HANNOVER MESSE 2019, 01. - 05. April

IPEK-sCiL

Ansatz zur Einbindung von Prototypen bei der Produktentwicklung

Logo Karlsruher Institut für Technologie

Aussteller

Karlsruher Institut für Technologie

Zur Ausstellerseite
Zur Ausstellerseite
Logo IPEK-sCiL
Logo IPEK-sCiL

Produktbeschreibung

In der Produktentwicklung werden häufig Baureihen verwendet, um Komponenten in Produkten unterschiedlicher Leistungsklasse mit ihrer Funktion wiederverwenden zu können. Dabei werden die Geometrieparameter skaliert, während die Funktionsweise der Komponenten dieselbe bleibt. Allerdings sind von diesen skalierten Komponenten für neue Baureihen oft nur Prototypen vorhanden, die etwa additiv gefertigt wurden. Möchte man nun die Funktionsfähigkeit des neuen Systems in dessen Gesamtheit testen, dann entspricht die mechanische Beanspruchbarkeit der Prototypen oft nicht der tatsächlichen Komponenten aus dem Serienprodukt. Das IPEK - Institut für Produktentwicklung hat mit dem IPEK-scaled-Components-in-the-Loop-Ansatz (kurz: IPEK-sCiL) eine Methode entwickelt, mit der solche Prototypen, angepasst an deren tatsächliche Leistungsfähigkeit, in einen Hardwareprüfstand integriert und hinsichtlich der Leistung skaliert betrieben werden können. Möchte man etwa ein neues Power-Tool testen, dann kann die Funktionalität des Gesamtsystems trotz der noch nicht vorhandenen Komponenten mit additiv gefertigten Prototypen abgebildet werden. Dabei werden die Wechselwirkungen der vorhandenen Systemkomponenten mit einem virtuell eingebundenen physischen Prototypen auf dem Prüfstand abgebildet, der hinsichtlich der Leistung skaliert betrieben wird. Mit dem IPEK-sCiL-Ansatz kann also eine frühe Bewertung des Gesamtsystems vorgenommen werden, noch bevor alle Serienteile verfügbar sind.

Halle 2, Stand B16

(Hauptstand)

Weitere Produkte von Karlsruher Institut für Technologie

Mehr anzeigen

Auf der Merkliste

0

Das Merken ist fehlgeschlagen, da ein Problem mit der Verbindung zum Server aufgetreten ist.