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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April
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Additive Fertigung: Magnesium-Bauteile

Laser Zentrum Hannover

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Messestand
Thema: Innovationsland Niedersachsen

Produktbeschreibung

Die Laser Additive Fertigung (Laser Additive Manufacturing - LAM) ermöglicht es, kleinste Strukturen, komplexe Bauteile oder individuelle Implantate aus dem »Nichts« herzustellen. Der Einsatz dieser Technik ist bereits verbreitet, doch Spezialbereiche wie eine hohe Bauteilauflösung oder die Verarbeitung von Sonderwerkstoffen erfordern besondere Expertise.
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) forscht seit 24 Jahren im Bereich der additiven Fertigung und führte bereits eine Vielzahl von neuartigen Werkstoffen, wie etwa Magnesium oder Nickel-Titan, in die additive Fertigung ein. Durch das selektive Laserstrahlschmelzen können dabei die Grenzen herkömmlicher Fertigungsverfahren überwunden werden. So ermöglicht beispielsweise die Verarbeitung der Formgedächtnislegierung Nickel-Titan die Herstellung von intelligenten Bauteilen für Medizin sowie Luft- und Raumfahrttechnik.
Mit dem Selektiven Laserstrahlschmelzprozess (Selective Laser Melting, SLM) können auch bioresorbierbare Implantate aus Magnesium gefertigt werden. Das Verfahren eignet sich zudem hervorragend für die Herstellung belastungsangepasster Bauteile für den Leichtbau. Magnesium hat eine sehr hohe spezifische Festigkeit, ist gut recycelbar und praktisch unbegrenzt verfügbar. Damit ist es sogar dem etablierten Werkstoff Aluminium überlegen.
Eine Weiterentwicklung des SLM ermöglicht darüber hinaus die Herstellung hochaufgelöster Mikrobauteile. Mit dem Selektiven Lasermikroschmelzen (SLµM) können so Objekte mit Strukturbreiten im Bereich von 30 µm bis 40 µm gefertigt werden.

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