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HANNOVER MESSE 2019, 01. - 05. April
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F&E-Projekt

Augmented Reality in der Industrie

Mensch-Maschine Interaktion beim Schweißen

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Reifegrad
Kurz vor Marktreife
Markteinführung
10.2017
Dokumentationsgrad
Sehr gut dokumentiert
Markorientierung
Mittlere Marktgröße

Produktbeschreibung

Schweißaufgaben die nicht automatisiert werden stellen oftmals besonders hohe Anforderungen an deren Ausführung. Nicht nur Aufgrund der Geometrie und Lage der zu erstellenden Schweißnaht, sondern oftmals auch wegen der erforderlichen Arbeitsschritte und Ausführungsgenauigkeit. Im Kleinserienbereich bedeutet das sehr viel Information für jeden Schweißvorgang notwendig ist. Selbst für Schweißprofis ist das eine große Herausforderung die viel Zeit beansprucht und auch fehleranfällig ist.
Aus diesem Grund wurde in einem gemeinsamen Projekt mit einem Industriepartner an neuen Interaktionsmöglichkeiten geforscht. Dazu wurde der Human Centered Software Engineering (HCSE) Ansatz angewendet um sicherzustellen, dass die Ergebnisse in der Praxis einsetzbar sind und den Anwender entscheidend bei der Arbeit unterstützen.
In ersten Untersuchungen des Arbeitsablaufs hat sich rasch eine erste Entscheidung abgezeichnet. Aufgrund der besonderen Bedingungen beim Schweißen und der eingeschränkten Interaktionsmöglichkeit mit den Händen kurz vor oder während des Schweißens setzte man auf die Informationsdarstellung und Interaktion mit Augmented Reality (AR) um zusätzliche Informationen in die Arbeitsumgebung einzublenden.
Die konkrete Lösung gliedert sich in zwei Bereiche: Informationen zum Arbeitsauftrag und die Konfiguration der Stromquelle (Schweißgerät).
Für die Informationen zum aktuellen Arbeitsauftrag ist die Verfügbarkeit entsprechender Daten erforderlich. Diese Informationen umfassen beispielsweise die Vorbereitung (Art der Bleche, Abstand der Bleche, Kontrolle der Geometrie des Schweißspaltes) als auch den Schweißvorgang selbst (Schweißlagen, Schweißmaterial, notwendige Einstellung der Stromquelle, Schweißrichtung, Geschwindigkeit und Auskühlphase). Diese Informationen werden zu den Werkstücken eingeblendet und optisch verknüpft. Fehler werden dadurch minimiert.
An der Stromquelle können alle Parameter über die AR-Brille eingestellt werden.

Halle 2, Stand A44

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