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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April
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GLOOD-POWER-TO-HEAT-ANLAGE

Logo GLOOD-POWER-TO-HEAT-ANLAGE

Messestand
Thema: Gemeinschaftsstand Junge und Innovative Unternehmen Energy

Produktbeschreibung

BETREIBER DER GLOOD-POWER-TO-HEAT-ANLAGE:

KUNDENGRUPPEN:
Industrie
Kommunale Energieversorger
Wärmenetz
Biogas
KWK-Anlage
Schwimmbad

VORTEILE:
- Standardmäßiges Produkt im niederen Leistungsbereich (100 KW - 1 MW)
- Individuelle Elektro-Wärmespeicher- und Durchlauferhitzerkonzepte bis 20 MW
Kostenlose Wärmeenergie
Kurze Amortisationszeit der Anlage
Wärmebereitstellung trotz EisMan-Schaltung
Notfall-Aggregat zur Wärmeerzeugung
Stufenweise, optional stufenlose Schaltung
Bei Bedarf Vermittlung an Vermarktungspartner
Unabhängiger Regelleistungsvermarktungspartner
Optional schlüsselfertige Installation

FUNKTIONEN:
-ÜBERSCHUSSSTROM SINNVOLL SPEICHERN
-Eine Glood-Power-to-Heat-Anlage erwirtschaftet am Regelleistungsmarkt attraktive Erlöse und wandelt überschüssigen elektrischen Strom in Wärme um.
-Betreiber einer Glood-Power-to-Heat-Anlage tragen aktiv zur Stabilisierung des Stromnetzes bei.

REGELLEISTUNGSABRUF:
Bei einem Regelleistungsabruf wird der Strom zum Betrieb der Power-to-Heat-Anlage entweder von der KWK-Anlage im Eigenstromverbrauchsprinzip oder vom öffentlichen Stromnetz bezogen.
Die geregelte Inline-Pumpe fördert bei einem Regelleistungsabruf das Rücklaufwasser durch das Power-to-Heat-Modul. Dadurch wird das Rücklaufwasser auf das Temperaturniveau des Vorlaufes erhitzt. Sensoren überwachen Temperatur, Druck und Durchflussgeschwindigkeit, um einen sicheren Betrieb der Anlage zu garantieren. Die speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) steuert das Power to-Heat-Modul entsprechend der Vorgaben von Stromvermarkter und/oder Netzbetreiber an.

EISMAN-SCHALTUNG
Bei einer EisMan-Schaltung wird das Rundsteuerempfängersignal des Netzbetreibers von der SPS erfasst und verarbeitet. Die SPS regelt dabei die Stromerzeugung des BHKW`s und den Eigenstrombezug der Power-to-Heat-Anlage entsprechend der Vorgabe des Netzbetreibers. Dabei wird eine optimale Wärmebereitstellung sichergestellt und die maximal zulässige Reduzierung des BHKW's nicht unterschritten.

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