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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April
Neuheiten auf der HANNOVER MESSE 2016

Themenservice aktuell - Folge 1

Maschinen bekommen jetzt mit Ultraschall den Durchblick.
Ein Sensor, der Maschinen in die Lage versetzt, ihre Umgebung wahrzunehmen, ist eigentlich nichts Besonderes. Der 3-D-Sensor, den das Münchner Startup Toposens mit zur HANNOVER MESSE 2016 bringt, allerdings schon. Er ist der erste Sensor, der mit Ultraschall dreidimensional in Echtzeit scannt.

17.04.2016

Maschinen bekommen jetzt mit Ultraschall den Durchblick
Ein Sensor, der Maschinen in die Lage versetzt, ihre Umgebung wahrzunehmen, ist eigentlich nichts Besonderes. Der 3-D-Sensor, den das Münchner Startup Toposens mit zur HANNOVER MESSE 2016 bringt, allerdings schon. Er ist der erste Sensor, der mit Ultraschall dreidimensional in Echtzeit scannt.

Funktionsweise des Sensorsystems: Ähnlich wie beim Echolot einer Fledermaus wird ein Ultraschallsignal ausgesendet und die Laufzeiten zu den Objekten und zurück zum Sensor gemessen. Der Sensor kann diese Signale in Echtzeit auswerten und zu einer dreidimensionalen Gesamtaufnahme zusammensetzen. Damit können Objekte auf eine Reichweite von acht Metern mit einer Genauigkeit im Millimeterbereich erkannt und positioniert werden. Je nach Anwendungsszenario lassen sich bis zu 100 Scans pro Sekunde durchführen.

Die neuen Sensoren sind etwa 5 mal 5 mal 3 Zentimeter klein, zirka 50 Gramm leicht und haben eine Leistungsaufnahme von 2 Watt bei einer 5-Volt-Stromversorgung. Mögliche Einsatzfelder sind die Erkennung von Menschen und Gesten in verschiedenen Branchen. Dazu gehören beispielsweise Analysen von Kundenströmen im Einzelhandel, Überwachungen von öffentlichen und privaten Bereichen und Smart-Home-Anwendungen.

Toposens GmbH
Heßstraße 89
D-80797 München
www.toposens.com

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Tobias Bahnemann

Halle 2, Stand A52, Partner bei Bayern Innovativ
Mobil: +49 178 180 81 35
E-Mail: bahnemann@toposens.de

Kleben statt Schweißen - das spart Zeit, Energie und bis zu 50 Kilogramm Gewicht
Um unterschiedliche Materialien zu verbinden, gibt es viele Methoden. Bei Energie-effizientem Leichtbau empfiehlt sich die Klebtechnik, wenn Festigkeits- und Stabilitätsgrenzen der eingesetzten Werkstoffe in vollem Umfang ausgeschöpft werden können. Voraussetzung dafür ist allerdings ein hohes Prozessverständnis - wie beim Hersteller 3M Deutschland, der seit Jahren zukunftsfähige Lösungen, insbesondere im Automobilbereich, sucht. Auf der HANNOVER MESSE 2016, das weltweit wichtigste Technologieereignis, präsentiert das Unternehmen aus Neuss Klebebänder, geruchsarme Acrylat-Klebestoffe sowie Sicherheitsfolien.

Gerade im Automobilbau haben sich seit mehr als 30 Jahren Klebelösungen etabliert - mittlerweile befinden sich bis zu 15 Liter Klebstoff in einem Pkw. Klebebänder kommen für die Befestigung von Bauteilen am Fahrzeug zum Einsatz, seien es Spoiler, Antennen oder Türdichtungen. Das Kleben spart gegenüber dem Schweißen nicht nur Zeit und Energie, sondern führt auch zu einer Gewichtsreduzierung des Autos. Gleiches gilt für die Verbindung von Kunststoffen und Aluminium, wo Schrauben oder Nieten den Faserverbund schwächen - anders als bei der Verwendung von doppelseitigem Klebeband als Hochleistungs-Verbindungssystem. Hersteller und Zulieferer können mit 3M-Klebelösungen inzwischen bei einem Mittelklassewagen bis zu 50 Kilogramm Gewicht einsparen.

Für eine einfache Verarbeitung sorgt der 3M-Konstruktionsklebstoff mit Ampelfunktion. Ein integrierter Farbindikator signalisiert zuerst die optimale Mischung der beiden Komponenten und visualisiert anschließend den Verlauf der Aushärtung. Der Farbwechsel von Gelb auf Grün zeigt den optimalen Zeitpunkt für die Weiterbearbeitung.

3M Deutschland GmbH
Carl-Schurz-Straße 1
D-41460 Neuss
Tel.: +49 2131 143408
Fax: +49 2131 142649
www.3m.com

Ansprechpartnerinnen auf der HANNOVER MESSE 2016:
Anke Woodhouse
Halle 6; Stand B44
E-Mail: awoodhouse@3m.com
Iris Kaffanke
Mobil: +49 151 117 429 50
E-Mail: ikaffanke@3m.com

Lenken durch den Druck der Hände
Jeder, der schon einmal in einem Logistikzentrum war, weiß, wie turbulent es dort zugeht. Rasant fahrende Gabelstapler und Handwagen mit Motor - so genannte Ameisen - sind dort ständig unterwegs. Letztere steuern Mitarbeiter derzeit über eine Bedienleiste mit fünf bis zehn Knöpfen. Das Problem dabei: Die vollgepackten Karren können bis zu 500 Kilogramm schwer sein. Ein Bedienungsfehler hat darum oft ernste Unfälle zur Folge. Wie sich dieses Risiko künftig minimieren ließe, zeigen Forscher vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF auf der HANNOVER MESSE 2016 mit einer taktilen Servolenkung für Kommissionierwagen.

Damit lenkt der Anwender das Gefährt allein durch den Druck seiner Hände. Der Griff verfügt über eine Art Servolenkung. Das heißt: Die Mitarbeiter können den Wagen mit sehr wenig Kraftaufwand in die richtige Spur bringen. Möglich machen es Drucksensoren, die im Griff integriert sind. Da die Griffe für beide Hände mit Sensoren bestückt sind, erkennt der Wagen nicht nur, ob er geschoben oder gezogen wird. Indem die Software den Druck der rechten mit dem der linken Hand vergleicht, registriert der Wagen auch die jeweilige Richtung, die der Nutzer vorgibt. Die Anweisungen, die der Mitarbeiter dem Kommissionierwagen über den Druck seiner Hände erteilt, werden an einen Motor weitergeleitet. Er ist in der Lage, die Befehle innerhalb weniger Millisekunden umzusetzen. Weil das den Menschen aber überfordern würde, ist in dem System eine künstliche Verzögerung eingebaut.

Für noch mehr Sicherheit soll zudem eine Car-to-Car-Kommunikation sorgen. Dafür werden alle Anweisungen von Mitarbeitern zunächst in eine Cloud überführt, gesammelt und koordiniert. Fährt ein Mensch mit dem Gefährt in eine nicht einsehbare Kurve und droht ein Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug, werden beide Wagen automatisch gestoppt. Besucher können die Servolenkung auf dem Stand selbst ausprobieren: Sie schieben mit realen Griffen einen virtuellen Wagen. Dabei haben sie die Möglichkeit, die Parameter des Kommissionierwagens zu verändern – seien es das Gewicht der Ladung oder auch die Reaktionszeit, mit der der Wagen die Eingaben umsetzt.

Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF
Sandtorstraße 22
D-39106 Magdeburg
Tel.: +49 391 4090 0
Fax: +49 391 4090 596
www.iff.fraunhofer.de

Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2016:
Dipl.-Inform. Kathleen Hänsch
Halle 17, Stand C18, Partner bei Fraunhofer-Gesellschaft
E-Mail: kathleen.haensch@iff.fraunhofer.de

Wie bekommt man Maschinen für die Mikrofertigung kurz und klein?
Auf der HANNOVER MESSE 2016 stellt die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) unter der Koordination des Instituts Laboratorium Fertigungstechnik (LaFT) von der Helmut-Schmidt-Universität mit 18 weiteren Instituten deutscher Universitäten das Schwerpunktprogramm SPP 1476 vor. Dabei geht es darum, "kleine Werkzeuge für kleine Werkstücke" zu entwickeln.

Da sich der Trend von der Massenproduktion eines bestimmten Produkts hin zu steigender Produktvielfalt mit sinkenden Stückzahlen entwickelt, sind neuartige und den Größen angepasste Werkzeugmaschinen wesentlich effizienter. Wie das aussehen kann, zeigt die DFG auf der HANNOVER MESSE 2016 mit diversen Prototypen. Im Vergleich zu bisherigen großen - und oft unwirtschaftlich arbeitenden - Werkzeugmaschinen sind diese innovativen Prototypen klein, leicht und flexibel. Sie können bei Bedarf schnell umgebaut und -gestellt werden. Neu ist, dass nicht mehr das Werkstück an die Maschinen herangeführt werden muss, sondern diese beweglich an das Werkstück herangefahren werden können. So können auch mehrere Maschinen effektiv an einem Werkstück gleichzeitig arbeiten. In Serienreife gebracht, rechnen die Hersteller damit, dass die Kosten - im Vergleich zu herkömmlichen Fertigungssystemen - bis auf knapp ein Fünftel gesenkt werden können. Insbesondere in den Branchen wie Medizintechnik, Optik, Biotechnik Mechatronik, Fluidik und vielen anderen ist diese Miniaturisierung der Werkzeugmaschinen stark nachgefragt.

Helmut-Schmidt-Universität
Universität der Bundeswehr Hamburg
Laboratorium Fertigungstechnik
Holstenhofweg 85
D-22043 Hamburg
Tel.: +49 40 6541 2271
Fax: +49 40 6541 2839
www.hsu-hh.de

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Adam Sanders
Forschungsbereich Mikrofertigung
Halle 2, Stand C64
E-Mail: adam.sanders@hsu-hh.de

Industrie 4.0 ganz praktisch
Wie sieht es eigentlich praktisch aus, wenn ein Mittelständler Industrie 4.0 in seinem Unternehmen Realität werden lässt? Besucher der HANNOVER MESSE 2016 können die Antwort darauf auf dem Stand von Dassault Systèmes erhalten.

Die Besucher erfahren, wie der Landmaschinenhersteller CLAAS mehrere Standorte und Disziplinen erfolgreich miteinander vernetzt. Das deutsche Familienunternehmen nutzt dabei die 3DEXPERIENCE-Plattform von Dassault Systèmes als zentralen Dreh- und Angelpunkt für alle Entwicklungs- und Produktionsprozesse. Über diese Plattform greifen die Mitarbeiter von CLAAS auf sämtliche Produktdaten und ergänzende Informationen zu. Sie nutzen dabei von jedem beliebigen Ort aus ein einheitliches Datenmanagementsystem. So arbeitet jeder auf Basis der aktuellen Produktdaten. Duplikate von Dateien gehören der Vergangenheit an, und Datensätze müssen nur noch einmal gepflegt werden. Mit Hilfe der 3DEXPERIENCE-Plattform fördert CLAAS aber auch die disziplinübergreifende Zusammenarbeit: Mit der speziell für den Maschinen- und Anlagenbau entwickelten Lösung Single Source for Speed können Maschinenbauer, Elektroingenieure und Hydrauliker zeitgleich an ein und demselben Entwurf arbeiten. So lassen sich die elektronischen und hydraulischen Systeme bereits im frühen Entwurfsstadium funktionell anpassen, prüfen und aufeinander abstimmen. Weniger Produktionsfehler und ein geringerer Ausschuss sind die Folge.

Dassault Systèmes Deutschland GmbH
Meitnerstraße 8
D-70563 Stuttgart
Tel.: +49 711 27300 0
Fax: +49 711 27300 599
www.3ds.com/de

Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2016:
Carola von Wendland
Halle 6, Stand K30
E-Mail: carola.vonwendland@3ds.com

Immer unter Strom: Kombikraftwerk gleicht Bedarfsschwankungen aus
Eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu einer vollständigen regenerativen Energieversorgung ist, dass Strom aus Wind und Sonne nicht zu jeder Tageszeit und bei jeder Wetterlage zur Verfügung steht. Um die Schwankungen bei Angebot und Nachfrage auszugleichen, gelten intelligente Speichersysteme als wichtiges Mittel zur Energiewende. Die GP Joule GmbH setzt hierfür auf dezentrale Kombikraftwerke und präsentiert das Vorhaben auf der HANNOVER MESSE 2016.

Der Messeauftritt im Rahmen des Schwerpunkts "Integrated Energy" stellt das Modell dezentrales Kombikraftwerk in Form einer Biogasanlage in den Mittelpunkt. Die Anlage ist dabei um eine Elektrolyseeinheit erweitert, mit deren Hilfe die Stromüberschüsse aus in der Nähe erzeugter Solar- und Windkraft in Wasserstoff umgewandelt werden - und das bei einem Wirkungsgrad von 75 Prozent. Der so gewonnene Wasserstoff kann in Tanks gespeichert werden und ist dadurch jederzeit verfügbar. Die im Verlauf der Elektrolyse entstehenden 25 Prozent an Abwärme verpuffen nicht, sondern werden im Wärmekonzept der Biogasanlage genutzt.

Steigt der Strombedarf an, verbrennt das Blockheizkraftwerk zusätzlich zum Biogas auch Teile des gespeicherten Wasserstoffs. Dieser Prozess spart nicht nur Biomasse, sondern erhöht einerseits die Effizienz der Verbrennung, andererseits die Flexibilität, um auf Schwankungen im Strombedarf zu reagieren. So fungiert eine Biogasanlage als dezentrales Regelkraftwerk.

GP Joule GmbH
Cecilienkoog 16
D-25821 Reußenköge
Tel.: +49 4671 6074 235
Fax: +49 4671 6074 199
www.gp-joule.de

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Timo Bovi
Halle 27, Stand K41
E-Mail: t.bovi@gp-joule.de

Hier werden Sonnenstrahlen auf Kurs gebracht
Sonnenenergie noch effektiver zu nutzen, ist das Ziel der klugen Köpfe des Instituts für Solarenergieforschung GmbH (ISFH). Wie ihnen das gelingt, zeigen sie auf der HANNOVER MESSE 2016 unter anderem mit lichtlenkenden Strukturen. Dabei lenken hochreflektierende strukturierte Materialien das Licht auf die Zellen, das normalerweise im Zellzwischenraum verlorengehen würde. Der erhöhte Ertrag pro Modulfläche trägt so zur Senkung der Systemkosten bei. Bifaziale Zellen nutzen hingegen ihre Vorder- und Rückseite zum Sammeln von Licht. Bei schräger Aufstellung lassen sich auf diese Weise bis zu 30 Prozent mehr Energie gewinnen. Außerdem präsentiert das Institut eine aus Makroporen bestehende Oberfläche für hoch effiziente Solarzellen, die ohne zusätzliche Antireflexionsschicht lediglich ein Prozent des einfallenden Lichts reflektiert. Bei nur auf der Rückseite kontaktierten Solarzellen wird die Reflexion an den Vorderseitenkontakten vermieden und dadurch mehr Licht auf die Zelle gelenkt.

Institut für Solarenergieforschung GmbH
Am Ohrberg 1
D-31860 Emmerthal
Tel.: +49 5151 999 100
Fax: +49 5151 999 400
www.isfh.de

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Dr. Roland Goslich
Halle 2, Stand A08
E-Mail: r.goslich@isfh.de

Innovative Zuhaltesysteme unterstützen Schutztüren für mehr Sicherheit
Wenn Schutztüren nicht ausreichend sind, helfen spezielle Zuhaltesysteme. Pilz, ein internationaler Hersteller für Automatisierungstechnik, präsentiert auf der HANNOVER MESSE 2016 das neue System PSENmlock. Eingesetzt werden kann das System bei nahezu allen Türen, wie großen und schweren Schwenk- und Schiebetüren sowie Hauben und Klappen.

Das System ist von LEDs umrandet und bietet ein bedienfreundliches Diagnosesystem. Beeindruckend: PSENmlock besitzt eine Zugkraft von 7 500 Newton (N) sowie eine integrierte Rastkraft von 30 N. Der neue Türwächter kann insbesondere bei Maschinen mit gefährlichem Nachlauf wie rotierenden Messern oder Robotern angewandt werden. Dabei stellt die zweikanalige Ansteuerung der Zuhaltung sicher, dass beim Öffnen der Tür keine Gefahr mehr besteht.

Zu den weiteren Produkten des Unternehmens zählen unter anderem Sensorik, elektronische Überwachungsgeräte, Sicherheitsschaltgeräte, konfigurierbare und programmierbare Steuerungssysteme sowie Automatisierungslösungen mit Motion Control. Die Standbesucher können sich mit dem hauseigenen Robokicker messen und einen Planer für die kommende Fußball-Europameisterschaft gewinnen. Dabei werden die Antriebstechnik PMC und das konfigurierbare Steuerungssystem PNOZmulti 2, das für Sicherheit von Lichtgittern sorgt, vorgestellt.

Pilz GmbH & Co. KG
Felix-Wankel-Straße 2
D-73760 Ostfildern
Tel.: +49 711 3409 0
Fax: +49 711 3409 133
www.pilz.com

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Martin Kurth
Halle 9, Stand D17
E-Mail: m.kurth@pilz.de

Naturkautschuk aus der Pusteblume
Mit einer nach eigenen Aussagen technischen Revolution wartet ContiTech bei der HANNOVER MESSE 2016 auf: einem Motorlager, für das Naturkautschuk aus Löwenzahn-Wurzeln verwendet wurden. Die Produkteigenschaften sind gleich denen herkömmlicher Materialien und auch die Qualität ist unverändert hoch.

Traditioneller Naturkautschuk wird bislang ausschließlich in Kautschukbaumplantagen in den Regenwaldgebieten dieser Erde gewonnen. Die Transportwege sind lang, aber zurzeit noch alternativlos. Das würde sich ändern, wenn Naturkautschuk mit mindestens gleichen Leistungseigenschaften künftig auch aus der Löwenzahn-Wurzel gewonnen werden könnte. Zum Einsatz soll die Neuentwicklung im Fahrzeugbau kommen. Doch was im Automobilbau funktioniert, könnte sich auch für andere Industrien eignen. Im Reifenbereich von Continental hat sich Naturkautschuk aus Löwenzahn-Wurzeln bereits in Prototypen bewährt.

ContiTech AG
Vahrenwalder Straße 9
D-30165 Hannover
Tel.: +49 511 938 02
Fax: +49 511 938 81770
www.contitech.de

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Jens Fechner
Halle 6, Stand F18
Stand-Tel.: +49 511 89-694060
E-Mail: jens.fechner@contitech.de

In welchem Zustand ist das Auto? Neuer App-Check erhält bis zu 50 000 Botschaften pro Sekunde
Vorbeugen ist besser als heilen. Das gilt auch für smarte Fahrzeuge. Automotive Entwickler wissen das, deshalb stellt in-tech auf der HANNOVER MESSE 2016 die App orangeCtrl vor, die mit einer Hardware-Box über ein Linux-Betriebssystem kommuniziert. Im Kofferraum verbaut, kann die Box mit wichtigen Fahrzeugbussen wie CAN, FlexRay und Lin verbunden werden und bis zu 50 000 Botschaften pro Sekunde verarbeiten. Mit exakten Diagnosen können dadurch mögliche Pannen bereits im Vorfeld vermieden werden.

Per App können Softwareentwickler und Ingenieure über Smartphones oder Tablets die jeweiligen Versuchsfahrzeuge checken, was ihren Arbeitsalltag erleichtert. Erste namhafte Automobilkonzerne arbeiteten bereits an erfolgreichen Projekten mit der innovativen App. Fahrzeugdaten werden in Echtzeit visualisiert, ein intelligentes Energiemanagement sorgt für extrem geringen Stromverbrauch. Das System ist als "Industrie-4.0-Projekt" auch in andere Branchen wie Maschinenbau und Transport übertragbar.

in-tech GmbH
Automotive Engineering
Parkring 2
D-85748 München/Garching
Tel.: +49 89 321 9815 0
Fax: +49 89 321 9815 99
www.in-tech.de

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Martin Farjah
Halle 7, Stand F18
E-Mail: m.farjah@profil-marketing.com

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