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Insgesamt hat sich das Institut zwölf Berufsbereiche ausgesucht, um exemplarisch zu erforschen, wie diese sich verändern und über welche Qualifikationen die Beschäftigten künftig verfügen müssen. Für vier davon stehen die Berichte nun zur Verfügung. Beim Screening der Fachkraft für Lagerlogistik zeigte sich ein sehr heterogenes Bild bei der Digitalisierung und Automatisierung der Ausbildungsbetriebe. Der daraus resultierende Qualifikationsbedarf könne von den Berufsschulen aktuell nur noch schwer aufgefangen werden, stellt das Institut fest. Vorgeschlagen wird daher eine Neuordnung der Berufe Fachkraft für Lagerlogistik und FachlageristIn oder alternativ eine Neuordnung der Fachkraft für Lagerlogistik mit Zusatzqualifikationen. Weitere Teilstudien, die demnächst erscheinen sollen, beleuchten die Berufe Industriekauffrau/mann und Land- und BaumaschinenmechatronikerIn.

Die Ausbildungen für die industriellen Metall- und Elektroberufe wurden bereits zum August 2018 modernisiert. Als Grund führt die IG Metall die Digitalisierung an, die dazu beitragen hat, dass sich Berufsinhalte geändert haben oder neue entstanden sind.