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Künstliche Intelligenz

Hey! Guckst Du?! Oder guckst Du nicht?!

Als eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Industrieautomation zeigt die japanische Omron Corporation auf der HANNOVER MESSE 2018, neben diversen praktischen Robotik-Anwendungen, als Europa-Premiere den ersten "Onboard Driver Monitoring Sensor" der Welt.

07.04.2018
Omron_Driver_Monitoring_Sensor
Omron Driver Monitoring Sensor

Der japanische Omron Konzern mit deutscher Dependance im rheinischen Langenfeld gehört zu den führenden Unternehmen im Bereich Industrieautomatisierung, dank der genutzten Technologien Sensorik, Steuerung und künstliche Intelligenz. Als solcher Leader fühlt sich Omron natürlich berufen - dem diesjährigen Motto "Vernetzung und Zusammenarbeit" der HANNOVER MESSE folgend - aufzuzeigen, wie das Unternehmen die Zukunft der Produktionsindustrie durch bahnbrechende Innovationen mitgestalten will. Auf dem Omron-Stand in Halle 9 können Besucher daher hautnah erleben, wie durch flexible Roboterzellen, Datenerfassung und -verarbeitung sowie künstliche Intelligenz Produktionsumgebungen möglich werden, in denen nahtlos zwischen benutzerdefinierter Produktion und Massenproduktion gewechselt wird. Und als kleines Schmankerl obendrauf zeigt Omron in Hannover als Europa-Premiere den ersten "Onboard Driver Monitoring Sensor" der Welt, der die Fähigkeit des Fahrers beurteilt, ein Fahrzeug steuern zu können, um das künftige Wachstum von sicherem autonomem Fahren zu fördern.

Der "Onboard Driver Monitoring Sensor" ist mit einer Technologie ausgestattet, die drei Parameter verwendet, um die Fähigkeit eines Fahrers zu beurteilen, sich auf seine Verantwortung als Fahrzeugführer konzentrieren zu können. Als erster Parameter wird mittels Sitzbelegungserkennung überprüft, ob überhaupt ein Fahrer zugegen ist, um das Fahrzeug eigenhändig zu steuern. Im zweiten Schritt werden die Augen des Fahrers daraufhin gescannt, ob er den Betrieb des Fahrzeuges visuell kontrolliert. Der dritte Parameter schließlich beurteilt die Fähigkeit des Fahrers, wie schnell er die Fahrtätigkeit wieder aufnehmen könnte, aufgeteilt in die Bereitschaftsklassen "hoch", "mittel" und "niedrig". Im Zuge der Entwicklung des "Onboard Driver Monitoring Sensor" wurden vor allem Fortschritte bei der Gesichtserkennungstechnologie des Unternehmens, OKAO Vision, erzielt, die jetzt erstmals in der Lage sein soll, den Zustand des Fahrers zu erkennen, selbst wenn er eine Maske oder Sonnenbrille trägt.

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