e.Go nutzt die Elektromobilitäts-Plattform von VW
Der Volkswagen Konzern öffnet seinen modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) für andere Hersteller. Erster Partner der VW-Elektromobilitätsplattform soll die e.GO Mobile AG aus Aachen werden.
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Volkswagen will durch die Verbreitung seines Elektrifizierungsbaukastens die Kosten der E-Mobilität senken – als Beispiel der Eignung des MEB auch für günstige Kleinserien hat der Konzern den ID Buggy vorgestellt. In der ersten Phase hat der Konzern rund 15 Mio. reine E-Fahrzeuge auf dem MEB projektiert.
Als weltweit erster externer Partner wird die Aachener e.GO Mobile AG den Elektrifizierungsbaukasten von VW nutzen. Das 2015 gegründete Unternehmen soll E-Autos auf den Markt bringen, die die Volkswagen-Modellpalette ergänzen. e.GO arbeitet bereits an kostengünstigen und kundenorientierten Elektrofahrzeugen für Kurzstrecken; für die Zusammenarbeit mit VW wird derzeit ein weiteres Fahrzeug geplant. „Wir können die Agilität von e.GO in der Produktentwicklung und unsere Stärke beim Bau von Kleinserienfahrzeugen auf Basis von Alu-Profil-Spaceframes einbringen“, beschreibt Prof. Dr. Günther Schuh, Gründer und CEO von e.GO, die Vorteile der Kooperation. „Wir werden durch die MEB-Plattform noch schneller, robuster und kostengünstiger.“
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