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HANNOVER MESSE 2019, 01. - 05. April
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Überspannungsschutzgeräte

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Produktbeschreibung

Das Grundprinzip für Überspannungsschutz ist die Komplexität und Koordination der
Überspannungsschutzgräte (SPD). Die Komplexitätsforderung kann man durch
Installierung von Überspannungsschutzgeräten an allen Eingängen und Ausgängen der geschützten Anlage, d.h., daß alle Versorgungs-Meß- und Kommunikations- Schnittstellen zu schützen sind.

Koordination wird durch Einsatz von Überspannungsschutzgeräten mit verschiedenen Schutzpegeln aufeinander in einer Leitung resp. in der Kommunikations- Linie und Schnittstelle gesichert. Kriterien für Erfüllung der Komplexität und der Koordination sind vor allen der Installationsort, resp. Schnittstelle, maximaler Blitzstoß- oder Ableitstoßstrom, geforderter Schutzpegel und die Ansprechzeit.

Prinzip der Koordination und der Komplexität ist auf dem Bild 1 aufgezeichnet.

Für die Auswahl des richtigen Überspannungsschutzgerätes von Schwachstromsignalen sind nötig noch die Detailangaben über das geschützte Signal zu wissen::
a) Signalspannung
b) Signalstrom
c) Frequenzbereich und Signalformat
d) Leitungsführung durch die BSZ (BSZ 0 bis BSZ 2)
e) Serienimpedanz - maximale Einfügungsdämpfung
f ) Möglichkeit von Einschleppen der Fremdspannung sog. hochohmiger Kurzschluß

Halle 13, Stand D41

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