HANNOVER MESSE 2019, 01. - 05. April
Digital Factory Zusatzformat

Additive Manufacturing

Ohne Umweg vom 3D-Modell zum Fertigteil – komplexe Formen einfach gemacht

Der Marktplatz für Innovation in der Fertigung

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Generative Fertigung wird die Industrie erobern. Nach dem Siegeszug des 3D-Druckers bei Heimwerkern kommen nun Maschinen auf den Markt, die nicht nur Prototypen, sondern Fertigteile entstehen lassen. Schicht für Schicht wird zu Material, was der Computer als Schnittfläche eines 3D-Modells liefert. Mittlerweile kommen dabei Werkstoffe zum Einsatz, die industrietauglich sind, deren Kennwerte und Zuverlässigkeit wir aus herkömmlichen Verfahren kennen.

Mit dem Bereich Additive Manufacturing hat die HANNOVER MESSE eine Plattform geschaffen, auf der diese Innovationen gebündelt präsentiert werden. Hier sind die IT-Systeme für die 3D-Modelle und ihre Aufbereitung für die generative Fertigung. Und hier ist die Schnittstelle zur IAMD , in der die neuesten Methoden und Werkzeuge für automatisierte Fertigung im Mittelpunkt stehen.

Überblick:

  • Generierung, Erfassen, Scannen von 3D-Modellen
  • Aufbereitung von 3D-Modellen für Additive Manufacturing
  • Industrietaugliche Additive Manufacturing Maschinen
  • 3D-Drucker
  • Werkstoffe für die generative Fertigung
  • Nachgelagerte Bearbeitungsverfahren
  • Sonderschau mit durchgängiger Prozesskette vom 3D-Modell bis zum Fertigteil

5. Additive Manufacturing Symposium

Additive Manufacturing Symposium

Das 5. Additive Manufacturing Symposium findet am Dienstag, den 2. April in der Deutschen Messe Technology Academy statt. Der Branchentreff ist Teil der Leitmesse Digital Factory und richtet sich an produzierende Unternehmen. Unter dem Motto „Maschinenbau als Anwender von Additiver Fertigung“ stand die Praxis im Vordergrund.

2018 demonstrierten namhafte Anlagenbauer wie TRUMPF, DMG und Gefertec im Symposium zum Beispiel Leichtbau aus Metallpulver mit allen Freiheitsgraden in der Gestaltung sowie die wirtschaftliche, werkzeuglose Produktion von Metallkomponenten durch Auftragsschweißen. Siemens öffnete den Blick in die industrielle, intelligent vernetzte Fertigung mit AM-Anlagen. ARBURG, HP und Stratasys zeigten die schichtweise Herstellung von anspruchsvollen Kunststoffteilen z.B. aus Pulver oder Originalgranulaten mit neuen Verfahren in gewünschter Geometrie. Und Protiq berichtete von Erfahrungen im Bereich der additiven Produktentwicklung, um aus verschiedenen Materialien Industriekomponenten herzustellen.

Nach dem Vortragsteil geht es für die Teilnehmer des Symposiums in die Hallen der Digital Factory. Die Guided Tour macht Halt an den Ständen diverser Aussteller, die ihre Lösungen zur additiven Fertigung vorstellen.

Sponsor werden

Als Sponsoring-Partner des 5. Additive Manufacturing Symposiums steigern Sie den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens und positionieren sich gezielt innerhalb einer attraktiven Zielgruppe nationaler und internationaler Entscheider. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie sich für eine Beteiligung interessieren.

zum Programm

Insgesamt 120 Besucher nahmen in diesem Jahr am 4. Additive Manufacturing Symposium teil. Unter dem Motto „Maschinenbau als Anwender von Additiver Fertigung“ stand die Praxis im Vordergrund. mehr

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