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HANNOVER MESSE 2020, 20. - 24. April
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Heizen und Kühlen mit künstlichem Muskel

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Produktbeschreibung

Er kann Raumluft und Flüssiges nach Bedarf kühlen oder erwärmen. Und er sieht aus, als hätte ihn James Bonds genialer Tüftler „Q“ persönlich entworfen: Der Prototyp, den das Forscherteam der Professoren Stefan Seelecke und Andreas Schütze von der Universität des Saarlandes entwickelt hat, transportiert Wärme mit „Muskeln“ aus Nickel-Titan. Dieses Formgedächtnismaterial, auch künstlicher Muskel genannt, gibt Wärme ab, wenn es im sogenannten superelastischen Zustand gezogen wird, und nimmt sie auf, wenn es entlastet wird. Den Effekt nutzen die Forscher für ihre umweltfreundliche Kühl- und Heiztechnik, die bereits doppelt bis dreifach so effizient ist wie übliche Heiz- und Kühlgeräte.

Kontakt für die Medien:
Prof. Stefan Seelecke: Tel.: 0681 302-71341; E-Mail: stefan.seelecke@imsl.uni-saarland.de
Prof. Andreas Schütze: Tel.: 0681/302 4663, E-Mail: schuetze@lmt.uni-saarland.de
Susanne-Marie Kirsch: Tel: 0681 302-71362; E-Mail: susanne-marie.kirsch@imsl.uni-saarland.de
Felix Welsch: Tel: 0681 302-71362; E-Mail: felix.welsch@imsl.uni-saarland.de
Nicolas Michaelis: Tel: 0681 85787-561; E-Mail: n.michaelis@lmt.uni-saarland.de

Die EU-Kommission und das US Department of Energy bewerteten das Verfahren als zukunftsträchtigste Alternative zur etablierten Kältekompressionstechnologie.
Auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April werden die Wissenschaftler ihre Technologie am saarländischen Forschungsstand (Halle 2, Stand B 46) präsentieren.

Produkt-Website

Halle 2, Stand B46

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