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Die Open Industrie 4.0 Alliance unterscheidet sich nach eigenen Angaben von ähnlichen Initiativen durch ihre Zusammenarbeit, ihren Fokus auf den Kundennutzen und ihre Offenheit – ein Konzept, das vielen Firmen offenbar gefällt: Hatte sich die Mitgliederzahl im ersten halben Jahr nach der Gründung schon von 7 auf 43 erhöht, sind nun weitere Unternehmen hinzugekommen. Zum Beispiel die HubHead Corp ., der erste Partner aus Nordamerika. HubHead hilft Organisationen, ihre Anlagen- und Instandhaltungsstammdaten für die Industrie 4.0 vorzubereiten. Ebenfalls seit Januar 2020 neu an Bord ist Salt Solutions aus Würzburg, ein Spezialist für End-to-End-Prozesse der digitalen Supply Chain. Das Unternehmen bringt unter anderem seine Business- und IoT-Plattform D4S in die Kooperation ein, die den Datenaustausch über Operational Technology, IT und Business-Systeme hinweg ermöglicht.

Ziel der Alliance ist die Nutzung bestehender Regelwerke als Grundlage für ein Framework, hatte das „ Handelsblatt“ beim Start berichtet . Die Mitglieder, zu denen unter anderem Kuka, SAP und Voith gehören, wollen erreichen, dass bis zu 80 % aller Maschinen in einer Smart Factory miteinander kompatibel sind.