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Österreich gibt bei IoT-Anwendungen Gas

Der Markt für Anwendungen im Internet of Things (IoT) soll sich im Nachbarland bis 2025 verdreifachen, bis 2030 sogar vervierfachen. Vom weltweiten IoT-Boom könnten einer Untersuchung zufolge vor allem Telekommunikationsunternehmen profitieren.

22.02.2019
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Österreich gibt bei IoT-Anwendungen Gas (Bild: Jacek Dylag on Unsplash)

Derzeit liegt das Volumen des IoT-Markts in Österreich bei rund 4,2 Mrd. Euro. Einer Prognose der Beratungsfirma Ernst & Young (E&Y) zufolge wird die Summe bis 2025 auf rund 11 Mrd. Euro steigen, bis 2030 auf rund 16 Mrd. Euro. Damit liegt Österreich über dem internationalen Schnitt und gehört zu den Vorreitern eines Trends, denn auch weltweit erwarten die Experten ein enormes Wachstum: Bis zum Jahr 2030 sollen die Ausgaben für das Internet der Dinge von derzeit 635 Mrd. US-Dollar auf 2,3 Billionen steigen. Von dem Boom könnten, so die Studie, die zuletzt unter Druck geratenen Telekommunikationsanbieter überproportional profitieren.

Vor allem der künftige Mobilfunkstandard 5G dürfte den Ausschlag geben. Eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Vertrieb von IoT-Lösungen, so die Berater, seien gut strukturierte Angebote. Dazu gehörten die Integration der verschiedenen Leistungen auf einer technischen Plattform, der systemübergreifende Vertrieb mit „One Stop Shopping” und der Aufbau und die Betreuung der Services aus einer Hand.

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