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HANNOVER MESSE 2019, 01.-05. April
Startseite>Konferenzprogramm >Munition im Meer

Munition im Meer

Eine neue Aufgabe für Forschung und industrielle Schnittstellen

Ort & Sprache

Halle 2, Stand C07

Sprache

englisch

Details

Veranstaltungsart

Vortrag

Schwerpunkt

Research & Technology

Veran­stalter

Anmeldung

Beschreibung

Was wird präsentiert?

Millionen Tonnen aller Arten von Munition wurden nach den Weltkriegen in die Meere geworfen. Neben der Detonationsgefahr (Fischerei, Offshore-Aktivitäten) treten giftige Stoffe aus Munitionskörpern aus, reichern sich in der maritimen Nahrungskette an und gefährden damit die menschliche Gesundheit.

Was ist besonders?

Im BMBF-Projekt UDEMM arbeiten wir mit dem GEOMAR in Kiel und dem IOW zusammen. Im parallelen BMWi-Projekt RoBEMM sind Boskalis Hirdes, die Uni Leipzig und ICT Fraunhofer vertreten. Beide Projekte vernetzen somit Forschung und Industrie.

Was sind die Potenziale?

Zukünftig sollen diese Nationalen Projekte mit internationalen Projekten vernetzt werden: DAIMON (Ostsee) und Interreg NorthSea Wrecks (Nordsee) mit Institutionen aus BE, DK, SW, PL, NO, LT, FI sowie mit Forschungsinitiativen im Rahmen von JPI-O und NATO. Zudem arbeiten wir eng mit dem MELUND (SH Deutschland) zusammen.

Sprecher

 Prof. Dr. Edmund Maser

Prof. Dr. Edmund Maser

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Edmund Maser erhielt sein Diplom, Promotion und Habilitation an der Uni Marburg in Pharmakologie, Toxikologie, Zellbiologie, Molekularbiologie und Mikrobiologie. In 2002 übernahm er den Lehrstuhl ...

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