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An verschiedenen Standorten, insbesondere in Stuttgart und Ingolstadt, sollen Mitarbeiter beider Unternehmen gemeinsam teil- und hochautomatisierte Fahrfunktionen entwickeln – weltweit vernetzt und in gemischten, agilen Teams. In der Spitze sollen während der Projektlaufzeit deutlich mehr als 1.000 Fachleute aus beiden Häusern an den dafür erforderlichen Bausteinen arbeiten – von der Middleware bis hin zu den einzelnen Applikationen.

Im Zentrum steht die datengetriebene Softwareentwicklung auf Basis von Informationen einer 360-Grad-Umfelderfassung. Dazu wird eine hochinnovative Entwicklungsumgebung zur Erhebung, Analyse und Verarbeitung von Daten geschaffen, die sich unter anderem Methoden der künstlichen Intelligenz bedient. Die Rechnung ist einfach: Je umfangreicher die Basis an Informationen aus dem realen Straßenverkehr, desto robuster und natürlicher lassen sich die teil- und hochautomatisierten Fahrfunktionen auslegen. Das gilt zum Beispiel für zusätzliche Ebenen für hochauflösende Karten zur Lokalisierung und Quer- und Längsführung von Fahrzeugen, an denen in der Kooperation ebenfalls gearbeitet wird. Es gilt aber genauso für alltägliche Fahrsituationen sowie selten auftretende, dafür aber für ein System umso kniffliger zu lösende Sonderfälle im Straßenverkehr (sog. Corner Cases).