Aussteller & Produkte
Tagesprogramm

Am Anfang stehen eine Bitte um Erbsen, ein Befehl der Militärregierung und die Frage, wie man in einer zerstörten Stadt eine erfolgreiche Messe ausrichtet. Die Anfangsjahre der HANNOVER MESSE sind legendäre Wirtschaftsgeschichte mit einer Serie von gelungenen Improvisationen als rotem Faden.

Die Geschichte beginnt gehaltvoll: acht Kilogramm Erbsen, sieben Kilogramm Kartoffeln, fünfzig Würstchen zu je hundert Gramm, dazu Speck, Rinderknochen, Grieß, fünfzehn Liter Milch und zehn Kilogramm Rhabarber. Was nach dem Proviant einer Gulaschkanone klingt, ist der Inhalt eines amtlichen Antrags beim Wirtschafts- und Ernährungsamt Hannover. Für den 11. Mai 1947 ist in Hannover-Laatzen eine Tagung angesetzt, bei der Vertreter der Wirtschaftsministerien der west- und süddeutschen Länder eine Messe vorbereiten sollen, die es noch nicht gibt. Selbst ein gemeinsames Essen will 1947 zugeteilt sein.

Die Messe hat einen Auftraggeber, der keine Diskussion kennt. Am 15. April 1947 ordnet General Sir Brian Robertson, der starke Mann der britischen Militärregierung, für seine Zone eine Exportmesse an. Zur Direktive gehört der Satz: „Die Deutschen sind dafür verantwortlich, dass die Exportmesse ein Erfolg wird.“ Die Logik dahinter ist schlicht. Ein Land, das sich nicht selbst ernähren kann, muss verkaufen, was es herstellt – nur so kommt es von den Versorgungspaketen der Alliierten los. Düsseldorf winkt ab. Hannover, schwer zerstört, aber mit fünf unversehrten Maschinenhallen der Leichtmetallwerke im nahen Laatzen, sagt zu. Als Messeplatz war die Stadt bis dahin kaum aufgefallen; nun soll sie die nordwestdeutsche Nachfolgerin der großen Leipziger Messe werden, die vor dem Krieg Deutschlands zentraler Industrietreffpunkt war. Innerhalb weniger Monate werden die Hallen ausgeräumt und notdürftig hergerichtet.

Vorhaben mit überragender Bedeutung

Die Trägerschaft übernehmen Land, Stadt und Kammern gemeinsam. Die Landesregierung erkennt sofort die „überragende Bedeutung“ des Vorhabens: Wirtschaftsminister Alfred Kubel verfügt, dass jedes niedersächsische Ministerium einen Referenten benennt, der das Projekt vordringlich bearbeitet. Am 16. August 1947 wird die Deutsche Messe- und Ausstellungs-AG ins Handelsregister eingetragen, mit einem Grundkapital von 1,2 Millionen Reichsmark. Die Gesellschaft ist damit exakt zwei Tage älter als ihre erste Messe.

Montag, 18. August 1947: Hermes öffnet die Tore

Zwei Tage vor der Eröffnung beschreibt der SPIEGEL auf dem Gelände ein hektisches Durcheinander – mit einer einzigen ruhigen Insel, dem Fischbrötchen-Stand. Am Montag, dem 18. August, geht es los. Über dem Eingang von Halle 1 prangt der Kopf des Hermes, dazu die Jahreszahl. Hermes ist Schutzgott der Reisenden und Händler – und, was 1947 niemand betonte, auch der Diebe. Entworfen hat den Kopf der hannoversche Grafiker Paul Rademacher: ein Profil mit Flügelhelm, kantig und unverwechselbar. Aus dem Behelfszeichen wird ein Markenzeichen – eines, das sich seit 1947 kaum verändert hat, was man von der Messe sonst nicht behaupten kann. Der Hermeskopf steht bis heute für die HANNOVER MESSE und ziert auch den HERMES AWARD, der seit 2004 als „Oscar für Ingenieure“ vergeben wird.

Bosch, Siemens, Telefunken, AEG und MAN von Beginn an dabei

Rund 3.000 Firmen wollen dabei sein, 1.300 dürfen – eine Warteliste hat die Messe also schon vor ihrer Premiere. Wer das Ausstellerverzeichnis durchblättert, entdeckt viel Alltägliches: Spielwaren und Schnürsenkel, Rasierklingen und Gebetbücher, Korsettriemen und Waschmittel – dazwischen aber auch schon Bosch, Siemens, Telefunken, AEG und MAN. Stände, wie wir sie heute kennen, gibt es nicht. „Vornehm war es bereits, rechts und links eine Trennwand zu haben“, erinnerte sich später ein Mitarbeiter der Deutschen Messe AG. Vor vielen Produkten steht ein Schild mit der Aufschrift „Allein für den Export“. Einkaufen dürfen ausschließlich die rund 4.000 Gäste aus 53 Nationen; sie sollen zu Hause erzählen, dass Deutschland wieder liefert. Alle anderen dürfen nur schauen – und kommen trotzdem: 736.000 Besucher in 21 Tagen. Wer durch die Hallen geht, sieht Dinge, die man während der Kriegs- und Hungerjahre nur aus Träumen kannte. Zur Eintrittskarte für drei Reichsmark gibt es, ganz ohne Lebensmittelmarken, ein Fischbrötchen und ein Glas „Messe-Wein“ – Zeitzeugen sprechen weniger galant von Retortenwein. Die Hannoveraner taufen die Premiere bald Fischbrötchenmesse; zum 70. Geburtstag der Gesellschaft 2017 rollt sogar ein Fischbrötchen-Food-Truck durch die Innenstadt.

180 Hotelzimmer für 736.000 Besucher – die Messemutti hilft

Wer hinwill, braucht Ausdauer. Von der Straßenbahn-Endstation in Laatzen sind es 45 Minuten zu Fuß, die Briten setzen Lastwagen ein. Nur 180 Hotelzimmer stehen bereit, mehr als 10.000 Gäste übernachten in Privatquartieren, viele andere auf Matratzen- und Strohlagern in Schulen. Aus der Not wird eine hannoversche Institution: die Messemutti. Bis heute wirbt das städtische Tourismusmarketing um Gastgeber – inzwischen unter dem Namen „Messemutti 4.0“.

Es ging aufwärts

Die Bilanz nach drei Wochen: 1.934 Exportverträge über rund 31,6 Millionen US-Dollar. Wichtiger als jede Zahl ist die Stimmung. Ein Siemens-Mitarbeiter erinnerte sich später an diese Tage: Es ging aufwärts, man zählte wieder etwas.

Wachsen, teilen, zusammenfügen – und eine Telefonleitung nach New York

Die Premiere macht Appetit – auf mehr als Fischbrötchen. Bereits am 22. Mai 1948, kurz vor der Währungsreform, folgt die zweite Messe: sechs Hallen, 2.340 Aussteller, 6.000 Bewerbungen und, als Sensation, die erste direkte Telefonleitung vom Messegelände nach New York. Die Welt ist wieder am Apparat. 1949 dürfen erstmals auch Firmen und Gäste aus der französischen Besatzungszone anreisen – der Platz reicht nicht mehr. Ein neu geschaffener Ausstellerbeirat setzt als erste Amtshandlung eine Teilung durch: Ende April eine Allgemeine, Ende Mai eine Technische Exportmesse, je zehn Tage lang. 1950 heißt die Veranstaltung Deutsche Industrie-Messe. Unter 2.805 Ausstellern sind erstmals 45 aus dem Ausland, verteilt auf zehn Länder, darunter die USA. 1954 wird die Teilung wieder aufgehoben, denn die Automobilbranche ist geschlossen nach Frankfurt gezogen, Flächen sind frei geworden, neue Hallen stehen. Nun sind es 200.000 Quadratmeter überdachte Fläche – 1947 waren es 30.000 –, 3.911 gemeldete Unternehmen, darunter 297 aus 18 Ländern.

Drei Namen, ein Prinzip: Umbau

In sieben Jahren ist die Fläche auf mehr als das Sechsfache gewachsen; zu Beginn der Sechziger belegt allein die Elektroindustrie in einer einzigen Halle so viel Fläche wie sämtliche fünf Hallen von 1947 zusammen. Die Namen wechseln – Export-Messe Hannover, Deutsche Industrie-Messe, ab 1961 Hannover-Messe –, die Bereitschaft zum Umbau bleibt: Wenn die Industrie ihr Gesicht ändert, ändert die Messe ihres mit. Und dann kommt der Himmel dazu. Am 26. April 1952, pünktlich zur Messe, geht der Flughafen Hannover-Langenhagen in Betrieb. Die Messe hatte sich für ihre Gäste einen Flughafen gewünscht – Hannover baut ihn in fünf Monaten. Mit der ersten Maschine, einer DC-3 der British European Airways, trifft Berlins Regierender Bürgermeister Ernst Reuter ein – wenige Jahre nach der Blockade seiner Stadt. 1957 hebt am selben Flughafen eine Luftfahrt-Sonderschau als Teil der Messe ab; aus ihr entwickelt sich später die ILA.

Partnerland avant la lettre: Großbritannien

Offizielle Partnerländer kennt die Messe erst seit 1980, das erste war Brasilien. Für die Gründerjahre wäre die Wahl trotzdem schnell getroffen: Großbritannien. Die britische Besatzungsmacht hat die Messe angeordnet, ihre Lastwagen haben die ersten Besucher auf das Gelände gebracht. Die Messe hat das nicht vergessen. 1997, zum 50. Geburtstag, ist Großbritannien offizielles Partnerland – ausdrücklich deshalb, weil es beim Aufbau 1947 eine entscheidende Rolle gespielt hat. Bundeskanzler Helmut Kohl dankt in seiner Eröffnungsrede dem britischen Oberbefehlshaber, auf dessen Geheiß die erste Messe entstand, und erinnert an den amerikanischen Marshallplan, verkündet im Juni 1947, keine zwei Monate nach Robertsons Befehl. Die USA sind 1950 bereits unter den ersten ausländischen Ausstellernationen in Hannover; als Partnerland folgen sie 2016 – Barack Obama eröffnet die Messe gemeinsam mit Angela Merkel.

Von der Addiermaschine zum Röhrenrechner

Wie schnell Technik sich entwickelt, zeigt vor allem die Büroindustrie auf der Messe. 1947 stehen 39 Firmen auf rund 1.000 Quadratmetern; neben Papier und Zeichenutensilien gibt es Addier- und Rechenmaschinen, darunter den Kleinaddierer Addiator. Die hannoverschen Unternehmen Geha und Pelikan zeigen Bürobedarf, für Brunsviga aus Braunschweig ist es ein halbes Heimspiel. Die deutsche IBM-Tochter, damals noch Internationale Büro-Maschinen Gesellschaft, debütiert 1951 mit 28 Leuten auf 150 Quadratmetern – Standmiete 65 D-Mark pro Quadratmeter, keine 10.000 insgesamt. Vermutlich das günstigste Entrée, das IBM je hatte. 1954 bekommt die Bürobranche eine feste Halle, die Nummer 17, und im gleichen Jahr zeigt eine Wochenschau den vielleicht ersten Elektronenrechner der Messe, einen UNIVAC. 1956 posiert Heinz Nixdorf mit seinem selbst entwickelten Elektronensaldierer ES 24. 1957 stellt die Zuse KG die Z22 vor, eine elektronische Rechenanlage mit mehreren hundert Elektronenröhren, konstruiert vom jungen Physiker Lorenz Hanewinkel. 1958 brummt auf dem IBM-Stand die RAMAC – eine Tonne Technik für fünf Megabyte –, während am Stand von Bull ein von Nixdorf entwickelter Elektronenmultiplizierer für Gesprächsstoff sorgt. 1959 wird Halle 17 auf 33.000 Quadratmeter erweitert, 459 Aussteller finden dort Platz.

„Hölle 17“: Wo die Digitalisierung noch Krach machte

Das Klappern der Locher und Drucker trägt der Halle bald den Spitznamen „Hölle 17“ ein. Ende der Fünfziger liegt die Bürotechnik hinter Maschinenbau und Elektrotechnik bereits auf Rang drei aller Branchen. Die Linie lässt sich bis heute ziehen: Aus genau diesem Ausstellungsbereich ging 1986 die CeBIT hervor; als sie nach 2018 nicht mehr stattfand, wurden ihre industrienahen Digitalthemen wieder in die HANNOVER MESSE zurückgeführt. Was 1957 in Halle 17 klapperte, heißt heute künstliche Intelligenz, Robotik und Digital Twin.

Familienbande: Harting und Wöhner

Ein Stand von 1947 gehört Wilhelm Harting aus Minden – er sucht neue Kunden. Er fertigt, was fehlt: Tauchsieder, Kochplatten, Sparlampen; seine Frau Marie liefert per Fahrrad aus und wird in Brot, Speck, Eiern und – man ahnt es – Hülsenfrüchten bezahlt. In Hannover gehen laut Firmenchronik erste Aufträge für Lichtmaschinen, Anlasser und Zündverteiler ein. Die beiden Söhne dürfen mit. Der kleine Dietmar, der später lange Jahre den Ausstellerbeirat leitete und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Messe AG war, erinnert sich an das, was einem Siebenjährigen wichtig ist: „Es gab Eis, Bananen und Kuchen.“ 1950 zieht die Firma in die benachbarte Flüchtlingssiedlung Espelkamp, in die Baracken einer früheren Munitionsfabrik. 1955 hat sie bereits 500 Beschäftigte und verdoppelt binnen eines Jahres den Umsatz auf 8,6 Millionen D-Mark; 1956 wird der Han-Steckverbinder patentiert, der zum Industriestandard wird. Harting gehört zur Handvoll Aussteller, die seit 1947 ununterbrochen dabei sind. 2006 und 2016 gewann das Unternehmen den HERMES AWARD; beim zweiten Mal besuchten Barack Obama und Angela Merkel gemeinsam den Stand – Obama interessierte sich vor allem für die gelben Harting-Turnschuhe, Margrit Harting schickte ihm später ein Paar.

Ein Küchentisch, ein Sicherungssockel, ein Standard

So wie Harting ist auch Wöhner ein Familienunternehmen, dessen Weg früh nach Hannover führt. „Wöhner ist bereits seit 1954 auf der Weltleitmesse der Industrie vertreten“, erinnert sich 2023 Wöhners Vice President für den Bereich Sales Igor Magugliani. „Die Messe ist der optimale Platz für unmittelbare Begegnungen und einen persönlichen Austausch. Deshalb ist die HANNOVER MESSE für uns ein definitiver ‚Place to be‘“, so Magugliani in einem Interview über die Bedeutung von Messen für Wöhner. Die Geschichte der Firma Wöhner beginnt 1929, als Alfred Wöhner im oberfränkischen Rödental bei Coburg in seinem Wohnhaus einen Montagebetrieb für elektrotechnisches Installationsmaterial eröffnet. Die ersten Produkte entstehen am heimischen Küchentisch. 1934 entwickelt er für Siemens einen kompakten Sicherungssockel, mit dem sich Sicherungen gefahrlos wechseln lassen – im Hause spricht man bis heute von einer „kleinen Revolution auf dem Weltmarkt“. Zwischen 1950 und 1965 kommen Metallfertigung, Galvanik, Werkzeugbau und Kunststofffertigung hinzu, aus dem Ein-Mann-Betrieb wird ein Mittelständler, mit Sohn Klaus tritt die zweite Generation ein. 1954, als die Messe ihre Teilung wieder aufhebt, steht Wöhner dann erstmals unter den Ausstellern in Hannover – und ist seither dabei. 1980 folgt das 60-Millimeter-Sammelschienensystem, das zum Gattungsbegriff der Niederspannungsverteilung wird und Wöhner 2022 in den Kreis der „Marken des Jahrhunderts“ bringt. Heute führt die dritte Generation das Unternehmen mit zwölf Tochtergesellschaften und Kunden in mehr als 80 Ländern; 2023 ließ sich Bundeskanzler Olaf Scholz am Stand einen Motorstarter erklären, der Kurzschlüsse erkennt, bevor sie entstehen. In diesem Jahr war Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, am Stand. Die Messe war nie nur ein Ort für fertige Erfolge, sondern auch für Firmen, die mit ihr wachsen.

Wirtschaftswunder als Erlebnis für Leib und Seele

Von 1956 bis 1958 wächst auf dem Gelände der Hermesturm empor – ein Aussichts- und Sendeturm aus Stahlbeton in markanter Doppelröhrenform, mit Plattform in 65 Metern Höhe und, samt Antenne und Hermes-Logo, insgesamt 88,8 Meter hoch. Und weil eine Weltmesse auch hungrig macht, wandert das deutsche Restaurant der Brüsseler Weltausstellung von 1958 nach Hannover und wird zur Münchner Halle, ab 1959 über vier Jahrzehnte unter der Regie von Herta Reiss, einer Pionierin der deutschen Messegastronomie. Heute bietet die Münchner Halle 3.200 Plätze und gilt als größtes Messerestaurant der Welt. Kaum mehr als ein Dutzend Jahre nach Kriegsende hat Hannover einen Turm mit dem Zeichen des Handelsgottes und ein bayerisches Wirtshaus für Tausende: Wirtschaftswunder als Erlebnis für Leib und Seele.

Heute und morgen: Vom Fischbrötchen zur KI

Fast achtzig Jahre später ist aus dem Behelf eine Weltleitmesse geworden. 2026 kamen rund 110.000 Besucher – vier von zehn aus dem Ausland – zu etwa 3.000 Ausstellern; im Mittelpunkt standen künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik – erstmals zählte auch Rüstungstechnik zum Themenspektrum. Partnerland war Brasilien, jenes Land, das 1980 als erstes überhaupt diese Rolle übernommen hatte. Vom 5. bis 8. April 2027 feiert die HANNOVER MESSE ihren 80. Geburtstag; Partnerland ist Spanien, erwartet werden Tausende Aussteller aus Maschinenbau, Elektro- und Digitalindustrie sowie Energiewirtschaft.

Wo die Industrie jedes Jahr neu verhandelt, was sie sein will

Der Befehl von 1947 verlangte ein Schaufenster für Waren, die man kaum herstellen konnte. Die nächsten Episoden – von den Sechzigern bis heute – erzählen, was aus dem Befehl wurde: deutlich mehr als seine Ausführung. Entstanden ist in Hannover der Ort auf der Welt, an dem die Industrie Jahr für Jahr vorführt, wie sie sich neu erfindet – 1947 aus Trümmern heraus, 1957 mit ersten Elektronenröhren und heute mit künstlicher Intelligenz und neuen Energiesystemen. Und irgendwo zwischen den Hallen wird auch 2027 gegessen. Um Erbsen bitten muss dafür niemand mehr.

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