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Nur wenige Startups schaffen es zum Scale-up

Lediglich 4 % der Startups gelingt die Transformation zum sogenannten Scale-up, einem schnell wachsenden Unternehmen. Eine Studie gibt Aufschluss über die wichtigsten Erfolgsfaktoren zur Überwindung der Wachstumsschmerzen.

21.02.2019
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Nur wenige Startups schaffen es zum Scale-up (Bild: FinTech Community Frankfurt GmbH)

Die Frankfurter Goethe-Universität, das örtliche TechQuartier und die Yi Shi Foundation haben für die Untersuchung „ Scale-ups in Europe: an untapped potential “ unter anderem wissenschaftliche Arbeiten ausgewertet und Einzelinterviews geführt. Demnach sind die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren, die Startups auf dem Weg zum Scale-up selbst beeinflussen können, Authentizität, eine transparente Mitarbeiterführung und eine Kultur des möglichen Scheiterns. Eine Wachstumsorientierung allein reiche nicht: „Es muss eine Passung zwischen der Vision der Gründer und ihrem alltäglichen Verhalten und der Kommunikation gegeben sein”, heißt es in der Studie. Dazu gehöre, dass die Gründer eng ins operative Geschehen eingebunden sind. Als externe Erfolgsfaktoren wurden ein vereinfachter Zugang zum gesamteuropäischen Markt sowie ein kohärentes Verständnis der europäischen Startup-Landschaft identifiziert.

Unterdessen hat der Bundesverband Deutsche Startups Ende Januar 2019 den Launch von Startbase für Mitte des Jahres angekündigt. Gemeinsam mit der Gruppe Börse Stuttgart will man eine Plattform aufbauen, welche die deutsche Startup-Landschaft zentral abbildet und ihr damit international mehr Gewicht verleiht. Zudem soll Unterstützung beim Aufbau von Netzwerken geleistet werden. Eine Registrierung ist bereits jetzt auf VentureZphere möglich, das Portal wird später in Startbase überführt.

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