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HANNOVER MESSE 2019, 01. - 05. April
HANNOVER MESSE News

Trendspots zur HANNOVER MESSE 2018 - Folge 6

Es gibt so viel zu tun - wir haben schon mal angefangen!
Der führende Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff kommt mit einem prall gefüllten Koffer an Neuheiten und Innovationen zur HANNOVER MESSE 2018, darunter auch Lösungen zum Thema IO-Link und Internet der Dinge.

08.04.2018

Es gibt so viel zu tun - wir haben schon mal angefangen!
Der führende Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff kommt mit einem prall gefüllten Koffer an Neuheiten und Innovationen zur HANNOVER MESSE 2018, darunter auch Lösungen zum Thema IO-Link und Internet der Dinge.

Das Produktsortiment der schwäbischen Balluff GmbH, führende Sensor- und Automatisierungsspezialistin mit mehr als 3 600 Mitarbeitern, umfasst neben innovativen Sensor-, Identifikations- und Netzwerktechnologien auch gleich die Software für ganzheitliche Systemlösungen. Neben dem zentralen Firmensitz in Neuhausen auf den Fildern verfügt das Unternehmen rund um den Globus über Produktions- und Entwicklungsstandorte sowie Niederlassungen und Repräsentanzen. Das sorgt für eine schnelle und weltweite Verfügbarkeit der Produkte, einen perfekten Service und eine hohe Beratungsqualität direkt vor Ort. Zur HANNOVER MESSE 2018 wartet Balluff jetzt gleich mit einem ganzen Bündel an Neuheiten auf.

So erweitert Balluff sein Smart-Vision-Solutions-Programm um 16 kompakte Industrial Cameras (BVS CA), die perfekt dafür geeignet sein sollen, Objekte aus mehreren Blickrichtungen gleichzeitig zu prüfen. Des Weiteren zeigt Balluff anhand von zwei neuen Optosensoren, wie moderne Produktionskonzepte und die Industrie 4.0 von intelligenten Lösungen profitieren können. Die vorgestellten Multitalente vereinen verschiedene Messprinzipien in nur einem Gerät und liefern neben dem Schaltsignal über IO-Link auch Informationen zum Sensorstatus und zu den aktuellen Umgebungsbedingungen. Generell steht das Thema IO-Link bei Balluff stark im Fokus. Balluff sieht die Kommunikationsschnittstelle als Enabler von Industrie 4.0. und demonstriert, wie einfach sich beispielsweise intelligente Diagnose- und Para-metrierungskonzepte mit IO-LINK realisieren lassen. Weitere Messe-Neuheiten betreffen den Ausbau des Safety-Portfolios, dort findet sich unter anderem ein neues, vom TÜV zertifiziertes All-in-One-E/A-Modul mit sicher abschaltbarem Aktorsegment. Und schließlich widmet sich Balluff auch noch dem Internet der Dinge. Mit Smart Mold-ID stellen Balluff und Lufthansa eine gemeinsam entwickelte IoT-Konzeptstudie zum Aufbau einer intelligenten Fertigung vor. Das Konzept soll aufzeigen, wie Daten erzeugt, transportiert, verarbeitet und verschlüsselt über OPC-UA oder MQTT (Message Queue Telemetry Transport) an eine cloudbasierte Applikation gesendet werden können.
Balluff GmbH (D-73765 Neuhausen), Halle 9, Stand F53
Ansprechpartner: Dr. Detlef Zienert
Tel.: +49 7158 173-418
E-Mail: detlef.zienert@balluff.de

Es geht immer noch besser!
Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind die Voraussetzungen für Predicitve Quality, einen neuen Ansatz in der Qualitätssicherung, den das Saarbrücker AWS Institut auf der HANNOVER MESSE 2018 erstmals vorstellen wird.

Das Saarbrücker AWS Institut für digitale Produkte und Prozesse arbeitet als eigenständige Einrichtung an der Erforschung neuer Technologien und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Dabei wird großer Wert darauf gelegt, Forschung, Innovation und Praxis von vornherein eng miteinander zu verzahnen. Auf der HANNOVER MESSE 2018 präsentieren die Saarländer mit Predicitve Quality einen Ansatz, um Qualitätssicherung in produzierenden Branchen auf datenbasierte, präventive und vorausschauende Art und Weise zu gestalten und umzusetzen. Zu diesem Zweck greift das AWS Institut auf Methoden des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz zurück. Diese ermöglichen die Durchführung automatisierter Analysen von Daten aus Qualitätskontrollen und Retouren, die wiederum dazu dienen, Korrelationen zwischen Produktmerkmalen und Qualität zu ermitteln. Die so gewonnenen Erkenntnisse werden in den laufenden Produktentwicklungsprozess eingespeist, wo mit Hilfe eines Assistenzsystems eine Unterstützung der Entwickler geschaffen wird.

Im Unterschied zu prädiktiven Analyse-Ansätzen, die sich ausschließlich an Vorhersagen zu zukünftigen Qualitätsproblemen versuchen, geht der Predictive-Quality-Ansatz einen Schritt weiter: Durch die Analyse der Fehlerursachen in Kombination mit einem Assistenzsystem, können in einem ganzheitlichen Ansatz Produktfehler von vornherein vermieden werden. Das Assistenzsystem liefert dabei Empfehlungen für die Optimierung der Produktentwicklung und zeigt Informationen zu Alternativen und wirtschaftlichen Folgen einer Produktentscheidung auf. Schon während des Entwicklungsprozesses wird damit eine optimale Balance zwischen Design und Qualität erreicht und das Fehlerpotenzial signifikant gesenkt. Predictive Quality soll insbesondere die Qualitätssicherung in Branchen mit kreativem Produktdesign optimieren, aber auch bei einer hohen Variantenvielfalt der Erzeugnisse.
AWS Institut für digitale Produkte und Prozesse gGmbH (D-66123 Saarbrücken), Halle 2, Stand B46
Ansprechpartnerin: Irmhild Plaetrich
Mobil: +49 172 458 03 08
E-Mail: irmhild.plaetrich@scheer-holding.com

Ostwestfälische Bodyguards mit kühlem Kopf
Zum Schutz elektronischer Bauteile mit hoher Verlustleistung präsentiert BOPLA auf der HANNOVER MESSE 2018 erstmals Varianten der ALUBOS-Profilgehäuse, die über integrierte Kühlrippen verfügen.

Die Industrie 4.0 ist gekennzeichnet durch einen vermehrten, man kann sogar sagen inflationären Einsatz von elektronischen Komponenten. Und diese sind in der Regel gegen beinahe alle empfindlich, sei es gegen Feuchtigkeit, sei es gegen Staub oder schlicht gegen einen groben Umgang mit ihnen. Daher bedarf es eines gewissen, möglichst individuellen Schutzes gegen all diese Feinde hoch sensibler elektronischer Bauteile. Als entsprechender Ansprechpartner bietet sich die BOPLA Gehäuse Systeme GmbH aus dem Bünde an, gehört sie doch mit einem Lieferumfang von mehr als 25 000 Artikeln für elektronische Bauteile zu den führenden Anbietern von Schutzgehäusen in Deutschland. Anlässlich der HANNOVER MESSE 2018 stellen die Ostwestfalen jetzt erstmals ihre neuen ALUBOS-Profilgehäuse mit integrierten Kühlrippen vor.

Die Elektronikgehäuse der ALUBOS-Reihe sind bekannt als universell einsetzbare, schwarz beschichtete Aluminium-Profilgehäuse, deren Dichtungen serienmäßig die Schutzart IP 65 garantieren. Bisher gab es sie in drei Profilvarianten sowie neun Profilquerschnitten. Ab sofort gesellen sich zu den drei Profilquerschnitten ABPH 600, ABPH 1000 und ABPH 1600 entsprechende Varianten, die mit Kühlrippen ausgestattet sind. Weitere Profilquerschnitte sollen in Kürze folgen. Die Ergänzung des herkömmlichen Profilunterteils der drei neuen horizontal geteilten ALUBOS-Profilgehäuse um ein Kühlkörperprofil soll vor allem für eine exzellente Kühlwirkung bei verbauter Leistungselektronik mit hoher Abwärme sorgen. Im Zuge der Realisierung der Kühlkörperlösung schloss BOPLA zudem eine weitere Lücke im ALUBOS-Programm: Der 1600er Profilquerschnitt wird zukünftig auch als horizontal geteilte Variante ABPH 1600 zur Verfügung stehen. Der geteilte Aufbau ist zum Beispiel besonders vorteilhaft bei der Integration von Touchscreens und Displays.
BOPLA Gehäuse Systeme GmbH (D-32257 Bünde), Halle 12, Stand D48
Ansprechpartnerin: Esther Pereira da Silva
Tel.: +49 4181 92892-12
E-Mail: eds@koehler-partner.de

Einer für alle - alle für die Digitalisierung!
Eplan, Rittal und Phoenix Contact haben ein Technologienetzwerk ins Leben gerufen, um sich der durchgängigen Digitalisierung industrieller Engineering- und Produktionsprozesse anzunehmen. Wie das gelingen kann, sieht man auf der HANNOVER MESSE 2018 anhand einer aufwändigen Live-Demonstration.

Wie kann es gelingen, industrielle Engineering- und Produktionsprozesse durchgängig zu digitalisieren? Auf der HANNOVER MESSE 2018 versucht das Technologienetzwerk "Smart Engineering and Production 4.0", in dem Eplan, Rittal und Phoenix Contact zusammenarbeiten, diese Frage konkret zu beantworten. In einer außergewöhnlichen Live-Demonstration zeigt das Netzwerk am Beispiel einer Schaltanlage, wie eine hochautomatisierte Fertigung nach Losgröße 1 aussehen kann. Dabei präsentieren die Unternehmen neueste Ergebnisse zur Entwicklung einer Verwaltungsschale speziell für den Schaltanlagenbau mit dem Ziel, Software-Systeme, Maschinen und Anlagen nach Industrie 4.0 kommunikationsfähig zu machen.

"Mit unserem Technologienetzwerk machen wir greifbar, welche Potenziale in der durchgängigen Digitalisierung und der Vernetzung von Konfiguratoren, Engineering-Plattformen, Fertigungsanlagen und digitalen Assistenz- sowie Prüfsystemen liegen - und das sowohl für den Mittelstand als auch für große Unternehmen", erklärt Maximilian Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eplan und Cideon. Dr. Thomas Steffen, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung bei Rittal, fügt hinzu: "Unser besonderes Augenmerk liegt auf der Entwicklung von herstellerübergreifenden Datenbeschreibungs- und Schnittstellen-Standards sowie geeigneter Kommunikationsprotokolle." Roland Bent schließlich, Geschäftsführer Phoenix Contact, fasst die Ziele des Technologienetzwerks wie folgt zusammen: "Erst eine semantische Beschreibung der Eigenschaften und Möglichkeiten der beteiligten Softwaresysteme, Maschinen und Anlagen in der Verwaltungsschale macht klar, was die ausgetauschten Daten bedeuten und aussagen. Eplan, Rittal und Phoenix Contact treiben und gestalten diese technologische Entwicklung aktiv mit und lassen die Ergebnisse in SEAP 4.0 einfließen."
EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG (D-40789 Monheim), Halle 8, Stand D28
Ansprechpartnerin: Birgit Hagelschuer
Tel.: +49 2173 3964-180
E-Mail: hagelschuer.b@eplan.de

Suchen Sie Anschlüsse?
Eisele, Spezialist für hochwertige Anschlusskomponenten aus Ganzmetall, zeigt bei seiner Messepremiere in Hannover unter anderem einen innovativen Drehanschluss sowie eine neue, bisher einzigartige Mehrfach- und Mehrmedienkupplung als Baukastenlösung.

Die HANNOVER MESSE 2018 strotzt nicht nur vor Produktpremieren, auch manches Unternehmen feiert Ende April seine Messepremiere in der niedersächsischen Landeshauptstadt. So wie die Eisele Pneumatics GmbH & Co. KG aus dem schwäbischen Waiblingen. Der Spezialist für hochwertige Anschlusskomponenten aus Ganzmetall steht bei seinem ersten Auftritt mit seinen analogen Lösungen im wohltuenden Kontrast zum allgegenwärtigen Digitalisierungshype und legt die Schwerpunkte auf einen neuen Drehanschluss einerseits sowie auf die MULTILINE E andererseits, eine einzigartige Baukastenlösung für individuell konfigurierbare Mehrfach- und Mehrmedienkupplungen.

Mit dem neu entwickelten kugelgelagerten Drehanschluss, dem ersten voll drehbaren Anschluss im Eisele-Sortiment, kann überall dort, wo sich vernickeltes Messing einsetzen lässt, Druckluft von einem starren auf ein rotierendes Bauteil übertragen werden. Verfügbar ist der auf einen Arbeitsdruckbereich von -0,9 bis 16 bar ausgelegte Drehanschluss als gerade und gewinkelte Variante für Schlauchaußendurchmesser von acht, zehn und zwölf Millimetern.

Die MULTILINE E wiederum ist ein völlig neuartiges Baukastensystem für die Vereinigung von Druckluft, Vakuum, Gasen, Kühlwasser, Flüssigkeiten, Elektrik und Elektronik in einem Kupplungskörper. Mit der MULTILINE E will Eisele Maßstäbe für den Werkzeug- und Formatteilwechsel an Industriemaschinen und Robotern setzen. Dank des perfekt abgestimmten modularen Designs sollen verschiedene Schlauchdurchmesser, Anschlusstypen und Medien flexibel in einer Mehrfachkupplung integriert werden können.
Eisele Pneumatics GmbH & Co. KG (D-71332 Waiblingen), Halle 23, Stand B19 (8)
Ansprechpartnerin: Romina Klingler
Tel.: +49 7151 1719-47
E-Mail: romina.klingler@eisele.eu

Augmented Reality im Kampf gegen Feinstaub und Lärm
Gemeinsam mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH forscht die Frankfurt University of Applied Sciences an einem Projekt zur Ressourcenschonung und zur gleichzeitigen Verbesserung der Luft- und Lebensqualität für die Menschen in der Stadt.

Im Herzen der Metropolregion Frankfurt Rhein Main gelegen, steht die Frankfurt University of Applied Sciences (UAS) für praxisnahe Innovationen. Insbesondere wenn es um anwendungsorientiertes wissenschaftliches Know-how und die Lösung von Herausforderungen in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Soziales geht, ist die UAS-Abteilung "Forschung Innovation Transfer" (FIT) der richtige Ansprechpartner. Auf der HANNOVER MESSE 2018 präsentiert die UAS gemeinsam mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) jetzt ein Projekt zur Ressourcenschonung und zur gleichzeitigen Verbesserung der Luft- und Lebensqualität für die Menschen in der Stadt. Dazu werden mit der Unterstützung des Landes Hessen die Potenziale eines Müllsammelfahrzeugs mit neuem Erdgas-elektrischen Hybridantrieb im Vergleich zum bisherigen Dieselantrieb getestet. Dabei werden unter anderem erstmals Abgas- und Lärmemissionen der dieselbetriebenen Müllsammelfahrzeuge im Echtbetrieb gemessen und erfasst.

Die akkurate Platzierung der dazu notwendigen Mess-Sonden, insbesondere der Mikrofone, erfordert in der Praxis oft langwierige Ausrichtungsarbeiten zum Objekt. Bisher bediente man sich dafür entweder komplizierter Hilfskonstruktionen oder verließ sich gar auf das Augenmaß, was gerade bei handgeführten Mess-Sonden naturgemäß oft zu Ungenauigkeiten führen konnte. Dank der Möglichkeiten von Augmented Reality bieten sich jetzt aber neue Lösungsansätze zur exakten Positionierung der Mess-Mikrofone. Statt der bisherigen physikalischen Hilfskonstruktionen kommen jetzt auf einer Datenbrille eingespielte virtuelle Gitter zum Einsatz, anhand derer sich die Sonden einfach und präzise ausrichten lassen. Dies verbessert nicht nur die Effizienz, auch die Ergebnisqualität nimmt durch den Entfall schallfeldbeeinflussender Konstruktionen signifikant zu. Besucher der HANNOVER MESSE bekommen am Stand der UAS übrigens die Gelegenheit, sich selbst mit einer AR-Datenbrille einen Eindruck vom Emissionsverhalten eines Müllsammelfahrzeugs zu verschaffen.
Frankfurt University of Applied Sciences - Forschung Innovation Transfer (FIT), (D-60318 Frankfurt), Halle 2, Stand B25, Partner bei Hessen Trade & Invest
Ansprechpartnerin: Kristiane Seidel
Tel.: +49 69 1533-2162
E-Mail: seidel@fit.fra-uas.de

Alles im Blick, alles im Griff!
Auf der HANNOVER MESSE 2018 feiert SensoPart die Premiere des VISOR Robotic, eine sensorbasierte Lösung zur bedienungsfreundlichen und individuellen Steuerung von Automatisierungsaufgaben.

Die SensoPart Industriesensorik GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen, angesiedelt im tiefsten Südwesten Deutschlands. In den beiden Firmensitzen in Gottenheim und in Wieden bei Todtnau entwickelt, produziert und vertreibt SensoPart, der Name lässt es bereits erahnen, optoelektronische und kamerabasierte Sensoren für die Fabrikautomation. In vielfältigen industriellen Anwendungen werden sie unter anderem zur Erkennung von Objekten, Farben oder zur Abstandsmessung eingesetzt. Um bei den stetig steigenden Anforderungen an heutige Roboterlösungen im Zuge der Industrie 4.0 den Wunsch nach einfacher Bedienbarkeit nicht gänzlich aus den Augen zu verlieren, hat SensoPart den VISOR Robotic entwickelt und stellt ihn auf der HANNOVER MESSE 2018 erstmals vor.

Der VISOR Robotic wird in unterschiedlichen Ausführungen angeboten und kann so zur Lösung individueller Automatisierungsaufgaben eingesetzt werden. Dank seiner standardisierten Schnittstellen lässt er sich leicht in bestehende Anlagen und Systeme integrieren und mit Hilfe verschiedener Kalibriermethoden sowie flexibler Datenstrukturen an nahezu alle Abläufe anpassen. Ganz gleich, ob das Aufnehmen oder das Ablegen von Bauteilen, Werkstücken oder Gegenständen, der VISOR Robotic hat laut seiner Entwickler alles im Blick und somit alles im Griff.
SensoPart Industriesensorik GmbH (D-79288 Gottenheim), Halle 17, Stand E42 (11)
Ansprechpartner: Bernd Eckenfels
Tel.: +49 7665 94769-0
E-Mail: b.eckenfels@sensopart.de

Nachhilfe in Sachen Wertschöpfungskette
Als ausgewiesene ERP-Spezialistin hat sich die KUMAVISION AG vorgenommen, Industriekunden auf der HANNOVER MESSE 2018 auch softwareseitig fit für die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge zu machen.

Neue Geschäftsmodelle, gesteigerte Produktivität und durchgängige Transparenz: Als ERP-Spezialistin wird die KUMAVISION AG aus Markdorf am Bodensee die HANNOVER MESSE 2018 nutzen, um der fertigenden Industrie verstärkt aufzuzeigen, dass Wettbewerbsvorteile durch digitale Transformation auch jenseits der Hardware erschlossen werden können. Auf dem VDMA-Gemeinschaftsstand "Software und Digitalisierung" in Halle 7 präsentiert KUMAVISION dazu die neue Version der ERP-Branchensoftware für Fertiger auf Basis von Microsoft Dynamics NAV, berät interessierte Messebesucher zu Industrie 4.0 und gibt Einblicke in erfolgreiche IoT-Projekte.

"Die Vernetzung von Maschinen und ERP-Software in der Smart Factory sowie der automatisierte Daten- und Informationsaustausch zwischen Hersteller, Kunden und Lieferanten birgt ein großes Potenzial für alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette", erklärt Markus Kießling, Vertriebsleiter Fertigungsindustrie bei KUMAVISION. Noch gehören ERP-Anbieter wie KUMAVISION eher zu den Exoten auf der Industriemesse, aber das Interesse wächst stetig. "Wir verzeichnen ein zunehmendes Interesse an Lösungen, die das ERP-System und das Internet der Dinge eng miteinander verzahnen", so Kießling. Die Bandbreite der Vorteile reicht dabei von einer gesteigerten Produktivität in der Fertigung durch digitalisierte Prozesse über IoT-basierte Serviceangebote wie die vorausschauende Wartung bis hin zu neuen Geschäftsmodellen für den Maschinenbau wie "Pay per Use".
KUMAVISION AG (D-88677 Markdorf/Bodensee), Halle 7, Stand E26
Ansprechpartner: Armin Schneider-Lenhof
Tel.: +49 711 16069-42
E-Mail: armin.schneider-lenhof@kumavision.de

Horch, was klingt von innen her!
Mit dem erstmals zur HANNOVER MESSE 2018 vorgestellten SONAPHONE zeigt SONOTEC, Spezialist für Sensoren und Messgeräte, seinen ganz eigenen mobilen Ansatz zur vorbeugenden Instandhaltung.

Das Zeitalter von Industrie 4.0, man könnte auch sagen das Zeitalter der allumfassenden Vernetzung, findet in unterschiedlichen Faktoren seinen Ausdruck: Prozesse werden optimiert, die Energieeffizienz gesteigert oder auch die Betriebssicherheit erhöht. Letzteres wird gerne mit dem Begriff Predictive Maintenance umschrieben, der vorausschauenden Wartung. Doch selbst die pfiffigsten Algorithmen können nicht alles vorhersehen und errechnen, oftmals bleibt das genaue Hinsehen oder besser noch das genaue Hineinhorchen unumgänglich. Um die Herausforderungen der Instandhaltung 4.0 ebenso zu meistern wie die der Industrie 4.0, hat SONOTEC das SONAPHONE entwickelt und stellt es auf der HANNOVER MESSE 2018 erstmals vor.

Das mobile SONAPHONE lässt sich wie ein Tablet per Touchscreen bedienen und ist damit das ideale Werkzeug für Prüfvorgänge, angefangen bei der Planung über die Messung bis zur Auswertung und Reparatur. Zum Messpunkt lassen sich Prüfwerte, Spektrogramme, Pegelverläufe, Fotos, Sprachaufnahmen und Textkommentare abspeichern, und mit nur wenigen Klicks kann anschließend ein Prüfreport erstellt werden. Das SONAPHONE findet und bewertet Leckagen an Druckluft-, Gas- und Vakuumanlagen, erkennt Undichtheiten an Fenstern, Türen, Fahrzeugen und Bauteilen, detektiert Teilentladungen, überprüft die Funktion von Kondensatableitern und Ventilen, vermeidet Energie- und Wasserverluste sowie Schäden im Dampf- und Kondensatsystem und soll - Predictive Maintenance lässt grüßen - den jeweils optimalen Wartungszeitpunkt finden. Zudem lässt sich das SONAPHONE, je nach Anforderung und Anwendung, um intuitiv bedienbare Instandhaltungssoftware, innovative Ultraschallsensoren und passendes Zubehör erweitern.
SONOTEC Ultraschallsensorik Halle GmbH (D-06112 Halle), Halle 22, Stand A39
Ansprechpartner: Kevin Lang
Tel.: +49 345 133 17 838
E-Mail: k.lang@sonotec.de

Hey! Guckst Du?! Oder guckst Du nicht?!
Als eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Industrieautomation zeigt die japanische Omron Corporation auf der HANNOVER MESSE 2018, neben diversen praktischen Robotik-Anwendungen, als Europa-Premiere den ersten "Onboard Driver Monitoring Sensor" der Welt.

Der japanische Omron Konzern mit deutscher Dependance im rheinischen Langenfeld gehört zu den führenden Unternehmen im Bereich Industrieautomatisierung, dank der genutzten Technologien Sensorik, Steuerung und künstliche Intelligenz. Als solcher Leader fühlt sich Omron natürlich berufen - dem diesjährigen Motto "Vernetzung und Zusammenarbeit" der HANNOVER MESSE folgend - aufzuzeigen, wie das Unternehmen die Zukunft der Produktionsindustrie durch bahnbrechende Innovationen mitgestalten will. Auf dem Omron-Stand in Halle 9 können Besucher daher hautnah erleben, wie durch flexible Roboterzellen, Datenerfassung und -verarbeitung sowie künstliche Intelligenz Produktionsumgebungen möglich werden, in denen nahtlos zwischen benutzerdefinierter Produktion und Massenproduktion gewechselt wird. Und als kleines Schmankerl obendrauf zeigt Omron in Hannover als Europa-Premiere den ersten "Onboard Driver Monitoring Sensor" der Welt, der die Fähigkeit des Fahrers beurteilt, ein Fahrzeug steuern zu können, um das künftige Wachstum von sicherem autonomem Fahren zu fördern.

Der "Onboard Driver Monitoring Sensor" ist mit einer Technologie ausgestattet, die drei Parameter verwendet, um die Fähigkeit eines Fahrers zu beurteilen, sich auf seine Verantwortung als Fahrzeugführer konzentrieren zu können. Als erster Parameter wird mittels Sitzbelegungserkennung überprüft, ob überhaupt ein Fahrer zugegen ist, um das Fahrzeug eigenhändig zu steuern. Im zweiten Schritt werden die Augen des Fahrers daraufhin gescannt, ob er den Betrieb des Fahrzeuges visuell kontrolliert. Der dritte Parameter schließlich beurteilt die Fähigkeit des Fahrers, wie schnell er die Fahrtätigkeit wieder aufnehmen könnte, aufgeteilt in die Bereitschaftsklassen "hoch", "mittel" und "niedrig". Im Zuge der Entwicklung des "Onboard Driver Monitoring Sensor" wurden vor allem Fortschritte bei der Gesichtserkennungstechnologie des Unternehmens, OKAO Vision, erzielt, die jetzt erstmals in der Lage sein soll, den Zustand des Fahrers zu erkennen, selbst wenn er eine Maske oder Sonnenbrille trägt.
OMRON ELECTRONICS GmbH (D-40764 Langenfeld), Halle 9, Stand F24
Ansprechpartnerin: Diane van der Sanden
Tel.: +49 2173 6800-0
Mobil: +31 6 29 43 6751
E-Mail: diane.van.der.sanden@eu.omron.com

Auf Achse!
Auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt die Rollon GmbH wirtschaftliche Baukastenlösungen zur Industrieautomation auf Basis von Linearachsen.

Die Rollon GmbH ist Bestandteil der global agierenden Rollon Gruppe und spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Linearführungen, Teleskopschienen und Linearachsen. Diese kommen aufgrund ihrer hervorragenden Qualität besonders in anspruchsvollen Bereichen zum Einsatz, unter anderem in der Luftfahrtindustrie und in der Medizintechnik. Den aktuellen Entwicklungen folgend, steht die HANNOVER MESSE 2018 bei Rollon ganz im Zeichen der Automatisierung von Handhabungsprozessen in Fertigung und Intralogistik. Insbesondere die Intralogistik im Sinne reibungsloser innerbetriebliche Abläufe gewinnt zunehmend an Bedeutung, und ihr Automatisierungsgrad steigt stetig. Die dafür maßgeschneiderten Systemlösungen liefert die Rollon GmbH.

Aber auch der Fertigungssektor kommt weiterhin nicht zu kurz. An einem Anwendungsbeispiel auf Basis des Actuator System Line Baukastens zeigt Rollon in Hannover, wie Roboteranwendungen um eine siebte Achse erweitert werden können. Dabei bewegen sich komplette Roboter bis maximal zwei Tonnen Eigengewicht auf einer bodennahen Linearachse und bedienen ein kartesisches Linearachssystem mit Teleskop-Feeder. Zum Aufbau der 7-Achse kommen vorwiegend Rollon Tecline-Profile zum Einsatz, deren prismatische Laufrollenführungen oder Profilschienenführungen in Kombination mit einem Zahnstangenantrieb hohe Dynamiken garantieren sollen, bei gleichzeitig hoher Belastbarkeit. Auf diese Weise kann der Knickarm-Roboter zum Beispiel auf der Linearachse parallel zu einer Produktionsstraße mitlaufen und dabei Manipulationen vornehmen. Auch eine Erweiterung zum mobilen Feeder-Roboter, der mehrere Aufgabepunkte für Werkstücke bedient, ist möglich.
Rollon GmbH Lineartechnik (D-40589 Düsseldorf), Halle 17, Stand C32
Ansprechpartner: Klaus Hermes
Tel.: +49 211 95747391
E-Mail: marketing@rollon.de

Schluss mit schlappen Schleppkettenleitungen!
Die U.I. Lapp GmbH zeigt auf der HANNOVER MESSE 2018 gleich mehrere neue Schleppkettenleitungen aus der ÖLFLEX-Familie, die dank neuartiger Ummantelung und PROFINET-konformer Auslegung einen echten Mehrwert bieten sollen.

Energieführungs- oder auch Schleppketten dienen im Maschinenbau der Führung und dem Schutz von flexiblen Kabeln sowie von pneumatischen und hydraulischen Leitungen, die bewegliche Maschinenteile mit Informationen und/oder Energie versorgen. Ohne eine solche Führung, die die Einhaltung des kleinsten zulässigen Biegeradius der Kabel garantiert, würden Kabel unter der Dauerbelastung rasch zerstört werden. Doch trotz dieser Schutzkonstruktionen ist es wenig ratsam, x-beliebige Kabel und Leitungen zu verbauen, um die immer komplexer werdenden Maschinenbauteile anzusteuern. Die Stuttgarter Lapp Gruppe, eine der führenden Anbieterinnen von integrierten Lösungen und Markenprodukten im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie, präsentiert auf der HANNOVER MESSE 2018 daher gleich mehrere innovative Verbindungslösungen für Energieführungsketten aus der ÖLFLEX-Markenfamilie.

Die ÖLFLEX CHAIN 819 P und die geschirmte Variante ÖLFLEX CHAIN 819 CP zum Beispiel sind hoch flexible Steuerleitungen mit robustem, besonders ölbeständigem Außenmantel und ausgelegt für bis zu fünf Millionen Wechselbiegezyklen. Ihre Robustheit und Flammwidrigkeit verdanken sie der neuartigen, UL zertifizierten Lapp-PU-Spezialmischung. Diese sorgt außerdem dafür, dass die neuen Schleppkettenleitungen preisgünstiger angeboten und die Wartungsintervalle durch das abriebfestere Mantelmaterial verlängert werden können.

Darüber hinaus ergänzt Lapp anlässlich der HANNOVER MESSE 2018 sein schon jetzt umfangreiches Portfolio an PROFINET-konformen Leitungen um die hoch flexible Anschlussleitung ÖLFLEX CHAIN PN. Sie ist insbesondere für Anwender in der Automobilindustrie und deren Zulieferindustrie gedacht, die ihre Anlagen PROFINET-konform gestalten und dabei auch PROFINET-konforme Komponenten einsetzen wollen.
U.I. Lapp GmbH (D-70565 Stuttgart), Halle 11, Stand C03
Ansprechpartner: Dr. Markus Müller
Tel.: +49 711 7838-5170
E-Mail: Markus.j.mueller@lappkabel.de

Eineiig oder zweieiig?
Die N+P Informationssysteme GmbH setzt zur Steigerung der Produktivität sowie zum Aufdecken bisher unbekannter Potenziale bis hin zur Erschließung neuer Geschäftsfelder auf die Erstellung eines digitalen Zwillings.

Die internationale Leitmesse "Digital Factory" für integrierte Prozesse und IT-Lösungen im Rahmen der HANNOVER MESSE 2018 steht unter dem Motto "Intelligent vernetzt". Dahinter steht der Gedanke eines smarten Zusammenspiels von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz. In diesem Zusammenhang präsentiert die N+P Informationssysteme GmbH den Besuchern konkrete Beispiele, wie die Verknüpfung von realen und digitalen Daten zur Optimierung von Bestandsprozessen beitragen kann. Zielstellung ist die Steigerung der Produktivität sowie das Aufdecken von bisher unbekannten Potenzialen bis hin zur Erschließung neuer Geschäftsfelder.

Ausgangspunkt für mehr Fertigungstransparenz und die gleichzeitige Erhöhung der Produktivität ist nach Ansicht von N+P die Erstellung eines digitalen Zwillings. Darunter verstehen die Sachsen die Verknüpfung verschiedener Systeme, um so Ausfall- und Stillstandzeiten zu verringern und den Menschen bei der Maschinenbedienung und -instandhaltung zu unterstützen. Im Zentrum des digitalen Zwillings steht die von N+P entwickelte MES-Lösung NuPMES. Sie sorgt für ein direktes Auslesen von aktuellen Ist-Daten und Störungsmeldungen dank der Anbindung der Anlagen mittels OPC-UA. Ergänzend dazu wird in einem Viewer, welcher als Basis die Autodesk Forge-Technologie nutzt, das 3D-CAD-Modell visualisiert und mit den realen Maschinendaten verknüpft. Der digitale Zwilling dient unter anderem zum Sichtbarmachen von Störungen an der Maschine und wird um Fehlerbehebungshinweise ergänzt. Die Behebung eines Ausfalls soll somit signifikant beschleunigt werden können.
N+P Informationssysteme GmbH (D-08393 Meerane), Halle 7, Stand E26
Ansprechpartner: Jens Hertwig
Tel.: +49 3764 4000-0
E-Mail: nupis@nupis.de

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots

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