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Möglich wird der Ultra-Leichtbausitz durch das Verfahren xFK in 3D , das die Automotive Management Consulting (AMC) aus Oberbayern entwickelt hat. Damit lassen sich Faserverbundbauteile aus Glas-, Kohle-, Basalt- oder auch Naturfasern wickeln und so dreidimensional fertigen. Mit dieser Endlosfaser entstehen ultraleichte Strukturen, der Werkstoffverschnitt reduziert sich gleichzeitig auf ein Minimum. Vergleichbare Sitze wiegen mindestens 12 kg, wobei häufig der Unterbau noch nicht einmal einbezogen wird. Der nach dem xFK in 3D gefertigte Sitz ist damit inklusive Unterbau um mindestens 20 % leichter.

Neben AMC waren auch der Engineering-Dienstleister CSI Entwicklungstechnik sowie die Firmen Alba Tooling & Engineering , der Hersteller von Klebrohstoffen Covestro , die Unternehmen 3D Core , LBK , Robert Hofmann sowie das Lightweight Technologies Forum (LTF) und der Messeveranstalter Reed Exhibitions an dem Projekt beteiligt.