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Die Funktion der neuen Software beschreibt der Hersteller als analog zur Funktionsweise eines Gehirns: Model in the Middle nehme eine Meta-Position ein und arbeite autonom, um Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen zu koordinieren und auf Basis der gewonnenen Werte eigenständige Entscheidungen zu treffen. Dazu bildet das Programm digitale Zwillinge unterschiedlicher Systemkomponenten und Fertigungsanlagen ab und lässt diese miteinander in Dialog treten, um die vernetzte Produktion noch effizienter zu gestalten.

Grundsätzlich handelt es sich bei der Software um einen ereignisgesteuerten Datenpool, der Daten aus unterschiedlichen Quellen bis hin zu Datenbanken und ERP-Systemen kombiniert, um eine ganzheitliche Verarbeitung und Verwaltung zu ermöglichen. Somit können sich digitale Abbilder unterschiedlicher physischer oder logischer Objekte gegenseitig beeinflussen. Daraus ergibt sich ein vereinfachter Umgang mit Störungen und die Möglichkeit, Predictive-Maintenance-Lösungen unterschiedlicher Anbieter einzubinden.