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1. Seit wann und in welcher Form ist Bosch auf dem indonesischen Markt aktiv?

Bosch und Indonesien verbindet eine langjährige Partnerschaft. Seit 100 Jahren ist Bosch in Südostasien aktiv. Der Unternehmer Willem van Rijn nahm 1919 Bosch-Magnetzündungen für Automobile, Lastwagen und Motorräder in sein Verkaufsprogramm auf. In den Folgejahren konnten Kunden im südostasiatischen Raum all das kaufen, was Bosch für komfortables und sicheres Fahren im Alltag anbot. Heute ist Bosch mit seinen vier Unternehmensbereichen – Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology – in Indonesien präsent und entwickelt und fertigt Lösungen für den lokalen Markt.

2. Wie wichtig ist Indonesien für Bosch als Absatzmarkt?

Indonesien ist ein wichtiger Markt für Bosch und gewinnt weiter an Bedeutung. Die größte Volkwirtschaft Südostasiens bietet mit mehr als 260 Millionen Einwohnern und einer schnell wachsenden Mittelschichte enormes Potenzial. Unsere Vertriebsbasis für Elektrowerkzeuge und den Automotive Aftermarket haben wir ausgebaut. Seit 2008 verfügen wir über eine eigene Regionalgesellschaft, seit 2014 produzieren wir in unserer ersten Bosch Fabrik in Jakarta in Indonesien vor Ort.

3. Was schätzt Bosch besonders an Indonesien als Industriepartner?

Indonesien ist offen für neue Ideen und Technologien und hat Großes vor: Der Inselstaat will zu einer der weltweit größten Volkswirtschaften aufsteigen. Dabei liegt der Fokus auf einer Stärkung verschiedener Industrien wie Elektronik, Chemie oder des Automobilsektors. Das Ziel ist, die Produktivität deutlich zu steigern und Fabriken umfassend zu modernisieren. Bosch als Anwender und Anbieter von Industrie 4.0 bringt sich aktiv ein und unterstützt dabei, die Werke zu digitalisieren und zu vernetzen.