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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April

Plasmanitrieren

HWL-Löttechnik

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Messestand
Thema: Berlin-Brandenburg Gemeinschaftsstand

Produktbeschreibung

Puls-Plasmanitrieren ist das Randschichthärten durch thermochemische Anreicherung der Randschicht mit Stickstoff.

Puls-Plasmanitrieren
- Erhöhung der Abriebfestigkeit als Folge der höheren Härte und Festigkeit der Randschicht
- Verminderung des Reibungskoeffizienten und somit Verbesserung der Gleiteigenschaften
- Verringerung der Adhäsion zum Verschleißpartner
- Senken der Reaktionsbereitschaft mit umgebenden reaktiven Mitteln
- Minimale Maßänderung und geringe Formänderung
- Bei geeigneten Werkstoffen hohe Oberflächenhärte

Durch den Einsatz modernster Anlagentechnik und -regelung haben wir die Möglichkeit Aufbau und Zusammensetzung der Verbindungs- und Diffusionsschicht kontinuierlich zu steuern und zu überwachen. Wir verfügen über Anlagen, die mit einem gepulsten Gleichstromplasma arbeiten. Hierdurch sind wir in der Lage ein besonders gleichmäßiges Wärmebehandlungsergebnis zu erzielen.

Kapazität/Bauteilgrößen:
Bauteile/Werkstücke mit Abmessungen bis zu Rd. 700x2000, Rd. 800x1300. Einzelteile bis zu Serien mit großen Stückzahlen.

Anwendungsgebiete: Besonders geeignet für fertig bearbeitete Teile, Sinterteile, Stanzwerkzeuge, Formen und Ventile. Werkstoffe wie z.B. 16MnCr5, 42CrMo4, 34CrAlNi7

Puls-Plasmanitrocarburieren ist das Randschichthärten durch thermochemische Anreicherung der Randschicht mit Stickstoff und Kohlenstoff.

- Erhöhung der Abriebfestigkeit als Folge der höheren Härte und Festigkeit der Randschicht
- Verminderung des Reibungskoeffizienten und somit Verbesserung der Gleiteigenschaften
- Verringerung der Adhäsion zum Verschleißpartner
- Senken der Reaktionsbereitschaft mit umgebenden reaktiven Mitteln
- Minimale Maßänderung und geringe Formänderung
- Bei geeigneten Werkstoffen hohe Oberflächenhärte

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Plasmanitrieren

Puls-Plasmanitrieren ist das Randschichthärten durch thermochemische Anreicherung der Randschicht mit Stickstoff. Puls-Plasmanitrieren - Erhöhung der Abriebfestigkeit als Folge der höheren Härte und Festigkeit der Randschicht - Verminderung des Reibungskoeffizienten und somit Verbesserung der Gleiteigenschaften - ...weiterlesen

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Einsatzhärten ist das Randschichthärten nach vorherigem Anreichern der Randschicht mit Kohlenstoff (Aufkohlen) unter Schutzgasatmosphäre für Werkstoffe deren Legierungszusammensetzung eine Martensitbildung ohne Anreicherung mit Kohlenstoff nicht zulassen würden. Einsatzhärten - Aufkohlungstiefen bis ...weiterlesen

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Durchgreifendes Härten unter Vakuumatmosphäre Austenitisierungstemperaturen bis maximal 1400°C Abschrecken im Stickstoffüberdruck - zunderfreie Oberflächen - sehr gute Reproduzierbarkeit - verzugsarm durch mildes Abschreckmedium Das Vakuumhärten wird bei uns in prozessrechnergesteuerten Wärmebehandlungsanlagen ...weiterlesen

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