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Die Welt mit Kinderaugen zu sehen - das ist gar nicht so weit von dem entfernt, was wir heute Augmented Reality nennen, eine erweiterte Realität. In der Vorstellungskraft von Kindern verschwimmen die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie, selbst in noch so tristem Ambiente erschaffen sie vor ihrem inneren Auge knallbunte Welten, randvoll mit Drachen, Schwertkämpfern, Feen und Einhörnern. Um auch als Erwachsener noch einmal in diese Welten eintauchen zu können, bieten sich gemeinhin nur zwei Wege an. Den einen verbietet in der Regel das Betäubungsmittelgesetz, den anderen aber ermöglicht die moderne Technik in Form entsprechender Hilfsmittel. Wobei wir wieder bei der Augmented Reality angekommen sind. Dank ihr sind wir heute in der Lage, überbordende Fantasiewelten tatsächlich sichtbar zu machen, da sie das Beste aus der digitalen und der realen Welt zu kombinieren vermag. Und mehr noch, mit ihr lassen sich reale, analoge Spielwaren und echte, mit unseren Sinnen erlebbare Orte um wertvolle digitale Inhalte erweitern.

Zu den Unternehmen, die sich diesem Weg verschrieben haben, gehört das Berliner Startup Augmented Robotics. Mit dessen Lösung RoboHeart soll es Herstellern von funkferngesteuerten Modellen zukünftig möglich sein, die Welt der analogen Spielwaren mit der Welt der digitalen Computerspiele zu verschmelzen und so ein Upgrade durchzuführen, das weit über den aktuellen Stand der Technik hinausgeht. Die dazu verwendete Technologie hat den großen Vorteil, dass sie sich nicht nur in neue Produkte integrieren lässt, sondern auch in bereits vorhandene Modelle. Auf diese Weise lassen sich neue virtuelle Welten um reale, bereits bekannte Spielerlebnisse schaffen, beispielsweise um gemeinsam mit Freunden interaktive Wettrennen zu fahren und ihnen dabei virtuelle Hindernisse in den Weg legen, um zu gewinnen.