Unbemannte Flugkörper, oft auch als Drohnen bezeichnet, kennt man vor allem aus dem militärischen Bereich. Aber auch für zivile Zwecke, etwa bei Serviceeinsätzen oder Wartungsuntersuchungen an unzugänglichen Stellen, spielen sie ihre Stärken aus. Die Firma airopal aus Leipzig hat sich der Herstellung von unbemannten Multicoptern für die zivile Nutzung verschrieben und setzt dabei ausschließlich auf 3D-Technologien – in der kompletten Wertschöpfungskette. Airopal ist deshalb ein prädestinierter Partner für das Technology Cinema 3D: der Hersteller zeigt den Einfluss von 3D-Technologien auf den Arbeitsplatz in produzierenden Unternehmen auf.
Der Einsatz von 3D beginnt mit den ersten Entwürfen im 3D-Cad System von Solidworks. Aus diesem werden für Vertrieb und Marketing hochwertige 3D-Visualisierungen abgeleitet. Daraufhin wird das Produkt virtuell begutachtet und auf Fehler untersucht. Erst wenn diese Maßnahmen erfolgreich verlaufen sind, erzeugt ein 3D-Drucker die ersten Teile des Multicopters. Die Besonderheit des airopal ist dabei: sämtliche Teile werden aus dem 3D-Drucker erzeugt, was eine hohe Flexibilität und Varianz in der Produktgestaltung ermöglicht. Die Steuerung des fertigen Multicopter erfolgt über ein iPad und eine 3D-Maus. Für räumliche Begutachtungen, etwa von komplexen Verrohrungen, kann er außerdem mit einer 3D-Kamera und einem 3D-Scanner ausgestattet werden. Kurz: Der Multicopter ist das ideale Objekt, mit dem die Messebesucher alle 3D Technologien erleben und ihre Anwendungsszenarien nachvollziehen können.
2013 wartet das Technology Cinema 3D noch mit einigen weiteren Neuerungen auf: Erstmals wird es eine Innovation Area und eine Jobs Corner geben. In der Innovation Area können speziell Forschungseinrichtungen noch nicht marktreife Lösungen vorstellen und dafür Vermarktungs- bzw. Entwicklungspartner suchen. In der Jobs Corner finden Stellensuchende und Anbieter zueinander – eine gute Chance, um dem wachsenden Fachkräftemangel in diesem Bereich zu begegnen.