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Ingenieure und Informatiker sind weiter stark gefragt

Die sehr hohe Nachfrage nach IngenieurInnen und InformatikerInnen ist weiterhin ungebrochen. Laut dem Ingenieurmonitor des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) hat sich im ersten Quartal 2019 ein neuer Beschäftigungsrekord ergeben

17.07.2019
HMI-ID06-088br_IW-Gebäude
Bild: Institut der deutschen Wirtschaft e.V.

Den Ingenieurmonitor erstellt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) vierteljährlich für den VDI. Der neuesten Ausgabe zufolge sind bundesweit rund 1,21 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Ingenieur- und Informatikerberufen verzeichnet – so viele wie nie zuvor. Im ersten Quartal 2019 waren monatsdurchschnittlich 126.370 offene Stellen zu besetzen. Im Vergleich zum Vorjahr legte die Nachfrage nochmals um 1,2 % zu. Dagegen suchten im Monatsdurchschnitt 30.557 Personen eine Beschäftigung in einem Ingenieurberuf. Damit sank die Zahl der arbeitslos Gemeldeten innerhalb eines Jahres um 5,7 %.

Diese Entwicklungen spiegeln sich auch in der Engpasskennziffer wider, die bundesweit und über alle Ingenieurberufskategorien hinweg im ersten Quartal 2019 bei 414 offenen Stellen je 100 Arbeitslosen lag. Bundesweite Spitzenreiter sind weiterhin die Bauingenieure mit einem Wert von 564 offenen Stellen je 100 Arbeitslosen, gefolgt von den Informatikern (557 offenen Stellen je 100 Arbeitslose), den Ingenieuren aus dem Bereich Energie- und Elektrotechnik (510/100) und den Ingenieuren aus der Maschinen- und Fahrzeugtechnik (399/100). Laut dem Ingenieurmonitor ist auch in den kommenden Quartalen nicht mit einem Rückgang der Nachfrage zu rechnen.

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