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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April
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F&E-Projekt

Oberflächenbehandlung von Kunststoffen

Zukunftsorientierte Beschichtungsverfahren

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Aussteller

Kunststoff-Institut Lüdenscheid

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Reifegrad
Kurz vor Marktreife
Markteinführung
06.2016
Dokumentationsgrad
Gut dokumentiert
Markorientierung
Mittlere Marktgröße

Produktbeschreibung

Die Herstellung und Veredelung von Bauteilen in einem
Produktionsschritt ist grundsätzlich aus vielerlei Hinsicht
erstrebenswert. Integrierte Beschichtungsprozesse
bieten u. a. Vorteile bezüglich geringerer Bauteillogistik
und einer reduzierten Kontamination der
Oberflächen, was bei nachgeschalteten Veredelungsverfahren
oftmals höhere Ausschusszahlen erzeugt.
Das Fluten im Werkzeug mit PUR-Systemen wurde
in den letzten zwei Jahren des Projekts Oberflächenbehandlung
bereits umfangreich bearbeitet. Die
benötigte Anlagen- und Werkzeugtechnik wurde installiert
und unter anderem wurden vielzählige Prüfkörper
aus unterschiedlichen Thermoplast/PUR-Kombinationen
hergestellt. Anschließend wurden umfangreiche
Prüfungen an den Proben durchgeführt, um die Eigenschaften
dieser Beschichtungssysteme hinsichtlich,
Haftung, Kratz- und Abriebbeständigkeit, Creme- und
Medienbeständigkeit sowie Hydrolyse, Klimawechselbelastung
und UV-Bewitterung zu testen.
Eine der Herausforderungen stellt die Entformung der
so veredelten Bauteile dar. Die zur Anwendung kommenden
PUR-Lacksysteme neigen zum Kleben auf den
Werkzeugoberflächen. Um den Einsatz von Trennmitteln
zu vermeiden oder zu reduzieren, sollen im Projekt antiadhäsive Werkzeugbeschichtungen recherchiert
und ihre Wirksamkeit für PUR-Systeme in praktischen
Versuchen getestet werden. Dazu werden zunächst
Vorversuche mittels einer Prüfvorrichtung durchgeführt,
mit der die grundsätzliche Trennwirkung eruiert
werden soll. Schließlich sollen zur Validierung zwei bis
drei potenzielle Beschichtungen in das Versuchswerkzeug
integriert und mit ausgewählten PUR-Systemen
bemustert werden.
Einen weiteren Schwerpunkt stellt das Abformen von
Werkzeugoberflächen mit PUR dar. Hierbei sollen unterschiedliche
Strukturtechniken zur Anwendung kommen,
um Narbungen, Schriftzüge oder sehr feine Mikrostrukturen
in das Werkzeug einzubringen. Unter
anderem sollen mittels optischer Messmethoden die
erzielbaren Abformgrade analysiert werden.

Produkt-Website

Halle 2, Stand B30

Schlüsseltechnologien und Neue Werkstoffe

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