dienen als sichere und zuverlässige Kraftübertragungselemente zwischen zwei beweglichen Bauteilen. Auf der HANNOVER MESSE 2016 stellt die mbo Oßwald GmbH & Co. KG neben ihrem umfangreichen Standardsortiment auch individuell konfigurierbare Sondergabelköpfe vor.

Die Külsheimer mbo Oßwald GmbH & Co KG hat sich mit ihrem breiten Angebotsspektrum an Standard-Gabelköpfen und Gabelgelenken einen Namen gemacht und nutzt nun die HANNOVER MESSE 2016 als perfekte Plattform, auch ihre Kompetenz bei der Fertigung von Sondergabelköpfen unter Beweis zu stellen. Zwar deckt das umfangreiche Standardsortiment nach ISO 8140 / DIN 71752 der Külsheimer bereits einen Großteil der Anwendungen ab, doch in vielen Fällen können Standard-Gabelköpfe die gewünschten Anforderungen nicht vollständig erfüllen und müssen daher individuell auf die Einbauumgebung angepasst werden.

Dann gilt es, die einzelnen Komponenten optimal aufeinander abzustimmen, um deren Wirkungsgrad und Lebensdauer zu erhöhen. Den Verbindungselementen kommt dabei eine besonders wichtige Rolle zu, denn die komplette mechanische Kraftübertragung hängt von den kleinen Kraftprotzen ab. Für solche Aufgaben ist der Gabelkopf-Spezialist mbo Oßwald bestens gerüstet. Zum einen kann er mit der hauseigenen Gabelkopfproduktion auf nahezu 50 Jahre Entwicklungs-Know-how sowie ein umfangreiches Servicepaket zurückgreifen, zum anderen sind die Wege kurz und die Prozesse optimal aufeinander abgestimmt. Zudem erlauben es die speziell entwickelten, sehr leistungsfähigen Fertigungskonzepte für das Standardsortiment, auch Sonderteile kostengünstig, prozesssicher und in bester Qualität herzustellen. Dabei soll das Bauteil sowohl bei Klein-, Mittel- und auch Großserien besonders von der ausgeklügelten Prozessstruktur profitieren, die eine kostengünstige Produktion und damit einen niedrigen Endpreis ermöglicht.

mbo Oßwald auf der HANNOVER MESSE

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Leichtbau als Schwerpunkt
3M zeigt in Hannover zum einen diverse neue Kennzeichnungs- und Klebeprodukte, beispielsweise einen Konstruktionsklebstoff mit Ampelfunktion - den Schwerpunkt aber setzen unterschiedliche Anwendungen rund um das Thema Leichtbau.

3M - was übrigens für Minnesota Mining and Manufacturing steht - ist ein weltweit agierender Multi-Technologiekonzern aus dem Partnerland der HANNOVER MESSE 2016, den USA. Neben Herstellung und Vertrieb betreiben die Amerikaner seit jeher intensive Forschung zur Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen. Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse zeigt 3M in diesem Jahr zum einen diverse neue Kennzeichnungs- und Klebeprodukte, zum Beispiel einen Konstruktionsklebstoff mit Ampelfunktion, der anzeigt, wenn er ausgehärtet ist - den Schwerpunkt aber setzen unterschiedliche Anwendungen rund um das Thema Leichtbau.

Angesichts steigender Materialmixe im Fahrzeugbau spielen alternative intelligente Fügetechniken eine zunehmend wichtige Rolle. So ersetzt das Kleben immer häufiger klassische Verfahren wie Schweißen oder Verschrauben. Bereits heute können Hersteller und Zulieferer dank der Leichtbau- und Klebelösungen von 3M bis zu 50 Kilogramm Gewicht bei einem Fahrzeug der Mittelklasse einsparen. Rund 15 Liter Klebstoff befinden sich inzwischen durchschnittlich in einem Pkw. Eine weitere Möglichkeit der Gewichtsreduzierung bietet zukünftig der Einsatz von Glashohlkugeln in der Innenraumausstattung von Automobilen - hier lassen sich je nach Bauteil nochmal bis zu 30 Prozent Gewicht einsparen.

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symmedia-PM-Parts-im-Einsatz

Bestellt Ihre Maschine Ersatzteile auch schon selbst?
Auf der HANNOVER MESSE 2016 stellt die Symmedia GmbH mit symmedia SP/1 Parts einen intelligenten Ersatzteilshop vor, über den die Produktionsmaschinen eines Betreibers direkt mit ihrem Hersteller vernetzt sind.

Da Produktionsausfälle jeden Maschinenbetreiber Zeit und somit letztlich Geld kosten, ist die richtige Antwort darauf, erforderliche Ersatzteile stets zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu haben. Allerdings ohne dafür wiederum ein Vermögen für die Lagerhaltung eines umfassenden Ersatzteilbestandes ausgeben zu müssen. Maschinenhersteller, die das immer wichtiger werdende und vor allem margenstarke Servicegeschäft optimieren wollen, können auf der HANNOVER MESSE 2016 beim Serviceexperten symmedia, der Maschinen online gehen lässt und digitale Servicelösungen für den Maschinen- und Anlagenbau entwickelt, eine neue Möglichkeit dafür kennenlernen: symmedia SP/1 Parts.

Der intelligente Ersatzteilshop Parts ist die jüngste Ergänzung der Software symmedia SP/1 mit den bereits bewährten Funktionen Remote Service, Monitoring und Maintenance. Parts vernetzt nun zusätzlich die Produktionsmaschinen eines Betreibers direkt mit dem Hersteller und legt auf Basis von Maschinendaten automatisch einen intelligenten Warenkorb mit Bestellvorschlägen an, sodass Originalersatzteile mit einem Klick beim Hersteller nachbestellt werden können. Das soll nicht nur Zeit sparen, sondern Maschinenwartungen auch planbarer machen und langfristig für maximale Verfügbarkeit in der Produktion sorgen - eine Industrie-4.0-Lösung für Maschinenhersteller zur weltweiten Vernetzung ihrer Produkte sowie zur Optimierung ihres Services, die sich Branchen-übergreifend nutzen lässt. Während die Hersteller das immer wichtiger werdende margenstarke Servicegeschäft ausbauen und auch nach Ablauf der Garantie in vielen Fällen der Ersatzteillieferant Nummer eins bleiben, profitieren die Maschinen-Betreiber mit Parts von der optimierten Identifizierung und Bestellung erforderlicher Teile. Beim Spritzgussmaschinenbauer ENGEL Austria ist der intelligente Ersatzteilshop bereits erfolgreich im Einsatz.

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Symmedia auf der HANNOVER MESSE

Auf der HANNOVER MESSE 2017 konnten Sie Symmedia direkt vor Ort erleben und sich die neuesten Produkte und Services live präsentieren lassen. mehr

Jumo_Logoscreen

Antouchen erwünscht
Das hessische Familienunternehmen JUMO feiert auf der HANNOVER MESSE 2016 die Premiere ihres LOGOSCREEN 600, der mit einem innovativen Bedien- und Visualisierungskonzept eine neue Bildschirmschreiber-Generation einläutet.

Die JUMO GmbH & Co. KG ist ein Familien-geführtes Unternehmen in der dritten Generation und hat sich als solches im Laufe der Jahrzehnte zu einem international renommierten High-Tech-Anbieter von innovativen Produkten im Bereich der Mess-, Regel- und Automatisierungstechnik entwickelt. Die heutige Produktpalette reicht von Sensoren für Temperatur-, Druck- und Analysenmesstechnik bis hin zur Regelung, Automatisierung und Registrierung von Messdaten. Dem letztgenannten Segment ist auch eine Innovation zuzuordnen, welche auf der HANNOVER MESSE 2016 ihre Premiere feiern wird: JUMOs neuer LOGOSCREEN 600.

Im neuen LOGOSCREEN 600 verdichten sich all die langjährigen Bildschirmschreiber-Erfahrungen von JUMO zu einem neuartigen Bedien- und Visualisierungskonzept. Ab sofort reichen in der Mehrzahl der Fälle maximal drei Touch-Befehle auf entsprechende Bildschirm-Symbole, um die gewünschten Prozessdaten aufzurufen. Angeboten wird der Bildschirmschreiber für die Prozessdatenerfassung in unterschiedlichen Ausbaustufen, beginnend beim Basismodell ohne eigenen Messeingang, das seine Prozesswerte über Ethernet- oder RS485-Schnittstellen empfängt, bis hin zum Spitzenmodell mit drei oder sechs universellen Analogeingängen, zwei Analogausgängen, zwölf Digitaleingängen und zwölf einzeln umschaltbaren Digitaleingängen/-ausgängen. Dank einer kompakten Einbautiefe von lediglich 119 Millimetern inklusive Anschlussstecker lässt sich der LOGOSCREEN 600 zudem auch in Schaltschränke mit geringer Tiefe einbauen.

JUMO auf der HANNOVER MESSE

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Fraunhofer_Presswerk

Liebling, ich habe die Fabrik geschrumpft!
Das Fraunhofer IWU präsentiert auf der HANNOVER MESSE 2016 mit seinem Forschungsprojekt "Presswerk 4.0" erstmals ein Miniaturfabrikmodell, das Messebesucher dank Augmented Reality bei einem virtuellen Rundgang erkunden können.

Ganz seinem Credo "Forschung für die Zukunft" verpflichtet, widmet sich das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Produktionstechnik für den Automobil- und Maschinenbausektor. An den Standorten Chemnitz, Dresden, Augsburg und sehr bald auch in Zittau in der Oberlausitz verteilen sich insgesamt über 650 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf moderne Laboratorien für Werkzeugmaschinen, Umformtechnik, Mechatronik, Präzisionstechnik und Virtuelle Realität. Damit zählt das IWU in seinem Fachbereich deutschlandweit zu den bedeutendsten Auftragsforschungs- und Entwicklungseinrichtungen. Auf der HANNOVER MESSE 2016 stellen die Forscher und Entwickler des IWU jetzt erstmals ihr Forschungsprojekt "Presswerk 4.0" vor, welches unter dem vielversprechenden Motto "Industrie 4.0 sichtbar machen" steht.

Um dieses Motto besonders anschaulich umzusetzen, wird sich das IWU der Augmented Reality bedienen und mit deren Unterstützung Standbesucher auf einen virtuellen Rundgang durch ein Miniaturfabrikmodell eines zukünftigen, Industrie-4.0-geprägten Presswerkes schicken. Den einzelnen Produktionsschritten folgend, wird den Besuchern dort anhand der Fertigung von Beispielbauteilen interaktiv und gut nachvollziehbar die intelligente Vernetzung von Prozess, Maschine, Anlage und Mensch vermittelt. Zudem wird deutlich, wie diese Vernetzung hilft, Zeit, Energie und Material zu sparen und die Produktion schneller und flexibler auf Marktveränderungen reagieren zu lassen.

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Fraunhofer-Institut IWU auf der HANNOVER MESSE

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