Auf Basis dieser Datentransparenz können dann valide Entscheidungen zur Optimierung von Energieverbrauch, Betriebsabläufen und Wartungseinsätzen getroffen werden.

Zur Herstellung einer möglichst hohen Daten-Dichte müssen alle Anlagenteile engmaschig vernetzt und digital zugänglich sein. Neben dem Nutzbarmachen und Sammeln aller Maschinen- und Umgebungsdaten, kommt es beim Energiesparen in industriellen Anwendungen auch auf ein möglichst passgenaues Motiondesign an. Für komplexe Anwendungen bis 130 Servoachsen hat Schneider Electric deshalb mit der integrierten und skalierbaren Automatisierungsplattform PacDrive3 mit Motion-, SPS- und IT-Funktionalität eine umfassende und hoch performante Lösung auf Lager. Für weniger komplexe Anlagen, die mit 16 Achsen auskommen, steht Modicon M262 zur Verfügung. Diese verfügt über eine Cloud-Anbindung und erlaubt über eine API die Ausführung von Programmen direkt in der Cloud und spart so Ressourcen vor Ort.