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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April
Neuheiten auf der HANNOVER MESSE 2016

Themenservice aktuell - Folge 3

Lass die Sonne rein: Organische Solarzellen für die Photovoltaik.
Für die Energiewende ist die Photovoltaik ein zentraler Baustein, denn die Sonne gilt als ergiebigste Energiequelle überhaupt. Grundlage der Photovoltaik sind meist Siliziumzellen, deren Herstellung allerdings bislang meist weniger „grün“ ist, da dafür sehr viel Energie notwendig ist.

21.04.2016

Lass die Sonne rein: Organische Solarzellen für die Photovoltaik
Für die Energiewende ist die Photovoltaik ein zentraler Baustein, denn die Sonne gilt als ergiebigste Energiequelle überhaupt. Grundlage der Photovoltaik sind meist Siliziumzellen, deren Herstellung allerdings bislang meist weniger "grün" ist, da dafür sehr viel Energie notwendig ist. Das könnte sich bald ändern: Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher in einem interdisziplinären Projekt ein kostengünstiges Herstellungsverfahren für neuartige Solarzellen ohne Silizium gefunden. Die Innovation bildet einen Schwerpunkt beim Auftritt auf der HANNOVER MESSE 2016.

Statt auf Silizium setzt das Karlsruher Forschungsteam auf organische Solarzellen, die aus synthetischen Kunststoffen bestehen. Organische Solarzellen können der Photovoltaik künftig neue Märkte erschließen, da die aus Kunststoffen bestehenden Solarzellen viele Vorteile bieten: Sie sind leicht, mechanisch flexibel, lassen sich in verschiedenen Farben fertigen und eröffnen damit vielfältige Anwendungsfelder wie die Integration in Gebäudefassaden oder sogar in Fenster. Bislang war für die Herstellung dieser Solarzellen jedoch der Einsatz gesundheitsschädlicher Lösungsmittel nötig. Die Forscher des KIT haben in Zusammenarbeit mit der MJR PharmJet GmbH ein umweltverträgliches Verfahren für die Beschichtung und den Druck organischer Halbleiter entwickelt, das zudem eine günstige Herstellung ermöglicht. Die Gips-Schüle-Stiftung zeichnete das Projekt 2015 mit ihrem mit 50 000 Euro dotierten Forschungspreis aus.

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Kaiserstraße 12
D-76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721 608-48126
Fax: +49 721 6084290
www.kit.de

Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2016:
Monika Landgraf
Halle 2, Stand B16
E-Mail: monika.landgraf@kit.edu

Leicht wie ein Vogel …
… so könnten bald die Flieger von Airbus abheben. Auf der HANNOVER MESSE 2016 zeigt Airbus Operations schon heute gemeinsam mit Partner BIOKON, wie dies dank Bionik im Flugzeugbau künftig gelingen soll.

Zu Leichtgewichten sollen Urlaubsflieger und Co. durch eine bionische Struktur werden, welche die Knochenstruktur von Vögeln nachahmt. Ein Vogelknochen ist gleichzeitig leicht und stabil, weil sein poröses Inneres Kräfte nur dort überträgt, wo sie benötigt werden - der Rest ist leerer Raum. Durch die Übertragung bionischer Strukturen auf den Flugzeugrumpf erlangt dieser aber nicht nur die für das Fliegen notwendige Stabilität bei gleichzeitig durch Gewichtseinsparung gesenktem Treibstoffverbrauch, es entsteht auch zusätzlicher Platz, der es beispielsweise ermöglichen könnte, Flugzeuge mit überdimensionalen Türen für leichteres Einsteigen oder Panoramafenstern zu versehen.

Airbus Operations GmbH
Kreetslag 10
D-21129 Hamburg
Tel.: +49 40 743 70
Fax: +49 40 743 87070
www.airbus.com/de

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Dr. Rainer Erb
Halle 2, Stand A01, Partner bei BIOKON
Tel. +49 30 46 06 84 84
E-Mail: kontakt@biokon.de

Industrie 4.0: Innovative Pneumatik erzeugt Druck
Stetig mehr Effizienz und Wertschöpfung - das ist Teil von Industrie 4.0. Hier leistet Aventics einen Beitrag zum Erreichen dieser Ziele mit neuartigen Lösungen für die Pneumatik. Auf der HANNOVER MESSE 2016 präsentiert das Unternehmen aus Laatzen die Ventilfamilie AV (Advanced Valve), ausgestattet mit der modularen Elektronik AES. Sie sorgt für eine hohe Vernetzung, sichere Datenzugänge und die Integration ins Internet der Dinge.

Aventics verfolgt eine klare Strategie: Dezentral arbeitende vernetzte Sensoren bilden ein Informationssystem, das auf Basis einer automatisierten Analyse und Diagnose die Verfügbarkeit von Anlagen erhöht. Als Systemkomponente sind die innovativen AV-Ventile wichtige Bausteine von Industrie 4.0. Denn sie besitzen unter anderem deutlich weniger Gewicht, mehr Kompaktheit und dadurch eine höhere Funktionsdichte als herkömmliche Ventile. Das führt wiederum zu mehr Möglichkeiten bei der Maschinenauslegung. Der Aufbau des Ventilsystems kann entsprechend den Maschinenanforderungen gestaltet werden. Bis zu 64 Grundplattenventile können auf der Platine platziert werden, konfigurierbare Spannungs- und Druckluftkreise ermöglichen einen extrem flexiblen Einsatz.

Aventics GmbH
Ulmer Straße 4
D-30880 Laatzen
Tel.: +49 511 2136862
Fax: +49 511 2136269
www.aventics.de

Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2016:
Meike Müller-Wiegand
Halle 17, Stand B22
E-Mail: meike.mueller-wiegand@aventics.com

Alleskönner für Haus, Hof und Garten
Auf den ersten Blick sieht der MULTIKON, den das gleichnamige Unternehmen mit zur HANNOVER MESSE 2016 bringt, aus wie ein gewöhnlicher Handrasenmäher. Doch er kann weit mehr: Gehwege kehren, Wiesen mähen, Schnee räumen, Strom erzeugen und Mulchen gehören auch zu seinen Fähigkeiten. Und bei Bedarf lässt er sich mit ein paar Handgriffen sogar behindertengerecht umbauen.

Möglich wird das Multitalent durch verschiedene Zusatzgeräte, die einfach aufgeschraubt werden können. Bis zu einer Höhe von zehn Zentimetern räumt der MULTIKON dann beispielsweise Schnee zur Seite. Als Kehrmaschine reinigt er Gehwege und befestigte Flächen. Wenn es auf die Wiese geht, leistet er als Balkenmäher gute Dienste. Und als Stromerzeuger liefert er im Notfall schnell 1,5 kW 230 Volt.

MULTIKON GmbH
Dresdner Straße 22-24
D-01558 Großenhain
Tel.: +49 3522 364 51
Fax: +49 3522 364 59
www.multikon-tools.de

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Mike Freudemann
Halle 3 Stand B06, Partner bei futureSAX
Mobil: +49 162 971 72 65
E-Mail: M.Freudemann@multikon-tools.de

Digitaler Arbeitsplatz spart bis zu 75 Prozent IT-Kosten
Nie wieder Software auf dem Endgerät installieren - zumindest wäre das in diesem Fall nicht mehr nötig: Auf der HANNOVER MESSE 2016 präsentiert OC Development das Produkt oneclick, eine Plattform, auf der jeder vollständig automatisiert digitale Arbeitsplätze bereitstellen kann.

Über oneclick lässt sich jede Software aus beliebiger Quelle auf unterschiedliche Endgeräte weltweit streamen. Die Plattform will damit künftig die Arbeit für IT-Manager, Unternehmer und Anwender erleichtern. Ein ganzheitliches Management-Tool sowie die komplette Infrastruktur werden für die Organisation digitaler Arbeitsplätze direkt mitgeliefert. Arbeitsplätze können weltweit für eine Vielzahl von Mitarbeitern eingerichtet werden, auch wenn sie unterschiedliche Anwendungen aus diversen Quellen nutzen. Für Unternehmen bieten die digitalen Arbeitsplätze ein Einsparpotenzial von bis zu 75 Prozent im Vergleich zu ihren bisherigen IT-Kosten. oneclick hilft gleichzeitig dabei, rechtliche Anforderungen einzuhalten und schützt vor Unterlizenzierung sowie Datenmissbrauch. Auch die Arbeitsumgebung der Mitarbeiter ist technologisch vom Endgerät getrennt, was ihnen mehr örtliche Freiheit gewährt. Da sich oneclick einer Verschlüsselung und Architektur ähnlich wie bei Banken bedient, werden Unternehmensdaten nicht auf das Gerät des Mitarbeiters übertragen und können auch nicht lokal abgespeichert werden. Zu guter Letzt sind die Anwender komplett unabhängig von einem Endgerät. Auch der Defekt oder Verlust eines Gerätes hinterlässt keine großen Spuren, da einfach mit einem Ersatzgerät weitergearbeitet werden kann. oneclick gibt es in drei Varianten mit unterschiedlichen Optionen.

OC Development GmbH
Joseph-von-Frauenhofer-Straße 9
D-83209 Prien
Tel.: +49 851 93975 0
www.oneclick-cloud.com

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Dominik Birgelen
Halle 2, Stand A52
Mobil: +49 152 090 963 23
E-Mail: dominik.bigelen@oneclick-cloud.com

Maschinen bestellen ihre Ersatzteile jetzt selbst
Die notwendigen Ersatzteile zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort: Im Ernstfall ist das entscheidend, denn Produktionsausfälle kosten jeden Maschinenbetreiber Geld. Mit symmedia SP/1 Parts präsentiert Symmedia auf der HANNOVER MESSE 2016 eine neue Lösung, mit der das passende Ersatzteil immer nur einen Klick entfernt ist.

symmedia SP/1 Parts ist ein intelligenter Ersatzteilshop, über den die Produktionsmaschinen des Betreibers direkt mit dem Hersteller vernetzt sind. Auf Basis von Maschinendaten legt Parts automatisch einen intelligenten Warenkorb mit Bestellvorschlägen an. Originalersatzteile können anschließend mit einem Klick beim Hersteller nachbestellt werden. Das spart Zeit, macht Maschinenwartungen planbar und sorgt langfristig für maximale Verfügbarkeit in der Produktion.

Symmedia GmbH
Turnerstraße 27
D-33602 Bielefeld
Tel.: +49 521 96655 50
Fax: +49 521 96655 55
www.symmedia.de

Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2016:
Katharina Lantzke
Halle 16, Stand A10, Partner bei Ministerium für MWEIMH NRW
E-Mail: lantzke@symmedia.de

Innovative HGÜ-Systeme können mehr als zehn Gigawatt Energie übertragen
Auch die Energiewende braucht ein Rückgrat: Als solches kann man Systeme zur Energieübertragung bezeichnen, wie beispielsweise Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Systeme (HGÜ-Systeme). Als Kernstück sind dafür moderne Leistungshalbleiter (Transistoren) notwendig, die beispielsweise die Anbindung von Offshore-Windparks an Gleichstrom unterstützen. ABB, führender Anbieter von Energie- und Automationstechnik, stellt auf der HANNOVER MESSE 2016 einen neuen Transistoren-Typ vor. Der so genannte BIGT (Bimode Insulated Gate Transistor) erhöht die Effizienz bei der Energieübertragung.

HGÜ-Systeme verringern die Übertragungsverluste erheblich, die beim Energietransport mit einem Kabel über große Entfernung entstehen, da bei Gleichstrom deutlich geringere Verluste auftreten. Zudem kompensieren HGÜ-Konverter die so genannte Blindleistung - wenn mehr Energie geliefert als genutzt wird - und unterstützen die effiziente Übertragung großer Mengen an Strom. Die neuen BIGT-Chips von ABB steigern darüber hinaus durch eine zweistufige Integration von Transistor- und Diodenfunktion auf einem Chip die Energiedichte. Sie zeichnen sich auch durch eine besonders hohe Toleranz gegenüber Fehlerströmen aus.

Auf der HANNOVER MESSE 2016 zeigt ABB außerdem eine neue Generation an Thyristoren, eine Art schaltbarer Leistungshalbleiter. Durch Optimierung der Thyristorstrukturen sinken die Leitverluste der Umformer um weitere 13 Prozent, sodass HGÜ-Systeme mehr als zehn Gigawatt Energie übertragen können.

ABB AG
Kallstadter Straße 1
D-68309 Mannheim
Tel.: +49 621 4381432 / -4381205
Fax: +49 621 4381390
www.abb.de

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Halle 11, Stand A35
Beate Höger-Spiegel
E-Mail: beate.hoeger-spiegel@de.abb.com
Alexander Kessler
E-Mail: alexander.kessler@de.abb.com

Ganz reale 3-D-Fahrzeugsimulationen
Um Fahrzeuge am Computer zu entwickeln, benötigt man genaue Daten unterschiedlicher Umwelteinflüsse. Nur so können die Entwickler ihre Ideen am Rechner wie in echten Autos testen. Fraunhofer-Forscher zeigen in Hannover ein System, das reale Daten bei normaler Fahrgeschwindigkeit mit Laserscannern sammelt und in Echtzeit schnell und günstig für 3-D-Fahrzeugsimulationen aufbereitet.

Das neue System besteht aus einem Messfahrzeug, einer geo-referenzierten Datenbank und einem Fahrzeugsimulator. Das Messfahrzeug REDAR (Road & Environmental Data Acquisition Rover) sammelt bei normaler Fahrgeschwindigkeit mit zwei 360-Grad-Laserscannern enorme Datenmengen seiner Umgebung. Genauer gesagt, nimmt das Messfahrzeug rechts und links die Gebäudefronten, vorne und hinten die Straße in einer Distanz von 200 Metern auf. Das Straßenprofil scannt das Messfahrzeug mit einer Auflösung von unter einem halben Zentimeter. Den Forschern ist es nun gelungen, die dabei entstehenden Terabyte großen Datenmassen so aufzubereiten, dass sie in Echtzeit in interaktiven 3-D-Fahrsimulationen genutzt werden können.

Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM
Fraunhofer-Platz 1
D-67663 Kaiserslautern
Tel.: +49 631 31600 0
Fax: +49 631 31600 1099
www.itwm.fraunhofer.de

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Dipl.-Math. Steffen Grützner
Halle 7, Stand E11, Partner bei Fraunhofer-Gesellschaft
E-Mail: presse@itwm.fhg.de

Portables Mini-Wasserkraftwerk für unterwegs
Unterwegs mit einem elektronischen Gerät - und der Akku ist alle. Damit dies, zumindest in Wassernähe, nicht mehr passiert, wird auf der HANNOVER MESSE 2016 Blue Freedom präsentiert. Mit nur 20 Zentimetern Durchmesser, einer Höhe von fünf Zentimetern und einem Gewicht von 400 Gramm ist es das kleinste und leichteste Wasserkraftwerk der Welt. Das Gerät, das in jeden Traveller-Rucksack passt, erzeugt mit der Kraft des Wassers elektrische Energie, die beispielsweise zum Aufladen elektrischer Geräte genutzt werden kann. Jeder, der Zugang zu einem fließenden Gewässer hat, kann so umweltschonend seine eigene Energie generieren. Selbst in seichtem Wasser kann Energie produziert werden.

Das Mini-Kraftwerk besteht aus einer hydrodynamischen Turbine mit Rotorblättern, einem integrierten Kraftwerk und einem Hochleistungsakku. Die Rotorblätter haben einen Durchmesser von zwölf und eine Höhe von sechs Zentimetern, der Synchron-Generator kommt auf eine Leistung von fünf Watt, wobei die Nennspannung fünf Volt beträgt. Mit einer Stunde im Fluss kann Blue Freedom beispielsweise ein Smartphone für zehn Stunden Betrieb aufladen.

Das Mini-Wasserkraftwerk verfügt über eine USB-Ladefunktion, Tag-helle LED-Beleuchtung und besitzt ein vielfältiges Zubehörsortiment. Das Gerät funktioniert bei 5 bis 40 Grad Celsius und verträgt eine Luftfeuchtigkeit von 5 bis 95 Prozent. Für den Mount Everest (8 848 Meter) ist es zwar nicht geeignet, auf allen anderen Bergen bis 5 000 Metern kann es problemlos genutzt werden.

Aquakin GmbH
Bruno-Strauß-Straße 5C
D-90763 Fürth
Tel.: +49 8807 9498137
www.aquakin.com

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Benedikt Schröder
Halle 13, Stand C16
E-Mail: b.schroeder@aquakin.com

Rollator mit good vibrations
Die meisten sehbehinderten Menschen sind über 50 Jahre alt. Mit dem Alter kommen zu der Sehschwäche oft auch Schwierigkeiten beim Gehen hinzu. Das Problem daran: Die meisten Navigationshilfen für Blinde sind nicht für Nutzer mit Gehschwierigkeiten ausgelegt. Bisher müssen Blinde, die auf eine Gehhilfe wie einen Rollator angewiesen sind, in regelmäßigen Abständen anhalten und die Umgebung mit dem Blindenstock abtasten. Dies wollen Forscher der Hochschule Furtwangen ändern und stellen auf der HANNOVER MESSE 2016 einen intelligenten Rollator vor, der körperlich eingeschränkte Blinde und Sehbehinderte unterstützt und Hindernisse und potenzielle Gefahrenstellen in der Umgebung erkennt.

Der intelligente Rollator ist mit zwei Laserscannern, vibrierenden Handgriffen und einem Gürtel mit fünf drahtlos steuerbaren Vibrationsmotoren ausgestattet. Um Zusammenstöße mit Hindernissen zu vermeiden, werden Informationen zu Abstand und Richtung von Hindernissen über Vibrationssignale am Gürtel oder an den Handgriffen übertragen. Die Vibrationsfrequenz kodiert die Information zu Abstand und Annährungsgeschwindigkeit.

Hochschule Furtwangen
Institut für Angewandte Forschung
Robert-Gerwig-Platz 1
D-78120 Furtwangen
Tel.: +49 7723 920 0
Fax: +49 7723 920 2633
www.hs-furtwangen.de

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2016:
Prof. Dr. Knut Möller
Halle 2, Stand A18, Partner bei Baden-Württemberg International
E-Mail: moe@hs-furtwangen.de

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