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Ziel des kürzlich abgeschlossenen Projekts HiFlecs war es, eine Funkverbindung für die Industrie zu schaffen, die eine „intelligente, selbstständige, flexible, modulare und dynamische Kommunikation zwischen Sensoren und Anlagenkomponenten“ ermöglicht, wie wir im November 2018 berichteten . Die Universität Bremen hat nun ein Video veröffentlicht, das konkret zeigt, wie der Standard funktioniert und welche Möglichkeiten er bietet. Als Anwendungsfelder werden u.a. Verpackungsmaschinen, Hochregallager und die Automobilindustrie genannt. Um die Technik weiterzuentwickeln, sucht das Konsortium derzeit Partner aus der Industrie.

HiFlecs soll keine Konkurrenz zu 5G sein, sondern den neuen Mobilfunkstandard ergänzen, um speziellen Anforderungen der Industrie gerecht zu werden. Unternehmen könnten damit private Netze einrichten, ihre Hoheit über die Daten behalten und möglicherweise sogar Kosten sparen, berichtet Projektleiter Professor Dr. Armin Dekorsy.