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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April
HANNOVER MESSE News

Trendspots HANNOVER MESSE - Folge 4

Etwas Wärme braucht der Mensch
Die ENERPIPE GmbH aus Mittelfranken steht für innovative, energiesparende Wärmesysteme und präsentiert auf der HANNOVER MESSE 2017 ihr aktuelles Konzept Nahwärme 4.0.

20.03.2017

Etwas Wärme braucht der Mensch
Die ENERPIPE GmbH aus Mittelfranken steht für innovative, energiesparende Wärmesysteme und präsentiert auf der HANNOVER MESSE 2017 ihr aktuelles Konzept Nahwärme 4.0.

Nirgendwo lassen sich innovative Ideen und Entwicklungen besser umsetzen und integrieren, als da, wo etwas Neues entsteht. So bieten vor allem Neubaugebiete ein ideales Umfeld, um mit zeitgemäßer Wärme- und Energietechnik Ressourcen zu sparen und somit der Umwelt Gutes zu tun. Die ENERPIPE GmbH aus dem mittelfränkischen Hilpoltstein widmet sich mit ihren innovativen energiesparenden Wärmesystemen genau diesem Ansatz und präsentiert jetzt auf der HANNOVER MESSE 2017 ihr Konzept Nahwärme 4.0.

Hinter Nahwärme 4.0 verbirgt sich ein dezentrales Pufferspeichersystem für Neubaugebiete. Basierend auf einer von großen Energiekonzernen unabhängigen Energiezentrale in Wohnhausnähe, die zum Beispiel als Blockheizkraftwerk betrieben wird, strömt die erzeugte Wärme über ein Nahwärmenetz mit Vor- und Rücklaufleitungen zu den einzelnen Abnehmern. In den Wohnhäusern sorgen dann dezentrale Nahwärmepufferspeicher mit Übergabestation für eine sichere und bequeme Einspeisung der Wärme je nach Bedarf. Natürlich sind die Vorteile eines solchen Systems nicht allein auf Neubauten begrenzt. Zunehmend bilden sich nachbarschaftliche Zusammenschlüsse, um gemeinsam energiebewusst und ökologisch Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien zu nutzen. Auch in diesen Fällen kann die dezentrale Lösung der Pufferspeichersysteme von ENERPIPE sinnvoll eingesetzt werden.
ENERPIPE GmbH (D-91161 Hilpoltstein), Halle 27, Stand H20, (24)
Ansprechpartner: Martin Böckler
Tel.: +49 9174 9765070
E-Mail: info@enerpipe.de

Komm bloß nicht näher!
Mit ihrer innovativen Kplus-Familie, vorgestellt auf der HANNOVER MESSE 2017, will die Essener ifm electronic GmbH sowohl in der Fabrikautomation als auch im Schweißbereich neue Maßstäbe auf dem Sektor der induktiven Sensoren setzen.

Bereits in ihrem Gründungsjahr 1969 brachte die Essener ifm electronic GmbH den ersten induktiven Sensor auf den Markt. Seitdem flossen Jahr für Jahr neue Erkenntnisse in diesen efector genannten Urtyp. Mit einem neuartigen patentierten Spulenaufbau und einer auf Störsicherheit hin optimierten Elektronik sollen jetzt seine Nachfolger, die auf der HANNOVER MESSE 2017 neu vorgestellten Kplus-Sensoren, sowohl in der Fabrikautomation als auch im Schweißbereich erneut Maßstäbe auf dem Sektor der induktiven Sensoren setzen.

Besonderes Merkmal aller neuen induktiven Kplus-Sensoren, die ifm electronic speziell für die Fabrikautomation entwickelt hat, ist ihr konstanter Schaltabstand bei verschiedenen Metallen. Durch diesen einheitlichen Schaltabstand ermöglichen die Sensoren eine sichere Erfassung tatsächlich aller Metalle, sogar von Aluminium. Herkömmliche Sensoren dagegen reduzieren den Schaltabstand bei unterschiedlichen Metallsorten deutlich. Dank ihrer kompakten Abmessungen überzeugen die Geräte auch bei engsten Platzverhältnissen, Fehlschaltungen sind wegen der neuen Magnetfeld-festen Sensortechnologie zudem ausgeschlossen. Der große Temperaturbereich und die hohen Schutzarten bis IP 68 / IP 69K erweitern nochmals die sowieso schon bemerkenswerten Einsatzmöglichkeiten und sollen zugleich dauerhafte Zuverlässigkeit gewährleisten.
ifm electronic GmbH (D-45128 Essen), Halle 9, Stand D36
Ansprechpartner: Matthias Jablonski
Tel.: +49 201 24220
E-Mail: matthias.jablonski@ifm.com

Schalten und walten: Die digitale Zukunft der Stromnetze
ABB stellt auf der HANNOVER MESSE 2017 das Konzept einer digitalen Schaltanlage vor, die als Schlüsselkomponente der Stromnetze der Zukunft sowohl deren Effizienz und Sicherheit als auch die Systemtransparenz erhöhen soll.

Digitale Umspannwerke werden eine Schlüsselkomponente des Stromnetzes der Zukunft sein - davon ist man bei ABB überzeugt. Denn sie sorgen dafür, die hohen Anforderungen an die Versorgungssicherheit und die Qualität des Stroms in einer dynamischen Erzeugungswelt sicherzustellen. Da unser gesamtes Energieversorgungssystem derzeit einen rasanteren und tiefergreifenderen Wandel als je zuvor in seiner Geschichte durchläuft und der Anteil erneuerbarer Energien, deren Angebot von Natur aus Schwankungen unterliegt, rapide wächst, wird der traditionelle Leistungsfluss in nur eine Richtung zunehmend durch multidirektionale Stromflüsse abgelöst. Die damit verbundenen Änderungen sowohl an der Infrastruktur zur Stromübertragung als auch an deren Betrieb machen ein intelligenteres Management von Angebot und Nachfrage notwendig. ABB setzt deshalb auf intelligentere Energiesysteme mit digitalen Technologien.

Auf der HANNOVER MESSE 2017 informiert ABB über digitale Umspannwerke, bei denen statt analoger Signale über Kupferkabel digitale Kommunikation über Glasfaserkabel sowie intelligente elektronische Geräte ("intelligent electronic devices" - IEDs) mit integrierter Informations-und Kommunikationstechnologie zum Einsatz kommen. Die wachsenden Datenmengen, die in digitalen Umspannwerken verfügbar sind, sollen somit eine verbesserte Überwachung, Diagnose, Sicherung und Optimierung der Anlagen ermöglichen.

ABB fasst das Angebot an digitalen Lösungen unter dem Begriff ABB Ability zusammen. Da bei dem auf der HANNOVER MESSE 2017 präsentiertem Konzept der digitalen Schaltanlage zahlreiche bereits existierende Produkte und Lösungen integriert sind, soll es zugleich eine gute Basis sein, um mit den Messebesuchern über ihre Vision des Stromnetzes der Zukunft zu diskutieren.
ABB AG (D-68309 Mannheim), Halle 11, Stand A35
Ansprechpartnerin: Beate Höger-Spiegel
Tel.: +49 621 43814 32
Mobil: +49 151 1176 3127
E-Mail: beate.hoeger-spiegel@de.abb.com

Wenn die Luft dünn wird
… hilft künftig die CARE Suite von Ingersoll Rand. Das neue Service- und Wartungsangebot von Ingersoll Rand, führend bei Produkten und Dienstleistungen rund um die Kompression von Luft und Gasen, gehört zu den Innovationen, die das Unternehmen auf der HANNOVER MESSE 2017 vorstellt.

Als das bisher umfangreichste Service- und Wartungsangebot von Ingersoll Rand soll die CARE Suite die Zuverlässigkeit der in einem Werk eingesetzten Kompressoren erhöhen und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten senken. "Die Industrie sucht ständig nach Möglichkeiten, die Zuverlässigkeit ihrer Maschinen zu erhöhen und dabei gleichzeitig den Energieverbrauch zu senken - und so den steigenden Anforderungen hinsichtlich der Einhaltung von Vorschriften, an Kosteneffizienz und Erfüllung von Kundenanforderungen gerecht zu werden", erklärt Eric Seidel, Vice President of Product Management für Compression Technologies and Services bei Ingersoll Rand. "Die zuverlässige Verfügbarkeit von Druckluft und verdichteten Gasen von höchster Qualität ist ein entscheidender Faktor im Hintergrund, der die Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit dieser Branchen gewährleistet."

Da Druckluftanlagen über Jahrzehnte im Einsatz sein können, will Ingersoll Rand mit seinem umfassenden Serviceprogrammen dabei helfen, Ausfallzeiten zu minimieren und angestrebte Ziele hinsichtlich Zuverlässigkeit und Energieverbrauch zu erreichen. Neben der CARE Suite stellt Ingersoll Rand in Hannover zum ersten Mal die Öl-gefluteten Schraubenkompressoren der Next Generation R-Series RS200 und RS250 dem internationalen Fachpublikum vor. Mit dem völlig neuen hoch modernen Verdichter, mit dem jeder Kompressor der Next Generation R-Series ausgestattet ist, soll eine Verbesserung der Energieeffizienz um 15 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell erzielt werden können. Die Modelle RS200 und RS250 mit fester und variabler Drehzahl sind zudem standardmäßig so ausgestattet, dass sie eine höhere Energieeffizienz und maximale Betriebsdauer bei hohen Lieferleistungen bieten.
Ingersoll-Rand International Ltd. (B-1932 Sint-Stevens-Woluwe, Belgien), Halle 26, Stand C12
Ansprechpartnerin: Celine Basset
Tel.: +32 2 746 1190
Fax: +32 2 7461317

Mit MindSphere den digitalen Wandel meistern
Siemens stellt mit MindSphere auf der HANNOVER MESSE 2017 eine offene Cloud-Plattform vor, die als Herzstück eines leistungsfähigen IoT-Betriebssystems Datenanalyse, vielfältige Konnektivität, Werkzeuge für Entwickler, Applikationen und Services bietet.

Den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens machen heute in der Regel Daten und deren effiziente Analyse aus - das gilt für die Industrie ebenso wie für Infrastrukturanbieter und Energieerzeuger und viele andere Branchen mehr. Für all diese Bereiche bietet Siemens nun mit MindSphere eine kostengünstige und skalierbare Cloud-Plattform als Platform as a Service (PaaS) für die Entwicklung von Applikationen an, die als offenes Betriebssystem für das Internet der Dinge konzipiert wurde. MindSphere soll es ermöglichen, die Leistungsfähigkeit von Anlagen durch das Erfassen und die Analyse großer Mengen von Produktionsdaten zu verbessern und so zur Grundlage für Anwendungen und datenbasierte Services von Siemens und Drittanbietern zu werden, beispielsweise in den Bereichen vorausschauende Wartung, Energiedaten-Management oder Ressourcenoptimierung.

MindSphere soll innerhalb kürzester Zeit einsetzbar sein und eine Entwicklungsumgebung generieren, in der die Anwender eigene Applikationen und Services integrieren können. Maschinenbauer profitieren dank MindSphere beispielsweise dadurch, dass sie die Service-Effizienz steigern und zugleich Gewährleistungsaufwendungen senken können und Unterstützung bei der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle erhalten. Zudem soll auch eine bessere Produktentwicklung durch eine Feedbackschleife zum Bereich R&D möglich werden. Für Anlagenbetreiber ist MindSphere interessant, weil erhöhte Betriebszeiten und eine optimale Verfügbarkeit der Betriebsmittel erreicht werden können und eine effizientere Wartung möglich wird. App-Entwickler schließlich profitieren durch die neue Lösung von Siemens von einer schnelleren Erstellung eigener Applikationen durch offene Programmierschnittstellen und eine skalierbare Entwicklungsumgebung.
Siemens Industry Software GmbH (D-50823 Köln), Halle 6, Stand K17
Ansprechpartnerin: Claudia Lanzinger
Tel.: + 49 694 8005 2401
E-Mail: claudia.lanziger@siemens.com

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Produktneuheiten

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