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HANNOVER MESSE 2018, 23. - 27. April
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Unterwasser-Laserschneiden

Laser Zentrum Hannover

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Messestand
Thema: Innovationsland Niedersachsen

Produktbeschreibung

Unterwasserarbeiten an Offshore-Windparks, Brücken oder Schleusen schnell, effizient und sicher durchzuführen, ist das Ziel des automatisierten Laserschneidens unter Wasser. Die neue Verfahrenstechnik wird am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) entwickelt.
Bei bislang gängigen Verfahren wird für das Trennen unter Wasser vor allem das Lichtbogen-Sauerstoffschneiden eingesetzt. Die Elektrode wird dabei von Hand geführt. Je nach Dicke des Materials benötigt ein Taucher im Schnitt einen Arbeitstag, um 20 Meter Material zu schneiden. Das laserbasierte, automatisierte Verfahren des LZH wird die Schneidgeschwindigkeit künftig um das bis zu siebenfache erhöhen. In aktuellen Tests wird eine Geschwindigkeit von 20 Millimeter in der Sekunde erreicht. Mit diesem Prozess wird die Metallbearbeitung unter Wasser wesentlich schneller und günstiger werden. Zusätzlich lässt sich dadurch die Arbeit der Taucher sicherer und effizienter gestalten.
Entwickelt wird der Prozess für den Rückbau von Spundwänden in einer Wassertiefe von zwei bis sechs Metern. Das Hauptaugenmerk liegt auf der zuverlässigen Durchtrennung des Materials, um teure Nacharbeiten zu verhindern. Die Methode lässt sich darüber hinaus auf die Wartung und Instandsetzung von Offshore-StrukSchneidgeschwindigkeit künftig um das bis zu siebenfache erhöhen. In aktuellen Tests wird eine Geschwindigkeit von 20 mm Millimeter in der Sekunde erreicht. Mit diesem Prozess wird die Metallbearbeitung unter Wasser wesentlich schneller und günstiger werden. Zusätzlich lässt sich dadurch die Arbeit der Taucher sicherer und effizienter gestalten.
Entwickelt wird der Prozess für den Rückbau von Spundwänden in einer Wassertiefe von zwei bis sechs Metern. Das Hauptaugenmerk liegt auf der zuverlässigen Durchtrennung des Materials, um teure Nacharbeiten zu verhindern. Die Methode lässt sich darüber hinaus auf die Wartung und Instandsetzung von Offshore-Strukturen und anderen Wasserbauwerken, sowie auf den Rückbau von Kernkraftanlagen übertragen.

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