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F&E-Projekt

Dynamische Werkzeugtemperierung

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Aussteller

Kunststoff-Institut Lüdenscheid

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Reifegrad
In Entwicklung
Markteinführung
05.2017
Dokumentationsgrad
Gut dokumentiert
Markorientierung
Mittlere Marktgröße

Produktbeschreibung

Die Werkzeugtemperierung nimmt in der heutigen Zeit mehr denn je eine der Schlüsselstellungen ein, um die gestiegenen Anforderungen hinsichtlich Qualität und Wirtschaftlichkeit zu erfüllen. Steigende Qualitätsanforderungen bei immer weiter sinkenden Preisen machen eine effiziente Technologieauswahl zu einem Muss.
Übergeordnet betrachtet stehen heute für die unterschiedlichen Anforderungen viele technische Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung, jedoch ist es für den Anwender von entscheidender Bedeutung zum frühest möglichen Zeitpunkt die richtigen technologischen Weichen zu stellen. Welche Bauteilfehler (z.B. Kaschierung der Bindenahtkerbe, Ausrichtung der Farbpigmente oder Vermeidung des matten Hofes am Anspritzpunkt usw.) lassen sich mit welchem Temperiersystem beheben? Lässt sich die Bindenahtfestigkeit durch eine dynamische Werkzeugtemperierung steigern?
Aber auch der ressourcenschonende Umgang mit Energie rückt unter dem Blickwinkel der steigenden Energiekosten verstärkt in den Blickpunkt der Diskussionen. Welche Entwicklungen gibt es am Markt? Wo geht die Reise hin? Welche Problemstellungen lassen sich lösen?
Gerade im Bereich der dynamischen Werkzeugtemperierung gibt es viele Vorteile die eine gesteigerte Bauteilqualität hervorrufen. Jedoch kann die dynamische Temperiertechnik auch nicht alle Bauteilfehler eliminieren. Welche Möglichkeiten und Grenzen bestehen, soll in diesem Firmenverbundprojekt untersucht werden.

Ziel des Projektes ist es, die Möglichkeiten und Grenzen der dynamischen Werkzeugtemperierung
zu ermitteln, um den Projektteilnehmern eine Bewertung des wirtschaftlichen und technologischen Potentials dieser Technologien zu ermöglichen. Neben der Herstellung seriennaher Bauteile stehen dabei die Betrachtung der Kosten (Peripherie, Lizenz usw.) und Aufheizraten der einzelnen Verfahren im Fokus der Betrachtungen.

Halle 2, Stand B30

Schlüsseltechnologien und Neue Werkstoffe

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