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Der Logistikkonzern Also drängt ins Internet of Things

Der Schweizer Großhandels- und Logistikkonzern Also hat den IoT-Plattform-Spezialisten AllThingsTalk übernommen. Damit will das Unternehmen das technische Ökosystem für seine Partner erweitern.

18.07.2019
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Der Logistikkonzern Also drängt ins Internet of Things (Bild: ALSO Holding)

Die von AllThingsTalk entwickelte Plattform dient der Erfassung, Aggregation, Visualisierung und Auswertung von Maschinen- und Sensordaten. Die Plattform kann so Unternehmen in unterschiedlichen Industriezweigen massgeschneiderte Lösungen für ihre Internet of Things (IoT)-Projekte bieten. Dazu gehören unter anderem Umgebungen für agiles Rapid Prototyping und für den Roll-out vernetzter Produkte sowie Visualisierungs-Tools.

„Der Einsatz von IoT-Plattformen für die Umsetzung von Industrie 4.0 Projekten spielt eine Schlüsselrolle für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit auch kleinerer mittelständischer Unternehmen“, so Gustavo Möller-Hergt, CEO der ALSO Holding AG in der Mitteilung des Unternehmens . Man adressiere damit einen stark wachsenden Markt, der bis 2023 in Europa ein Umsatz-Volumen von 180 Mrd. Euro erreichen werde.

Das Internet der Dinge gilt als eine der wichtigsten Technologien für die Industrie 4.0. Es verändert bereits jetzt die Fertigungsabläufe in vielen Unternehmen stark und soll künftig bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle eine tragende Rolle spielen.

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