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Klasse statt Masse: Kuratierte Showcases mit echtem Mehrwert

Das Konzept setzt auf echte KI-Anwendungen, die einen klaren, messbaren Mehrwert für die Industrie stiften. Die Kollaboration steht im Fokus: Wo es sinnvoll ist, schließen sich zwei bis drei Aussteller zusammen, um gewerkeübergreifende Use Cases vorzustellen. Denn Physical AI beschränkt sich nicht nur auf klassische, physische Robotik. Auch KI-gestützte Programmierung, digitale Zwillinge oder Omniverse-Anwendungen finden ihren Platz. Grundvoraussetzung für jeden Showcase ist der direkte Bezug zur realen, physischen Welt – sei es über Sensorik, Aktorik oder konkrete Produktionsprozesse.

Wie diese Verbindung aus Software und Hardware in der Praxis aussieht, zeigen Themenschwerpunkte wie beispielsweise:

  • Vision-basierte Bahn- und Fahrtgenerierung für autonome Systeme
  • Präzise Schweißnahterkennung in der automatisierten Fertigung
  • Maschinelles Lernen zur Feinjustierung und kontinuierlichen Prozessoptimierung
  • Smarte Symbiosen aus moderner Kameratechnologie, KI und Aktorik in realen Produktionsumgebungen
  • Starke Partner und Kooperationen

    Bekannte Namen der Industrie füllen das neue Konzept bereits mit Leben. So zeigt zum Beispiel FANUC wegweisende Szenarien wie seine Kooperation mit NVIDIA und Inbolt, aber auch gemeinsame Use Cases mit dem Greifsystem-Spezialisten Schunk. Ebenfalls mit an Bord ist das Unternehmen DBR77. Die Softwarearchitekten aus Polen bringen ihre eigene AI Engine mit und präsentieren vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Mit seinem FANUC-Use Case gewann das Unternehmen bereits die Robo Challenge in Polen.

    Physical AI schließt die Lücke zwischen intelligenter Software und physischer Produktion. Für Technologieanbieter und Industrieberater bietet sich innerhalb des Application Parks eine ideale Möglichkeit, um die nächste Stufe der industriellen Automatisierung mitzugestalten.

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