Der Studie im Auftrag von „Focus“ und „Focus Money“ liegen 13 Millionen Nennungen im Internet und eine Arbeitgeberbefragung zu verschiedenen Karriereaspekten zugrunde. Im Segment der technischen Dienstleistungen setzt sich Ferchau Engineering an die Spitze. Zur Begründung heißt es, das inhabergeführte Unternehmen investiere in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter und halte vielfältige Aufstiegschancen bereit. Auf den Plätzen folgen Invenio und Evomotiv . Bei den Maschinenbauern belegt Kärcher dank seiner „herausragenden Mitarbeiterförderung“ die Top-Position. Dazu zählen flexible Arbeitszeitmodelle, Sportangebote und Fahrtkostenzuschüsse. Der Technologiekonzern Kurtz Ersa und der Maschinenbauer Uhlmann Pac-Systeme kommen auf dem zweiten und dritten Rang. Bei den Automobilzulieferern sprintet Formel D auf die Pole Position. Das Unternehmen punktet mit Arbeitsangeboten an verschiedenen internationalen Standorten, individuellen Einarbeitungsprogrammen und internen Trainingsprojekten. Witte Automotive und Brose Fahrzeugteile folgen dahinter.

Um im Wettbewerb um Nachwuchstalente zu bestehen, sind Maßnahmen zur Mitarbeiterförderung mittlerweile Pflicht. Eine Studie des Beratungsunternehmens Kienbaum stellt fest, dass Uni-Absolventen hohe Erwartungen an ihren Arbeitgeber stellen. Besonders hoch im Kurs stehen demnach eine kollegiale Arbeitsatmosphäre, eine angemessene Work-Life-Balance und attraktive Karrieremöglichkeiten.