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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April
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Durchgängiger, Modellbasierter Softwareentwicklungsprozess

Fraunhofer-Institut IEM

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Messestand
Thema: OWL Gemeinschaftsstand

Produktbeschreibung

Innovative Funktionen moderner technischer Systeme werden mehr und mehr mit Hilfe immer komplexerer Software realisiert. Diese Software in kurzer Zeit mit hoher Qualität zu entwickeln, erfordert einen systematischen und durchgängigen Entwicklungsprozess. Der Einsatz modellbasierter Methoden entlang des Prozesses - von den Anforderungen über verschiedene Entwurfsschritte bis zum Code - erhöht die Nachvollziehbarkeit und Effizienz der Entwicklung und macht die Komplexität beherrschbar.

Die Verwendung präziser, rechnerverarbeitbarer Modelle in den verschiedenen Entwicklungsstufen verbessert das Verständnis der entwickelten Software und hilft, die Komplexität der Entwicklung zu beherrschen. Anforderungen können mit Softwarekomponenten und -funktionen bis zum Code nachverfolgbar in Beziehung gesetzt werden. Auswirkungen von Änderungen auf die bisherige Entwicklung lassen sich
so präziser abschätzen. Durch Änderungen hervorgerufene Inkonsistenzen können automatisch erkannt und zum Teil automatisch behoben werden.
Präzise Entwurfsmodelle tragen konstruktiv zu einer höheren Qualität bei, da inkonsistente und unvollständige Spezifikationen zu einem gewissen Grad von vornherein vermieden werden. Zudem schaffen sie die Grundlage für weitgehende Qualitätssicherungsmaßnahmen (Simulation, Test, formale
Verifikation) sowie für Automatisierungen im Prozess, beispielsweise die Generierung von ausführbarem Code aus Struktur- und Verhaltensmodellen. Weitere Effizienzsteigerungen ermöglichen auf bestimmte Anwendungszwecke angepasste, so genannte domänenspezifische, Modellierungssprachen (engl. Domain Specific Language, DSL). Eine DSL erlaubt die Spezifikation kompakterer Softwaremodelle, aus denen detailliertere Modelle automatisch generiert werden können.
Um die Wiederverwendung und Weiterentwicklung bereits vorhandener Softwarekomponenten zu erleichtern, lassen sich umgekehrt auch Modelle mit Hilfe von Reverse Engineering aus existierendem Code ableiten und analysieren.

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