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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April
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Aluminiumsandguss im Niederdruckverfahren

Metallguß Steinrücken

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Logo Aluminiumsandguss im Niederdruckverfahren

Messestand
Thema: "gegossene Technik" - Leistungsschau der Deutschen Gießerei-Industrie

Produktbeschreibung

Das Niederdruckverfahren unterscheidet sich vom Schwerkraft-Gussverfahren im wesentlichen nur durch die Art der Einbringung der Schmelze in die Form. Das flüssige Metall wird unter einem Überdruck von 0,2 bis 0,5bar von unten in die Form eingespeist und erstarrt unter diesem Druck. Die dadurch erzielte, nahezu ideale gerichtete Erstarrung des Gussteils ist ein wesentlicher Grund für die Hochwertigkeit von Niederdrucksandguss. Beim Niederdruckgussverfahren ist eine doppelte Wärmebehandlung möglich.

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Magnesiumsandguss im Schwerkraftverfahren

Beim Schwerkraft-Sandguss werden Sandkerne in die Gießform eingelegt. Die Befüllung der Gießform mit der Metallschmelze erfolgt bei Atmosphärendruck durch die auf die Metallschmelze wirkende Schwerkraft. Bei jedem Gießvorgang werden neue Formen und Sandkerne benötigt (daher "verlorene Kerne"). Durch ...weiterlesen

Aluminiumsandguss im Vakuumformverfahren

Bei diesem Verfahren fällt als erstes das ungewöhnliche Verdichtungssprinzip mit Formkastenevakuierung durch Anlegen eines Vakuums auf, welches den Einsatz binderfreier, reiner Quarzsande erlaubt. Die Verdichtung des Formballens erfolgt über Vibrationsverdichtung des binderfreien Formsandes und gleichzeitiges ...weiterlesen

Aluminiumsandguss im Niederdruckverfahren

Das Niederdruckverfahren unterscheidet sich vom Schwerkraft-Gussverfahren im wesentlichen nur durch die Art der Einbringung der Schmelze in die Form. Das flüssige Metall wird unter einem Überdruck von 0,2 bis 0,5bar von unten in die Form eingespeist und erstarrt unter diesem Druck. Die dadurch erzielte, ...weiterlesen

Aluminiumsandguss im Schwerkraftverfahren

Beim Aluminiumsandguss im Schwerkraftverfahren werden Sandkerne in die Gießform eingelegt. Die Befüllung der Gießform mit der Metallschmelze erfolgt bei Atmosphärendruck durch die auf die Metallschmelze wirkende Schwerkraft. Bei jedem Gießvorgang werden neue Formen und Sandkerne benötigt (daher "verlorene ...weiterlesen

Magnesiumsandguss im Schwerkraftverfahren

Beim Schwerkraft-Sandguss werden Sandkerne in die Gießform eingelegt. Die Befüllung der Gießform mit der Metallschmelze erfolgt bei Atmosphärendruck durch die auf die Metallschmelze wirkende Schwerkraft. Bei jedem Gießvorgang werden neue Formen und Sandkerne benötigt (daher "verlorene Kerne"). Durch ...weiterlesen

Aluminiumsandguss im Vakuumformverfahren

Bei diesem Verfahren fällt als erstes das ungewöhnliche Verdichtungssprinzip mit Formkastenevakuierung durch Anlegen eines Vakuums auf, welches den Einsatz binderfreier, reiner Quarzsande erlaubt. Die Verdichtung des Formballens erfolgt über Vibrationsverdichtung des binderfreien Formsandes und gleichzeitiges ...weiterlesen

Aluminiumsandguss im Niederdruckverfahren

Das Niederdruckverfahren unterscheidet sich vom Schwerkraft-Gussverfahren im wesentlichen nur durch die Art der Einbringung der Schmelze in die Form. Das flüssige Metall wird unter einem Überdruck von 0,2 bis 0,5bar von unten in die Form eingespeist und erstarrt unter diesem Druck. Die dadurch erzielte, ...weiterlesen

Aluminiumsandguss im Schwerkraftverfahren

Beim Aluminiumsandguss im Schwerkraftverfahren werden Sandkerne in die Gießform eingelegt. Die Befüllung der Gießform mit der Metallschmelze erfolgt bei Atmosphärendruck durch die auf die Metallschmelze wirkende Schwerkraft. Bei jedem Gießvorgang werden neue Formen und Sandkerne benötigt (daher "verlorene ...weiterlesen

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