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DACH-Firmen sind bei der Digitalisierung selbstkritisch

Unternehmen aus dem DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) schätzen ihre Fortschritte bei der Digitalisierung als eher mäßig ein. Und das, obwohl sie neue Techniken wie Machine Learning immer intensiver nutzen.

09.03.2019
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DACH-Firmen sind bei der Digitalisierung selbstkritisch (Bild: Capgemini)

Nach eigener Einschätzung haben die befragten Firmen die größten Fortschritte in Sachen Effizienz, bei der Absicherung der eigenen Marktposition und beim Einkaufs- und Serviceerlebnis der Kunden gemacht. Das hat die jährliche Studie IT-Trends des Beratungsunternehmens Capgemini ergeben. Aufholbedarf sehen die Verantwortlichen aber bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder sowie in der eigenen oder über die eigene Branche hinaus. Einen Schub erleben die Unternehmen der Studie zufolge beim Einsatz intelligenter Technologien. Bereits 70 % der befragten Firmen setzen sie ein, jeder fünfte Teilnehmer der Studie bescheinigte seinem Unternehmen sogar eine „intensive“ Nutzung von Techniken wie Machine Learning, Bilderkennung oder Natural Language Processing.

Erst Ende 2018 hat die deutsche Bundesregierung ihre „Strategie Künstliche Intelligenz“ beschlossen. Wesentliches Ziel dieser Strategie ist es, Deutschland und Europa zu einem führenden Standort für die Entwicklung und Anwendung von KI-Technologien zu machen. Dazu plant die Regierung Investitionen in Höhe von rund 3 Mrd. Euro.

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