Anzeige
Anzeige
HANNOVER MESSE 2020, 20. - 24. April
HANNOVER MESSE News

Trendspots zur HANNOVER MESSE 2019 - Folge 3

Der Schlaue Klaus lernt nie aus!
Als Kamera-basiertes Assistenzsystem sorgt der Schlaue Klaus beispielsweise bei Ziehl-Abegg für eine Null-Fehler-Fertigung. Und weil Klaus schlau ist, kommt er zur HANNOVER MESSE 2019, um den Besuchern aus aller Welt zu zeigen, dass sich dank Deep Learning sein Anwendungsfeld permanent erweitert.

10.03.2019

Der Schlaue Klaus lernt nie aus!
Als Kamera-basiertes Assistenzsystem sorgt der Schlaue Klaus beispielsweise bei Ziehl-Abegg für eine Null-Fehler-Fertigung. Und weil Klaus schlau ist, kommt er zur HANNOVER MESSE 2019, um den Besuchern aus aller Welt zu zeigen, dass sich dank Deep Learning sein Anwendungsfeld permanent erweitert.

Die Optimum datamanagement solutions GmbH - spezialisiert auf intelligente Bildverarbeitung, die Datenbankmanagement und Kameratechnik kombiniert - investierte ein Vierteljahrhundert Erfahrung mit der Bewältigung Kunden-individueller Anforderungen in seine Standardlösung Schlauer Klaus. Das inzwischen mehrfach preisgekrönte Kamera-basierte Assistenzsystem für die industrielle Fertigung unterstützt Mitarbeiter digital, um Qualität und Produktivität zu steigern. Der Schlaue Klaus soll Abläufe in Industrieunternehmen beschleunigen, wirtschaftlicher gestalten und nicht zuletzt Mitarbeiter entlasten.

Die Besucher der HANNOVER MESSE 2019 können erleben, wie der Schlaue Klaus Mitarbeiter anleitet, sie durch ihre Aufgaben begleitet und bei jedem Arbeitsschritt die Qualität sicherstellt. Der Schlaue Klaus überprüft, bestätigt, motiviert und dokumentiert wie ein erfahrener Kollege, damit seine Kollegen entspannter, zufriedener und schneller arbeiten können. Die Entwickler von Optimum informieren auf der Leitmesse Digital Factory ausführlich über Einsatzmöglichkeiten, Technik und Implementierung des Schlauen Klaus. Schwerpunkte der Präsentation sind die optische Identifikation, Assistenzsysteme für die Endkontrolle und Kamera-basierte Montage-Assistenzsysteme. 2019 soll der Schlaue Klaus zudem noch intelligenter werden und mit Deep Learning sein Anwendungsfeld erweitern. Bei Artikeln, die eine besondere Herausforderung darstellen, wird künftig eine weit komplexere Routine auf Basis von künstlicher Intelligenz greifen. Kabel, Stoffe und Bezüge sollen dann für ihn problemlos erkennbar sein, was vor allem für die Automobilbranche interessant sein dürfte.

Unternehmen, die den Schlauen Klaus bereits einsetzen, sollen laut der Karlsruher aber schon jetzt deutlich von steigender Qualität und Produktivität profitieren, weil sie ihre Kunden schneller, verlässlicher und effizienter beliefern können und Reklamation, Fehlersuche und Nachbesserungen der Vergangenheit angehören. "Unser System ist in zahlreichen Fertigungen international im Einsatz - durchweg mit Erfolg", freut sich Wolfgang Mahanty, Geschäftsführer der Optimum GmbH. "Das Potenzial und die Möglichkeiten haben bereits viele große Unternehmen überzeugt." Bestes Beispiel dafür ist die Elektronikfertigung bei der ZIEHL-ABEGG SE: "Das System ist sehr bedienerfreundlich und lässt sich einfach programmieren", erklärt Stefan Weiß, der als Schichtführer und Programmierer bei ZIEHL-ABEGG vor allem drei Vorteile in der Zusammenarbeit mit Schlauer Klaus sieht: Die Einarbeitungszeit habe sich extrem verkürzt, die Bestückungsqualität sei deutlich gestiegen und die Fehlerquote signifikant gesunken. Bei der Bestückung gehe sie gegen Null, denn wenn ein Bauteil mit falscher Polarität eingesetzt oder ein Bauteil schräg eingebaut werde, melde sich der wissende Kollege.

Optimum datamanagement solutions GmbH (D-76133 Karlsruhe), Halle 5, Stand G30
Ansprechpartnerin: Carolin Schröer
Tel.: +49 721 570 44 95-19
E-Mail senden

Dieses Trio legt in Hannover einen starken Auftritt hin!
Die Messtechnikspezialisten der Helmut Fischer GmbH kommen mit einem Dreier-Set zur HANNOVER MESSE 2019, das auf Inspektionen im Korrosionsschutz zugeschnitten ist. Die neue Geräteserie trägt den Namen MMS Inspection und erfüllt in punkto Staub- und Wasserresistenz die Schutzklasse IP65.

Das neue Dreier-Set der MMS Inspection-Familie unterstützt Inspektionen im Korrosionsschutz mit Funktionen zur Schichtdickenmessung, Überprüfung des Oberflächenprofils und Ermittlung des Taupunkts. Das Top-Modell der Schichtdicken-Baureihe mit dem Namen MMS Inspection DFT High besitzt eine hoch präzise duale Messsonde. Mit dieser soll es zuverlässig Beschichtungen auf Eisen/Stahl, Nichteisen/Eisen und Beschichtungen auf Nichteisen wie etwa Aluminium messen können. Besonders anwenderfreundlich ist das MMS Inspection DFT High vor allem, weil es die geeignete Messmethode automatisch auswählt.

Auf leichte Handhabung wurde von Fischer allerdings die komplette MMS Inspection-Modellreihe getrimmt. Mit sicherer Ein-Hand-Bedienung, einer modernen Benutzeroberfläche und einem kontraststarken, sich automatisch drehendem Display für jeden Blickwinkel sollen sie mit ihrer komfortablen Drei-Punkt-Auflage präzise Messungen in jeder Situation erlauben. Durch individuelle Konfigurationsmöglichkeiten lassen sich die Geräte zudem optimal an persönliche Bedürfnisse anpassen. Das System quittiert jede Messung je nach gewünschter Einstellung entweder optisch, akustisch oder per Vibration. Die Software führt den Anwender Schritt für Schritt durch die einzelnen Messprogramme und zeigt an, ob die Messwerte innerhalb der Toleranz liegen, sodass sich die Geräte auch von ungeschultem Personal sicher bedienen lassen sollen. Zu den weiteren Pluspunkten der Serie gehören die Implementierung aller wichtigen Standards - unter anderem SSPC-PA 2 und ISO 19840 - und die enorme Robustheit. Die neue MMS Inspection-Familie soll sich daher auch in rauen Umgebungen, beispielsweise im maritimen Bereich einsetzen lassen. Denn die Geräte sind nicht nur gegenüber Stößen und Staub, sondern auch gegenüber Strahlwasser (IP65) resistent.

Helmut Fischer GmbH - Institut für Elektronik und Meßtechnik (D-71069 Sindelfingen), Halle 5, Stand A54
Ansprechpartner: Hans Jürgen Jüngling
Tel.: +49 7031 303-562
E-Mail senden

Einfach himmlisch: Engineering-Software in der Cloud!
Die Aucotec AG stellt auf der HANNOVER MESSE 2019 erstmals das neue Cloud-Modell für ihre kooperative Plattform Engineering Base (EB) vor. Ab sofort sollen Anwender das komplette Lizenzportfolio der Software ohne Hardware-Installationen, Administrations- und Pflege-Aufwand nutzen können.

Als erster Hosting-Service für Engineering-Software wird das flexible Cloud-Modell von Aucotec in Zusammenarbeit mit der Mod IT Services GmbH angeboten, die seit mehr als 25 Jahren in den Bereichen Workplace-Management und IT-Sicherheit zu Hause ist. "Der neue Cloud-Service bietet Planern ganz neue Engineering-Flexibilität", verspricht Eike Michel, als Leiter Research and Development bei Aucotec verantwortlich für das Hosting-Projekt. "Die linearisierten Kosten werden leichter kalkulierbar, und man kann ohne Anlaufzeit mit EB loslegen. Ohne Zeit raubende Hardware-Analysen und -Anschaffungen, ohne Warten auf die Software-Implementierung in die eigene IT-Landschaft."

Für Neukunden, die zunächst nur mit wenigen Key-Usern beginnen, soll dieses Cloud-Modell besonders interessant sein. Denn vor dem Betrieb der neuen Software müssen nicht, wie sonst üblich, Serverkapazitäten geschätzt und aufgebaut werden, ohne die spätere Nutzungs-Spannweite genau zu kennen. So werden Investitionen vermieden, die nicht nur Kapital binden, sondern sich auch als unpassend herausstellen können. "Oft muss mehrfach nachgerüstet werden, manchmal hat man brachliegende Kapazitäten. Deshalb eignet sich solch eine Anfangsphase ganz besonders für das Hosting in der Cloud", erklärt Michel. Vom Single-User-Arbeitsplatz bis zu großen Kooperationslösungen soll der neue Service skalierbar sein. Auch bereits mit EB arbeitende Teams können in die Cloud "umziehen", um beispielsweise die Investition in Serveraufrüstung zu vermeiden oder den nächsten Skalierungsschritt effizient durchzuführen. Im Rahmen eines Bring-Your-Own-License-Modells bleibt jede Nutzungs-Vereinbarung erhalten - ganz egal, ob Einzellizenz oder Token-Modell -, und sie soll sich jederzeit anpassen lassen.

Zudem spricht auch beim Thema IT-Sicherheit viel für einen Hosting-Service, wie Michel betont: "Fast jeder Arbeitsplatzrechner ist heute mit dem Internet verbunden, da ist eine hauseigene Serverlösung nicht sicherer als das Cloud-Modell." Eher das Gegenteil sei laut Michel der Fall, denn ein professioneller Hosting-Service bedeute konzentriertes IT-Wissen in einem Unternehmen, dessen Kerngeschäft genau diese Services samt dazugehöriger Technologien sind. Dazu Michel: "Mod IT ist ein erfahrener Partner. Welcher Maschinen- oder Anlagenbauer beschäftigt allein über 100 IT-Profis?"

AUCOTEC AG (D-30659 Hannover), Halle 6, Stand K28
Ansprechpartnerin: Johanna Kiesel
Tel.: +49 511 6103-186
E-Mail senden

Dieser Bolzplatz macht das Spiel schnell!
Ganz gleich ob Bolzen als Musterteile, Serienteile oder Ersatzteile gebraucht werden - der Bolzen-Konfigurator von mbo Oßwald liefert zügig die passende Lösung. Auf der HANNOVER MESSE 2019 zeigt das Unternehmen, dass sich jetzt erstmals auch Bolzen mit Einstich in Echtzeit konfigurieren lassen.

Wer Bolzen mit Einstich für eine Neukonstruktion benötigt, einen Lieferengpass hat oder Ersatzteile beschaffen möchte, der erfährt in Hannover von der mbo Oßwald GmbH & Co. KG, wie er mit dem mbo Oßwald Bolzen-Konfigurator einfach und schnell zum individuellen Bolzen kommt. Mit diesem Tool soll die Umsetzung aller Anforderungen schnell und unkompliziert gelingen, unabhängig davon, ob es um die bewährten DIN-Bolzen oder Bolzen mit Einstich handelt.

Der Weg zum passenden Bolzen via mbo Oßwald Bolzen-Konfigurator ist schnell erklärt: Zunächst werden Bolzenform, Material, Wellendurchmesser und Sicherungstyp mit der gewünschten frei definierbaren Länge oder Klemmlänge kombiniert, dann berechnet der Konfigurator auf Knopfdruck selbständig die erforderlichen Mindestmaße, erstellt die entsprechende Maßzeichnung und zeigt Preis und aktuelle Lieferzeit an. Jetzt muss nur noch die gewünschte Stückzahl eingegeben und alles in den virtuellen Warenkorb gelegt werden. Besonders bequem: Das ausgewählte Sicherungselement in der notwendigen Stückzahl lässt sich einfach per CheckBox zum Warenkorb hinzufügen und bestellen. Bolzen mit und ohne Kopf in Stahl und Edelstahl stehen zur Auswahl. Die auf der Achse angebrachte umlaufende Nut lässt sich für diverse Standard-Sicherungstypen auslegen: Sicherungsscheibe DIN 6799, Sicherungsring DIN 471, SL-Sicherung, KL-Sicherung und Bajonett-Clip.

Im Vergleich mit dem konventionellen Bestellweg will mbo Oßwald mit seinem Online-Tool folgende Vorteile bieten: Losgröße 1, Sofortauskunft über Verfügbarkeit und Lieferzeit, produktspezifische Preisvorteile, kein Mindermengenzuschlag und versandkostenfreie Lieferung in Deutschland ab einem Bestellwert von 25 Euro.

mbo Oßwald GmbH & Co. KG (D-97900 Külsheim), Halle 4, Stand B12
Ansprechpartner: Lothar Winkler
Tel.: +49 9345 670-131
E-Mail senden

Freier Kopf dank Kostenknopf!
Wie sich Kosten für Energieverteiler und Automatisierungsanlagen auf Knopfdruck berechnen lassen, zeigt die AmpereSoft GmbH auf der HANNOVER MESSE 2019 mit ihrem QuotationAssistant, der künftig die Erstellung von Angeboten und Ausschreibungen im Rahmen von Engineering-Prozessen erleichtern soll.

Planer in der Elektronikbranche kennen das Problem: Flankierende Prozesse rauben wertvolle Zeit und lenken vom Kerngeschäft - dem Engineering - ab. Zu den Zeiträubern zählt nicht zuletzt die Erstellung von Angeboten und Ausschreibungen, denn sie müssen nicht nur den gesetzlichen Rahmenbedingungen entsprechen, sondern auch zahlreiche Spezifikationen wie Preise, Rabatte, Zuschläge und Lohnkosten berücksichtigen. Mit dem QuotationAssistant, den der Bonner CAE-Spezialist AmpereSoft auf der HANNOVER MESSE 2019 vorstellt, sollen Anwender in diesem Preisdickicht in Zukunft ganz bequem den Überblick behalten können.

Angebote und Ausschreibungen sollen Anwender mit dem QuotationAssistant zu wesentlichen Teilen automatisiert erstellen können. Nicht nur Material- und Lohnkosten sowie mögliche Lohnkostenumlagen und Zuschläge werden dabei vom Tool berücksichtigt, sondern auch individuelle Leistungsverzeichnisse erstellt. Zudem können Planer GAEB-Dateien einlesen und ausgeben, was die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen spürbar erleichtern soll. Im Auftragsfall übernehmen Anwender die Materialdaten aus ihrem Angebot einfach für die Detailplanung in ihr CAE-System. Die nahtlose Integration in das bewährte ToolSystem von AmpereSoft soll die Voraussetzungen für einen weitreichenden Funktionsumfang des QuotationAssistant schaffen. Beispielsweise lassen sich Materialdaten aus dem Tool MatClass bequem per Drag & Drop in den QuotationAssistant überführen. Planer können zudem Produkt- und Systemkonfigurationen aus dem AmpereSoft Configurator übernehmen, um schnell und zuverlässig Angebotsvarianten in einem Projekt erstellen und vergleichen zu können.

AmpereSoft GmbH (D-53115 Bonn), Halle 6, Stand K22
Ansprechpartner: Malte Limbrock
Tel.: +49 228 30412-630
E-Mail senden

Ein Fest für Ingenieure, Konstrukteure und Techniker
Mehr als 43 000 Normteile für die Realisierung aller möglichen Ideen in der Fertigung hält norelem als Hersteller und Lieferant von Normteilen, DIN-Teilen und standardisierten Bauteilen bereit. Auf der HANNOVER MESSE 2019 informiert das Unternehmen über sein enormes Sortiment.

Um ehrgeizige Ziele im Maschinen- und Anlagenbau verwirklichen zu können, braucht es eine einzigartige Auswahl an Normteilen und Komponenten, wie sie norelem bereithält. Da Standard-Bauteile Konstruktionszeiten reduzieren und Prozesskosten senken, will norelem als Hersteller und Lieferant von Normteilen, DIN-Teilen und standardisierten Bauteilen Ingenieuren, Konstrukteuren und Technikern dabei helfen, diesen effizienten Ansatz in ihrer täglichen Arbeit bestmöglich umzusetzen.

Im flexiblen Normteilesystem, das norelem auf der HANNOVER MESSE 2019 vorstellt, finden sich neben Grundelementen wie Platten und Scheiben auch Pendelauflagen, Arretierbolzen, federnde Druckstücke, Schnell- und Schwenkspanner. Mit diesen Produkten sollen sich unter anderem verschiedene Spann- und Positionieraufgaben realisieren lassen. Im Produktbereich Systeme und Komponenten für den Maschinen- und Anlagebau können Konstrukteure und Techniker auch auf verschiedene Linearmodule, Hubeinheiten, Schlittenführungen und Positioniertische zurückgreifen. Darüber hinaus befinden sich Bauteile wie Gummipuffer, Zahnriemen, Stoßdämpfer, Maschinenfüße, Scharniere und Rohrverbinder im Portfolio.

Elemente zum Messen und Prüfen bietet eine weitere Produktgruppe, in der Geräte, Vorrichtungen und Normelemente rund um das Messen und Prüfen versammelt sind. Zu den Produkten aus diesem Bereich gehören beispielsweise Messtische, Messstative und Rundlaufprüfgeräte. Zudem umfasst das Sortiment von norelem Montagesysteme, Schraubstöcke und Zubehör, Produkte der Förder- und Bewegungstechnik sowie zusätzliches Zubehör von Klebetechnik bis Zylinderreiniger. Wer eine konkrete Vorstellung von Art und Umfang der einzusetzenden Komponenten hat, soll diese bei norelem rasch und aus einer Hand beziehen können. Die Verfügbarkeit der Bauteile ist im Webshop sofort ersichtlich, und da rund 98 Prozent des Sortiments ab Lager verfügbar sein sollen, wird man hier sicher selten eine Enttäuschung erleben. Ein zuverlässiger und schneller Lieferservice soll zudem gewährleisten, dass der überwiegende Teil der Komponenten bereits innerhalb von 24 Stunden beim Auftraggeber ist.

norelem Normelemente KG (D-71706 Markgröningen), Halle 16, Stand E17
Ansprechpartnerin: Sina Knuth
Tel.: + 49 7145 206-95
E-Mail senden

So digitalisieren Produktentwickler ihre Kreativität
Die digitale Transformation erreicht die Produktkonzipierung – mit dieser vielversprechenden Aussage kommt die Odego GmbH zur HANNOVER MESSE 2019. Mit Cquenz stellen sie ein Tool vor, mit dem die Schritte der Produktkonzipierung auf neuartige Weise durchgängig unterstützt werden.

Dass sich Produkte mit Hilfe digitaler Produktmodelle besser machen lassen, ist seit Jahren Thema auf der HANNOVER MESSE, wo stets die neusten CAE-Tools für die Konstruktion und Auslegung technischer Produkte gezeigt werden. Anders sieht es jedoch aus, wenn es um die frühen Phasen der Produktentwicklung geht, denn die Produktkonzipierung erfolgt bei vielen Unternehmen oft immer noch mit einfachen Office Tools in Tabellen oder Präsentationen. Dabei wird gerade in dieser frühen Phase ein Großteil der zukünftigen Kosten irreversibel festgelegt.

Da im Zeitalter technisch hoch komplexer Produkte und unzähliger Produktvarianten die Auswirkungen von Festlegungen im Produktkonzept bisher nur schwer abzuschätzen sind, präsentiert Odego nun mit Cquenz ein Tool, mit dem die Schritte der Produktkonzipierung auf neuartige Weise durchgängig unterstützt werden sollen - mit besonderem Fokus auf komplexe und variantenreiche Produkte. In Cquenz sollen alle Elemente des Produkts wie Anforderungen, Komponenten, Funktionen, Schnittstellen, Kosten, Stückzahlen und Module mit ihren relevanten Verknüpfungen blitzschnell angelegt werden können. Mit anschaulichen Visualisierungen beleuchtet Cquenz dann interaktiv unterschiedlichste Zusammenhänge. So sollen Ingenieure und crossfunktionale Teams ihren Produktbaukasten aus verschiedenen Sichtweisen gestalten und ihn ganzheitlich sowie langfristig erfolgreich machen können. Sie werden in die Lage versetzt, kombinatorische Auswirkungen zu analysieren und zu optimieren, die ohne leistungsfähige Berechnungen verborgen blieben. Dies soll zu einem modularen Produkt führen, das fit für den Markt und die eigene Wertschöpfungskette ist. "Wir haben eine Plattform für Teams geschaffen, um das Wissen, die Ideen und die Menschen bei der Konzipierung von Produktfamilien zu vernetzten", erklärt Cquenz-Chefentwickler Dr. Thomas Gumpinger. "So kann das Team gemeinsam bessere Produkte entwickeln."

Odego GmbH (D-21079 Hamburg), Halle 6, Stand B40
Ansprechpartnerin: Dr. Sandra Szech
Mobil: +49 170 495 78 66
E-Mail senden

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots / Produktneuheiten

spacer_bg
spacer_bg

Sprechen Sie uns an

spacer_bg
Anzeige